Seminar Valkey Intensivseminar: Administration, Hochverfügbarkeit und Security

Seminar / Training

Das Intensivseminar verdichtet die betrieblichen Valkey-Themen zu einer durchgängigen Produktionsstrecke. Von Installation und Persistenz über Backup, Replikation, Sentinel und Cluster bis zu Monitoring, Security, Performance, Upgrade und Notfallbetrieb entsteht ein vollständiges Betriebs- und Sicherheitsmodell.

Inhaltsübersicht

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Produktionsarchitektur und Betriebsmodell
  3. Installation, Konfiguration und Automatisierung
  4. Speicher, Eviction und Kapazität
  5. Persistenz, Backup und Wiederherstellung
  6. Replikation und Sentinel
  7. Clusterbetrieb und Skalierung
  8. Security mit ACL, TLS und Hardening
  9. Monitoring, Observability und Troubleshooting
  10. Performance und Laststeuerung
  11. Upgrade, Migration und Notfallübung
  12. Praxislabor
  13. Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise

Lernziele

Kapitelübersicht: Eine produktionsnahe Valkey-Plattform installieren, konfigurieren und absichern; Persistenz, Backup, Restore und Disaster Recovery aufeinander abstimmen; Replikation, Sentinel und Cluster passend einsetzen und praktisch betreiben; Monitoring, Kapazität, Performance und Troubleshooting in Runbooks überführen.

  • Eine produktionsnahe Valkey-Plattform installieren, konfigurieren und absichern.
  • Persistenz, Backup, Restore und Disaster Recovery aufeinander abstimmen.
  • Replikation, Sentinel und Cluster passend einsetzen und praktisch betreiben.
  • Monitoring, Kapazität, Performance und Troubleshooting in Runbooks überführen.
  • Upgrade-, Migrations- und Sicherheitsprozesse mit kontrolliertem Rollback durchführen.

Kapitel 1: Produktionsarchitektur und Betriebsmodell

Kapitelübersicht: Workloads, Datenkritikalität, Serviceziele und Topologie in einer Zielarchitektur verbinden; Rollen, Verantwortungen, Wartungsfenster und Freigabewege festlegen; Instanz-, Host-, Netzwerk-, Speicher- und Clientabhängigkeiten inventarisieren; Abnahmekriterien für Funktion, Verfügbarkeit, Sicherheit und Wiederanlauf definieren.

  • Workloads, Datenkritikalität, Serviceziele und Topologie in einer Zielarchitektur verbinden.
  • Rollen, Verantwortungen, Wartungsfenster und Freigabewege festlegen.
  • Instanz-, Host-, Netzwerk-, Speicher- und Clientabhängigkeiten inventarisieren.
  • Abnahmekriterien für Funktion, Verfügbarkeit, Sicherheit und Wiederanlauf definieren.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Workloads, Datenkritikalität, Serviceziele und Topologie in einer Zielarchitektur verbinden.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Rollen, Verantwortungen, Wartungsfenster und Freigabewege festlegen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Instanz-, Host-, Netzwerk-, Speicher- und Clientabhängigkeiten inventarisieren.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Abnahmekriterien für Funktion, Verfügbarkeit, Sicherheit und Wiederanlauf definieren.

Kapitel 2: Installation, Konfiguration und Automatisierung

Kapitelübersicht: Instanzen reproduzierbar mit getrennten Verzeichnissen und Dienstkonten bereitstellen; Konfigurationen nach Umgebung, Geheimnis und unveränderlichem Standard strukturieren; Dienststeuerung, Health Checks und idempotente Automatisierung aufbauen; Änderungen mit Vergleich, Test, Freigabe und Rollback absichern.

  • Instanzen reproduzierbar mit getrennten Verzeichnissen und Dienstkonten bereitstellen.
  • Konfigurationen nach Umgebung, Geheimnis und unveränderlichem Standard strukturieren.
  • Dienststeuerung, Health Checks und idempotente Automatisierung aufbauen.
  • Änderungen mit Vergleich, Test, Freigabe und Rollback absichern.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Instanzen reproduzierbar mit getrennten Verzeichnissen und Dienstkonten bereitstellen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Konfigurationen nach Umgebung, Geheimnis und unveränderlichem Standard strukturieren.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Dienststeuerung, Health Checks und idempotente Automatisierung aufbauen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Änderungen mit Vergleich, Test, Freigabe und Rollback absichern.

Kapitel 3: Speicher, Eviction und Kapazität

Kapitelübersicht: Speicherverbrauch, Datenanteil, Overhead und Fragmentierung gemeinsam analysieren; maxmemory, TTL-Disziplin und Eviction-Policy an Workload und Datenklasse anpassen; Große und heiße Schlüssel sowie Puffer- und Fork-Spitzen berücksichtigen; Kapazitätsreserve und Skalierung anhand von Trend- und Ausfallszenarien planen.

  • Speicherverbrauch, Datenanteil, Overhead und Fragmentierung gemeinsam analysieren.
  • maxmemory, TTL-Disziplin und Eviction-Policy an Workload und Datenklasse anpassen.
  • Große und heiße Schlüssel sowie Puffer- und Fork-Spitzen berücksichtigen.
  • Kapazitätsreserve und Skalierung anhand von Trend- und Ausfallszenarien planen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Speicherverbrauch, Datenanteil, Overhead und Fragmentierung gemeinsam analysieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: maxmemory, TTL-Disziplin und Eviction-Policy an Workload und Datenklasse anpassen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Große und heiße Schlüssel sowie Puffer- und Fork-Spitzen berücksichtigen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Kapazitätsreserve und Skalierung anhand von Trend- und Ausfallszenarien planen.

Kapitel 4: Persistenz, Backup und Wiederherstellung

Kapitelübersicht: RDB, AOF und kombinierte Persistenz nach RPO, Startzeit und Schreiblast auswählen; Sicherungsartefakte konsistent erzeugen, kennzeichnen und geschützt aufbewahren; Restore für Einzelinstanz, Replikation und Cluster vorbereiten; Wiederherstellung mit technischer und fachlicher Abnahme testen.

  • RDB, AOF und kombinierte Persistenz nach RPO, Startzeit und Schreiblast auswählen.
  • Sicherungsartefakte konsistent erzeugen, kennzeichnen und geschützt aufbewahren.
  • Restore für Einzelinstanz, Replikation und Cluster vorbereiten.
  • Wiederherstellung mit technischer und fachlicher Abnahme testen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: RDB, AOF und kombinierte Persistenz nach RPO, Startzeit und Schreiblast auswählen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Sicherungsartefakte konsistent erzeugen, kennzeichnen und geschützt aufbewahren.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Restore für Einzelinstanz, Replikation und Cluster vorbereiten.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Wiederherstellung mit technischer und fachlicher Abnahme testen.

Kapitel 5: Replikation und Sentinel

Kapitelübersicht: Primär-Replika-Topologie, Backlog und Synchronisationszustände konfigurieren; Sentinel-Quorum, Down-Erkennung und Failoverparameter belastbar einstellen; Clients für Primärwechsel und Fehlerbudgets vorbereiten; Failover, Netzpartition und Rückkehr des alten Primärs kontrolliert prüfen.

  • Primär-Replika-Topologie, Backlog und Synchronisationszustände konfigurieren.
  • Sentinel-Quorum, Down-Erkennung und Failoverparameter belastbar einstellen.
  • Clients für Primärwechsel und Fehlerbudgets vorbereiten.
  • Failover, Netzpartition und Rückkehr des alten Primärs kontrolliert prüfen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Primär-Replika-Topologie, Backlog und Synchronisationszustände konfigurieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Sentinel-Quorum, Down-Erkennung und Failoverparameter belastbar einstellen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Clients für Primärwechsel und Fehlerbudgets vorbereiten.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Failover, Netzpartition und Rückkehr des alten Primärs kontrolliert prüfen.

Kapitel 6: Clusterbetrieb und Skalierung

Kapitelübersicht: Slots, Hash-Tags, Schlüsselplatzierung und clusterfähige Clients zusammenführen; Cluster aufbauen, absichern und mit Primär- sowie Replikaknoten abnehmen; Resharding, Rebalancing, Knotenwechsel und Wartung durchführen; Slotfehler, Partitionen und instabile Knoten mit Diagnoseketten beheben.

  • Slots, Hash-Tags, Schlüsselplatzierung und clusterfähige Clients zusammenführen.
  • Cluster aufbauen, absichern und mit Primär- sowie Replikaknoten abnehmen.
  • Resharding, Rebalancing, Knotenwechsel und Wartung durchführen.
  • Slotfehler, Partitionen und instabile Knoten mit Diagnoseketten beheben.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Slots, Hash-Tags, Schlüsselplatzierung und clusterfähige Clients zusammenführen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Cluster aufbauen, absichern und mit Primär- sowie Replikaknoten abnehmen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Resharding, Rebalancing, Knotenwechsel und Wartung durchführen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Slotfehler, Partitionen und instabile Knoten mit Diagnoseketten beheben.

Kapitel 7: Security mit ACL, TLS und Hardening

Kapitelübersicht: Netzwerksegmentierung, geschützten Modus und minimale Exponierung umsetzen; ACL-Benutzer, Befehlsgruppen und Schlüsselmuster nach Rollen definieren; TLS, Zertifikatsprüfung, Secrets und Rotation betriebssicher integrieren; Security-Tests, Auditnachweise und Incident-Abläufe vorbereiten.

  • Netzwerksegmentierung, geschützten Modus und minimale Exponierung umsetzen.
  • ACL-Benutzer, Befehlsgruppen und Schlüsselmuster nach Rollen definieren.
  • TLS, Zertifikatsprüfung, Secrets und Rotation betriebssicher integrieren.
  • Security-Tests, Auditnachweise und Incident-Abläufe vorbereiten.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Netzwerksegmentierung, geschützten Modus und minimale Exponierung umsetzen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: ACL-Benutzer, Befehlsgruppen und Schlüsselmuster nach Rollen definieren.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: TLS, Zertifikatsprüfung, Secrets und Rotation betriebssicher integrieren.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Security-Tests, Auditnachweise und Incident-Abläufe vorbereiten.

Kapitel 8: Monitoring, Observability und Troubleshooting

Kapitelübersicht: Server-, Client-, Speicher-, Persistenz-, Replikations- und Clustermetriken korrelieren; Latenzspitzen, blockierende Befehle und Ressourcenengpässe reproduzierbar eingrenzen; Alarme mit Auswirkung, Grenzwert, Eskalation und Runbook verknüpfen; Störungsanalyse bis zur abgesicherten Maßnahme und Nachprüfung durchführen.

  • Server-, Client-, Speicher-, Persistenz-, Replikations- und Clustermetriken korrelieren.
  • Latenzspitzen, blockierende Befehle und Ressourcenengpässe reproduzierbar eingrenzen.
  • Alarme mit Auswirkung, Grenzwert, Eskalation und Runbook verknüpfen.
  • Störungsanalyse bis zur abgesicherten Maßnahme und Nachprüfung durchführen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Server-, Client-, Speicher-, Persistenz-, Replikations- und Clustermetriken korrelieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Latenzspitzen, blockierende Befehle und Ressourcenengpässe reproduzierbar eingrenzen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Alarme mit Auswirkung, Grenzwert, Eskalation und Runbook verknüpfen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Störungsanalyse bis zur abgesicherten Maßnahme und Nachprüfung durchführen.

Kapitel 9: Performance und Laststeuerung

Kapitelübersicht: Repräsentative Lastprofile und Serviceziele für Durchsatz und Latenz definieren; Pipelining, Clientparallelität, I/O, Persistenz und Datenmodell getrennt messen; Optimierungen mit Vorher-Nachher-Vergleich und Sicherheitsgrenzen bewerten; Überlastschutz, Lastabwurf und Kapazitätserweiterung in den Betrieb integrieren.

  • Repräsentative Lastprofile und Serviceziele für Durchsatz und Latenz definieren.
  • Pipelining, Clientparallelität, I/O, Persistenz und Datenmodell getrennt messen.
  • Optimierungen mit Vorher-Nachher-Vergleich und Sicherheitsgrenzen bewerten.
  • Überlastschutz, Lastabwurf und Kapazitätserweiterung in den Betrieb integrieren.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Repräsentative Lastprofile und Serviceziele für Durchsatz und Latenz definieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Pipelining, Clientparallelität, I/O, Persistenz und Datenmodell getrennt messen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Optimierungen mit Vorher-Nachher-Vergleich und Sicherheitsgrenzen bewerten.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Überlastschutz, Lastabwurf und Kapazitätserweiterung in den Betrieb integrieren.

Kapitel 10: Upgrade, Migration und Notfallübung

Kapitelübersicht: Versions-, Konfigurations-, Datenformat- und Clientkompatibilität vor Änderungen prüfen; Rollierende und parallel aufgebaute Zielumgebungen mit klarer Umschaltung planen; Rollback, Datensynchronisation und Freigabe anhand messbarer Kriterien steuern; Eine kombinierte Ausfall-, Wiederherstellungs- und Sicherheitsübung vollständig durchführen.

  • Versions-, Konfigurations-, Datenformat- und Clientkompatibilität vor Änderungen prüfen.
  • Rollierende und parallel aufgebaute Zielumgebungen mit klarer Umschaltung planen.
  • Rollback, Datensynchronisation und Freigabe anhand messbarer Kriterien steuern.
  • Eine kombinierte Ausfall-, Wiederherstellungs- und Sicherheitsübung vollständig durchführen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Versions-, Konfigurations-, Datenformat- und Clientkompatibilität vor Änderungen prüfen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Rollierende und parallel aufgebaute Zielumgebungen mit klarer Umschaltung planen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Rollback, Datensynchronisation und Freigabe anhand messbarer Kriterien steuern.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Eine kombinierte Ausfall-, Wiederherstellungs- und Sicherheitsübung vollständig durchführen.

Praxislabor

Kapitelübersicht: Eine produktionsnahe Plattform mit Automatisierung, Speichergrenze, Persistenz, ACL und TLS bereitstellen; Sentinel-Failover und Cluster-Resharding in getrennten Laborabschnitten durchführen; Backup, Restore und einen standortbezogenen Wiederanlauf mit vollständiger Abnahme testen; Eine Störung mit Latenz, Replikationsverzug und Clientfehlern analysieren und beheben; Ein Upgrade mit Vorabprüfung, Umschaltung, Rollbackoption und Betriebsübergabe durchführen.

  1. Eine produktionsnahe Plattform mit Automatisierung, Speichergrenze, Persistenz, ACL und TLS bereitstellen.
  2. Sentinel-Failover und Cluster-Resharding in getrennten Laborabschnitten durchführen.
  3. Backup, Restore und einen standortbezogenen Wiederanlauf mit vollständiger Abnahme testen.
  4. Eine Störung mit Latenz, Replikationsverzug und Clientfehlern analysieren und beheben.
  5. Ein Upgrade mit Vorabprüfung, Umschaltung, Rollbackoption und Betriebsübergabe durchführen.

Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise

Kapitelübersicht: Zielgruppe: Senior-Administration, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Security Engineering, technische Architektur und Serviceverantwortung; Voraussetzungen: Solide Valkey-Grundlagen, Linux- und Netzwerkkenntnisse sowie praktische Erfahrung mit Diensten, Automatisierung und Fehleranalyse; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.

Zielgruppe: Senior-Administration, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Security Engineering, technische Architektur und Serviceverantwortung.

Voraussetzungen: Solide Valkey-Grundlagen, Linux- und Netzwerkkenntnisse sowie praktische Erfahrung mit Diensten, Automatisierung und Fehleranalyse.

Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Senior-Administration, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Security Engineering, technische Architektur und Serviceverantwortung
Voraussetzungen: Solide Valkey-Grundlagen, Linux- und Netzwerkkenntnisse sowie praktische Erfahrung mit Diensten, Automatisierung und Fehleranalyse
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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