Seminar / Training
Valkey Cluster verbindet horizontale Partitionierung und Hochverfügbarkeit, verlangt dafür aber saubere Schlüsselplatzierung, clusterfähige Clients und kontrollierte Betriebsprozesse. Das Seminar führt von Slots und Hash-Tags über Aufbau, Skalierung und Failover bis zu Resharding, Wartung und tiefgehender Fehleranalyse.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Clusterprinzipien, Slots und Konsistenzgrenzen
- Schlüsselplatzierung und Hash-Tags
- Clusteraufbau und sichere Grundkonfiguration
- Clusterfähige Clients und Umleitungen
- Skalierung, Resharding und Rebalancing
- Failover, Replikamigration und Wartung
- Monitoring und Kapazitätssteuerung im Cluster
- Troubleshooting von Partitionen und Slotfehlern
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Clusterarchitektur, Slotmodell, Replikation und Ausfallverhalten belastbar erklären; Einen mehrknotigen Cluster reproduzierbar aufbauen und absichern; Schlüssel- und Clientdesign auf Slotgrenzen und Multi-Key-Operationen abstimmen; Knoten hinzufügen, Slots verschieben, Replikas neu zuordnen und Failover testen.
- Clusterarchitektur, Slotmodell, Replikation und Ausfallverhalten belastbar erklären.
- Einen mehrknotigen Cluster reproduzierbar aufbauen und absichern.
- Schlüssel- und Clientdesign auf Slotgrenzen und Multi-Key-Operationen abstimmen.
- Knoten hinzufügen, Slots verschieben, Replikas neu zuordnen und Failover testen.
- Partitionen, Slotfehler, Clientumleitungen und instabile Knoten systematisch diagnostizieren.
Kapitel 1: Clusterprinzipien, Slots und Konsistenzgrenzen
Kapitelübersicht: Partitionierung, 16.384 Slots, Primärknoten und Replikas als Gesamtmodell darstellen; Asynchrone Replikation und mögliche Verlustfenster in fachliche Risiken übersetzen; Quorum, Mehrheitsseite und Verhalten bei Netzpartitionen nachvollziehen; Cluster oder Sentinel anhand von Skalierungs- und Verfügbarkeitsanforderungen auswählen.
- Partitionierung, 16.384 Slots, Primärknoten und Replikas als Gesamtmodell darstellen.
- Asynchrone Replikation und mögliche Verlustfenster in fachliche Risiken übersetzen.
- Quorum, Mehrheitsseite und Verhalten bei Netzpartitionen nachvollziehen.
- Cluster oder Sentinel anhand von Skalierungs- und Verfügbarkeitsanforderungen auswählen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Partitionierung, 16.384 Slots, Primärknoten und Replikas als Gesamtmodell darstellen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Asynchrone Replikation und mögliche Verlustfenster in fachliche Risiken übersetzen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Quorum, Mehrheitsseite und Verhalten bei Netzpartitionen nachvollziehen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Cluster oder Sentinel anhand von Skalierungs- und Verfügbarkeitsanforderungen auswählen.
Kapitel 2: Schlüsselplatzierung und Hash-Tags
Kapitelübersicht: Schlüsselzuordnung zu Slots mit reproduzierbaren Prüfungen nachvollziehen; Hash-Tags für zusammengehörige Multi-Key-Operationen gezielt einsetzen; Hotspots, große Schlüssel und ungleichmäßige Slotlast im Datenmodell vermeiden; Namenskonventionen und Datenzugriffsmuster vor dem Clusteraufbau validieren.
- Schlüsselzuordnung zu Slots mit reproduzierbaren Prüfungen nachvollziehen.
- Hash-Tags für zusammengehörige Multi-Key-Operationen gezielt einsetzen.
- Hotspots, große Schlüssel und ungleichmäßige Slotlast im Datenmodell vermeiden.
- Namenskonventionen und Datenzugriffsmuster vor dem Clusteraufbau validieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Schlüsselzuordnung zu Slots mit reproduzierbaren Prüfungen nachvollziehen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Hash-Tags für zusammengehörige Multi-Key-Operationen gezielt einsetzen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Hotspots, große Schlüssel und ungleichmäßige Slotlast im Datenmodell vermeiden.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Namenskonventionen und Datenzugriffsmuster vor dem Clusteraufbau validieren.
Kapitel 3: Clusteraufbau und sichere Grundkonfiguration
Kapitelübersicht: Knoten, Ports, Clusterbus, Verzeichnisse und Persistenz konsistent vorbereiten; Cluster initialisieren, Primär- und Replikarollen prüfen und dokumentieren; Authentisierung, TLS, Netzwerkfreigaben und Knotenkommunikation absichern; Startzustand mit Slotabdeckung, Replikationsstatus und Testdaten abnehmen.
- Knoten, Ports, Clusterbus, Verzeichnisse und Persistenz konsistent vorbereiten.
- Cluster initialisieren, Primär- und Replikarollen prüfen und dokumentieren.
- Authentisierung, TLS, Netzwerkfreigaben und Knotenkommunikation absichern.
- Startzustand mit Slotabdeckung, Replikationsstatus und Testdaten abnehmen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Knoten, Ports, Clusterbus, Verzeichnisse und Persistenz konsistent vorbereiten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Cluster initialisieren, Primär- und Replikarollen prüfen und dokumentieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Authentisierung, TLS, Netzwerkfreigaben und Knotenkommunikation absichern.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Startzustand mit Slotabdeckung, Replikationsstatus und Testdaten abnehmen.
Kapitel 4: Clusterfähige Clients und Umleitungen
Kapitelübersicht: MOVED- und ASK-Umleitungen sowie Topologieaktualisierung im Clientmodell verstehen; Verbindungspools, Timeouts, Wiederholungen und Read-Strategien clusterfest konfigurieren; Fehlerhafte Retry-Schleifen und nicht clusterfähige Multi-Key-Aufrufe erkennen; Clientverhalten bei Failover, Resharding und kurzzeitiger Nichtverfügbarkeit testen.
- MOVED- und ASK-Umleitungen sowie Topologieaktualisierung im Clientmodell verstehen.
- Verbindungspools, Timeouts, Wiederholungen und Read-Strategien clusterfest konfigurieren.
- Fehlerhafte Retry-Schleifen und nicht clusterfähige Multi-Key-Aufrufe erkennen.
- Clientverhalten bei Failover, Resharding und kurzzeitiger Nichtverfügbarkeit testen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: MOVED- und ASK-Umleitungen sowie Topologieaktualisierung im Clientmodell verstehen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Verbindungspools, Timeouts, Wiederholungen und Read-Strategien clusterfest konfigurieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Fehlerhafte Retry-Schleifen und nicht clusterfähige Multi-Key-Aufrufe erkennen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Clientverhalten bei Failover, Resharding und kurzzeitiger Nichtverfügbarkeit testen.
Kapitel 5: Skalierung, Resharding und Rebalancing
Kapitelübersicht: Neue Primär- und Replikaknoten mit klaren Vorbedingungen hinzufügen; Slots kontrolliert verschieben und Fortschritt sowie Restzustände prüfen; Lastverteilung anhand von Datenmenge, Zugriff und Knotenleistung bewerten; Abbruch, Wiederaufnahme und Rollback für Slotbewegungen vorbereiten.
- Neue Primär- und Replikaknoten mit klaren Vorbedingungen hinzufügen.
- Slots kontrolliert verschieben und Fortschritt sowie Restzustände prüfen.
- Lastverteilung anhand von Datenmenge, Zugriff und Knotenleistung bewerten.
- Abbruch, Wiederaufnahme und Rollback für Slotbewegungen vorbereiten.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Neue Primär- und Replikaknoten mit klaren Vorbedingungen hinzufügen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Slots kontrolliert verschieben und Fortschritt sowie Restzustände prüfen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Lastverteilung anhand von Datenmenge, Zugriff und Knotenleistung bewerten.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Abbruch, Wiederaufnahme und Rollback für Slotbewegungen vorbereiten.
Kapitel 6: Failover, Replikamigration und Wartung
Kapitelübersicht: Automatisches und manuelles Failover mit definierten Prüfkriterien durchführen; Replikazustand, Priorität und Synchronisationsfortschritt vor Wartung bewerten; Knoten rollierend warten, ohne Slotabdeckung und Redundanz zu verlieren; Alte Primärknoten und abweichende Konfigurationen nach Failover bereinigen.
- Automatisches und manuelles Failover mit definierten Prüfkriterien durchführen.
- Replikazustand, Priorität und Synchronisationsfortschritt vor Wartung bewerten.
- Knoten rollierend warten, ohne Slotabdeckung und Redundanz zu verlieren.
- Alte Primärknoten und abweichende Konfigurationen nach Failover bereinigen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Automatisches und manuelles Failover mit definierten Prüfkriterien durchführen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Replikazustand, Priorität und Synchronisationsfortschritt vor Wartung bewerten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Knoten rollierend warten, ohne Slotabdeckung und Redundanz zu verlieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Alte Primärknoten und abweichende Konfigurationen nach Failover bereinigen.
Kapitel 7: Monitoring und Kapazitätssteuerung im Cluster
Kapitelübersicht: Knoten-, Slot-, Replikations-, Speicher- und Clientmetriken gemeinsam auswerten; Ungleichgewicht, Slot-Hotspots und steigende Umleitungsraten früh erkennen; Grenzwerte für Speicherreserve, Replikationsverzug und Knotenverfügbarkeit definieren; Kapazitätserweiterung anhand von Trenddaten und Ausfallreserve planen.
- Knoten-, Slot-, Replikations-, Speicher- und Clientmetriken gemeinsam auswerten.
- Ungleichgewicht, Slot-Hotspots und steigende Umleitungsraten früh erkennen.
- Grenzwerte für Speicherreserve, Replikationsverzug und Knotenverfügbarkeit definieren.
- Kapazitätserweiterung anhand von Trenddaten und Ausfallreserve planen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Knoten-, Slot-, Replikations-, Speicher- und Clientmetriken gemeinsam auswerten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Ungleichgewicht, Slot-Hotspots und steigende Umleitungsraten früh erkennen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Grenzwerte für Speicherreserve, Replikationsverzug und Knotenverfügbarkeit definieren.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Kapazitätserweiterung anhand von Trenddaten und Ausfallreserve planen.
Kapitel 8: Troubleshooting von Partitionen und Slotfehlern
Kapitelübersicht: CLUSTER-Status, Knotenansicht und Verbindungswege zu einem Fehlerbild korrelieren; Fehlende Slots, doppelte Zuständigkeit und inkonsistente Knoteninformationen eingrenzen; Netzpartition, Authentisierungsfehler und Clusterbus-Probleme voneinander unterscheiden; Reparaturmaßnahmen mit Sicherung, Abbruchkriterium und Nachprüfung ausführen.
- CLUSTER-Status, Knotenansicht und Verbindungswege zu einem Fehlerbild korrelieren.
- Fehlende Slots, doppelte Zuständigkeit und inkonsistente Knoteninformationen eingrenzen.
- Netzpartition, Authentisierungsfehler und Clusterbus-Probleme voneinander unterscheiden.
- Reparaturmaßnahmen mit Sicherung, Abbruchkriterium und Nachprüfung ausführen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: CLUSTER-Status, Knotenansicht und Verbindungswege zu einem Fehlerbild korrelieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Fehlende Slots, doppelte Zuständigkeit und inkonsistente Knoteninformationen eingrenzen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Netzpartition, Authentisierungsfehler und Clusterbus-Probleme voneinander unterscheiden.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Reparaturmaßnahmen mit Sicherung, Abbruchkriterium und Nachprüfung ausführen.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Einen Cluster mit mehreren Primär- und Replikaknoten aufbauen und die Slotabdeckung validieren; Ein Schlüsselmodell mit Hash-Tags entwerfen und Multi-Key-Operationen slotkonform testen; Einen Knoten ergänzen, Slots verschieben, Last neu verteilen und den Vorgang protokollieren; Failover, Netzpartition und fehlerhafte Slotzuordnung simulieren und mit einem Diagnoseleitfaden beheben.
- Einen Cluster mit mehreren Primär- und Replikaknoten aufbauen und die Slotabdeckung validieren.
- Ein Schlüsselmodell mit Hash-Tags entwerfen und Multi-Key-Operationen slotkonform testen.
- Einen Knoten ergänzen, Slots verschieben, Last neu verteilen und den Vorgang protokollieren.
- Failover, Netzpartition und fehlerhafte Slotzuordnung simulieren und mit einem Diagnoseleitfaden beheben.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Valkey-Administration, Plattformarchitektur, DevOps, SRE, Datenplattformbetrieb, Anwendungsarchitektur und technische Projektleitung; Voraussetzungen: Sichere Valkey-Grundlagen, Linux- und Netzwerkkenntnisse sowie praktische Erfahrung mit Replikation und valkey-cli; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Valkey-Administration, Plattformarchitektur, DevOps, SRE, Datenplattformbetrieb, Anwendungsarchitektur und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Sichere Valkey-Grundlagen, Linux- und Netzwerkkenntnisse sowie praktische Erfahrung mit Replikation und valkey-cli.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Valkey-Administration, Plattformarchitektur, DevOps, SRE, Datenplattformbetrieb, Anwendungsarchitektur und technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | Sichere Valkey-Grundlagen, Linux- und Netzwerkkenntnisse sowie praktische Erfahrung mit Replikation und valkey-cli |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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