Seminar REI3 – Formulare, responsive Layouts und Formzustände

Seminar / Training

Die Schulung entwickelt bedienbare REI3-Formulare mit flexiblen Layouts, Datenfeldern, Validierung, Zuständen, Aktionen und gezielter Anpassung an mobile Geräte.

Ein rollen- und statusabhängiges Formular wird für Desktop und Mobilgeräte umgesetzt, getestet und nach einheitlichen Gestaltungsregeln dokumentiert. Die Inhalte werden an einer isolierten Übungsinstanz oder an einem fachlich neutralen Beispielszenario erarbeitet.

Zielgruppe

Builder-Autoren, UX-nahe Fachkonzeption, technische Key-User und Anwendungsbetreuung.

Voraussetzungen

Builder-Grundlagen sowie Kenntnisse in Relationen, Attributen und einfachen Queries.

Inhaltsübersicht

  1. 1. Formularziel und Datenkontext
  2. 2. Flexibles Layout und Feldstruktur
  3. 3. Eingaben, Validierung und Hilfen
  4. 4. Formzustände und Aktionen
  5. 5. Responsive und mobile Prüfung
  6. 6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

1. Formularziel und Datenkontext

Ein Formular erhält eine klare Aufgabe, Basisrelation und definierte Lese- und Schreibgrenzen. Im Mittelpunkt stehen Formulartyp, Basisrelation, Datensatzkontext, Schreibrechte. Als Arbeitsergebnis entsteht eine eindeutige Formularspezifikation.

  1. Schritt 1 – Analyse: Ein Formular erhält eine klare Aufgabe, Basisrelation und definierte Lese- und Schreibgrenzen. Dazu werden Formulartyp und Basisrelation anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Basisrelation, Datensatzkontext und Schreibrechte werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine eindeutige Formularspezifikation. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

2. Flexibles Layout und Feldstruktur

Container, Spalten, Register und Feldgruppen werden nach Nutzungshäufigkeit und Bildschirmgröße angeordnet. Im Mittelpunkt stehen Flex-Layout, Container, Tabs, Feldreihenfolge. Als Arbeitsergebnis entsteht ein übersichtliches Grundlayout.

  1. Schritt 1 – Analyse: Container, Spalten, Register und Feldgruppen werden nach Nutzungshäufigkeit und Bildschirmgröße angeordnet. Dazu werden Flex-Layout und Container anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Container, Tabs und Feldreihenfolge werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein übersichtliches Grundlayout. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

3. Eingaben, Validierung und Hilfen

Eingabefelder erhalten passende Typen, Pflichtlogik, Fehlermeldungen und kontextbezogene Hilfen. Im Mittelpunkt stehen Attributfeld, Pflichtwert, Validierung, Hilfetext. Als Arbeitsergebnis entsteht ein fehlertolerantes Eingabekonzept.

  1. Schritt 1 – Analyse: Eingabefelder erhalten passende Typen, Pflichtlogik, Fehlermeldungen und kontextbezogene Hilfen. Dazu werden Attributfeld und Pflichtwert anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Pflichtwert, Validierung und Hilfetext werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren ein fehlertolerantes Eingabekonzept. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

4. Formzustände und Aktionen

Sichtbarkeit, Schreibbarkeit und Aktionen reagieren auf Rollen, Status und Variablen. Im Mittelpunkt stehen Formzustand, Bedingung, Feldstatus, Formaktion. Als Arbeitsergebnis entsteht einen kontrollierten statusabhängigen Ablauf.

  1. Schritt 1 – Analyse: Sichtbarkeit, Schreibbarkeit und Aktionen reagieren auf Rollen, Status und Variablen. Dazu werden Formzustand und Bedingung anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Bedingung, Feldstatus und Formaktion werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren einen kontrollierten statusabhängigen Ablauf. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

5. Responsive und mobile Prüfung

Listen, Register, Feldbreiten und Aktionen werden auf kleinen Bildschirmen reduziert und praktisch getestet. Im Mittelpunkt stehen Mobile-Spalten, Touch-Bedienung, Scrollverhalten, Darstellungsprüfung. Als Arbeitsergebnis entsteht eine mobil nutzbare Formularvariante.

  1. Schritt 1 – Analyse: Listen, Register, Feldbreiten und Aktionen werden auf kleinen Bildschirmen reduziert und praktisch getestet. Dazu werden Mobile-Spalten und Touch-Bedienung anhand eines konkreten Geschäftsfalls abgegrenzt; Abhängigkeiten, Datenverantwortung und Sicherheitsbedarf werden festgehalten.
  2. Schritt 2 – Umsetzung: Touch-Bedienung, Scrollverhalten und Darstellungsprüfung werden im REI3 Builder angelegt, verbunden und mit konsistenten Bezeichnungen sowie nachvollziehbaren Standardwerten versehen.
  3. Schritt 3 – Prüfung: Positive, negative und rollenbezogene Testfälle kontrollieren eine mobil nutzbare Formularvariante. Fehlermeldungen, Protokolle und unerwartete Seiteneffekte werden ausgewertet.
  4. Schritt 4 – Absicherung: Namensregeln, Konfiguration, Testdaten und Rückfallweg werden dokumentiert. Das Ergebnis wird für Freigabe, Wiederverwendung oder den nächsten Ausbauschritt vorbereitet.

6. Praxisfall und Qualitätskontrolle

Die Einzelschritte werden in einem zusammenhängenden Übungsfall verbunden. Konfigurationen werden nicht nur funktional, sondern auch hinsichtlich Berechtigungen, Fehlerverhalten, Wartbarkeit und dokumentierter Wiederholbarkeit geprüft.

  • Ein mehrstufiges Antragsformular mit Registerstruktur aufbauen.
  • Status- und rollenabhängige Pflicht-, Lese- und Sichtbarkeitsregeln konfigurieren.
  • Desktop- und Mobilansicht mit Testfällen prüfen und überarbeiten.

Arbeitsweise

Kurze fachliche Einordnungen wechseln mit Demonstrationen und geführten Konfigurationsschritten. Jeder Themenblock endet mit einer Kontrollaufgabe, einem Negativtest und einer dokumentierten Prüfliste.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Builder-Autoren, UX-nahe Fachkonzeption, technische Key-User und Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Builder-Grundlagen sowie Kenntnisse in Relationen, Attributen und einfachen Queries.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Konfiguration und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.ch All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben