Seminar NCP VS GovNet – Rollout und Lifecycle-Management

Seminar / Training

Ein sicherer Connector-Rollout ist kein einmaliger Installationsvorgang, sondern ein steuerbarer Lebenszyklus. Das Seminar verbindet technische Paketierung, zentrale Konfiguration und organisatorische Freigabepunkte zu einem wiederholbaren Verfahren.

Seminarprofil

Die Übungen nutzen mehrere Gerätegruppen mit unterschiedlichen Profilen und Versionen. Fehlerhafte, lange offline befindliche und auszusondernde Geräte werden bewusst in den Prozess einbezogen.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Rollout-Governance und Bestandsmodell
  2. Kapitel 2: Installationspakete und Verbindungsprofile
  3. Kapitel 3: Gruppen, Richtlinien und Zuweisung im Management
  4. Kapitel 4: Pilotierung und Rollout-Wellen
  5. Kapitel 5: Updates und Zertifikatswechsel
  6. Kapitel 6: Betriebsüberwachung und Ausnahmebehandlung
  7. Kapitel 7: Außerbetriebnahme und Entzug

Zielsetzung

Ziel ist die planbare Bereitstellung, Aktualisierung, Überwachung und Außerbetriebnahme großer Connector-Bestände über das zentrale Management.

Zielgruppe

Client-Management, Softwareverteilung, NCP- und Windows-Administratoren, Release-Management und IT-Sicherheitsverantwortliche.

Voraussetzungen

Praxiskenntnisse in Windows-Softwareverteilung, Gruppen- und Richtlinienkonzepten sowie Grundkenntnisse in NCP Secure Enterprise Management und Zertifikaten.

Kapitel 1: Rollout-Governance und Bestandsmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Geräte- und Benutzerklassen
  • Verantwortlichkeiten
  • Freigaben und Wartungsfenster
  • Inventar und Status

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielgruppen werden nach Gerätetyp, Standort, Schutzbedarf und Nutzungsszenario segmentiert.
  2. Schritt 2: Paket-, Profil-, Sicherheits- und Betriebsverantwortung werden getrennt benannt.
  3. Schritt 3: Pilot-, Freigabe- und Rückfallpunkte werden in den Change-Prozess eingebaut.
  4. Schritt 4: Ein eindeutiges Inventarmodell für Gerät, Benutzer, Version, Profil und Zertifikat wird festgelegt.

Kapitel 2: Installationspakete und Verbindungsprofile

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Paketinhalt
  • Unbeaufsichtigte Installation
  • Profile und Sperren
  • Signatur- und Integritätskontrolle

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Freigegebene Software, Treiber und Konfigurationsbestandteile werden versioniert zusammengestellt.
  2. Schritt 2: Installation und Deinstallation werden unbeaufsichtigt mit aussagekräftigen Rückgabecodes getestet.
  3. Schritt 3: Profile werden nach Zielgruppe erstellt und gegen lokale Änderung gesperrt.
  4. Schritt 4: Paket und Profile werden vor Verteilung auf Integrität und eindeutige Version geprüft.

Kapitel 3: Gruppen, Richtlinien und Zuweisung im Management

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Organisationsmodell
  • Vererbung
  • Ausnahmen
  • Rückmeldungen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Gruppen werden so aufgebaut, dass Richtlinien ohne unnötige Doppelpflege zugewiesen werden können.
  2. Schritt 2: Vererbung und Priorität werden mit Testgeräten nachvollzogen.
  3. Schritt 3: Ausnahmen werden zeitlich befristet, begründet und separat überwacht.
  4. Schritt 4: Erfolgreiche und fehlgeschlagene Zuweisungen werden zentral ausgewertet.

Kapitel 4: Pilotierung und Rollout-Wellen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Pilotkriterien
  • Beobachtungszeit
  • Wellenplanung
  • Kommunikation und Support

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Eine repräsentative Pilotgruppe mit guter technischer Betreuung wird ausgewählt.
  2. Schritt 2: Installation, Tunnel, Authentisierung, Firewall, Pre-Logon und Protokollierung werden gemessen.
  3. Schritt 3: Weitere Wellen werden nach Risiko, Standort und Unterstützungsfähigkeit gestaffelt.
  4. Schritt 4: Support erhält Versionen, Fehlerbilder, Rückfallverfahren und Eskalationswege vor jeder Welle.

Kapitel 5: Updates und Zertifikatswechsel

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Remote-Update
  • Versionskompatibilität
  • Parallelbetrieb
  • Rollback

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Management-, Server- und Connector-Versionen werden vor dem Update auf Kompatibilität geprüft.
  2. Schritt 2: Ein Update wird zuerst im Labor und anschließend im Pilot durchgeführt.
  3. Schritt 3: Zertifikatswechsel werden mit Überlappung und kontrollierter Vertrauenskette vorbereitet.
  4. Schritt 4: Fehlgeschlagene Aktualisierungen werden automatisch erkannt und in einen definierten Rückfallprozess überführt.

Kapitel 6: Betriebsüberwachung und Ausnahmebehandlung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Offline-Geräte
  • Abweichende Profile
  • Fehlerhafte Integritätsprüfung
  • Nicht konforme Versionen

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Bestände werden regelmäßig nach letzter Verbindung, Version und Profilstand ausgewertet.
  2. Schritt 2: Lange offline befindliche Geräte erhalten vor Wiederzulassung einen gesonderten Prüfprozess.
  3. Schritt 3: Integritäts- und Richtlinienabweichungen werden nicht durch breite Ausnahmen umgangen.
  4. Schritt 4: Nicht konforme Geräte werden isoliert, korrigiert und erst nach vollständigem Nachweis freigegeben.

Kapitel 7: Außerbetriebnahme und Entzug

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  • Deinstallation
  • Zertifikatssperrung
  • Inventarbereinigung
  • Nachweis

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Die Außerbetriebnahme wird mit Benutzer, Gerät und verantwortlicher Freigabe initiiert.
  2. Schritt 2: Zertifikate und Zugriffsrechte werden vor oder gleichzeitig mit der technischen Aussonderung entzogen.
  3. Schritt 3: Connector, Profile, lokale Daten und Managementobjekte werden nach Vorgabe entfernt.
  4. Schritt 4: Inventar, Sperrstatus und Rückgabe von Hardware und Authentisierungsmitteln werden abschließend bestätigt.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Client-Management, Softwareverteilung, NCP- und Windows-Administratoren sowie Release-Management
Voraussetzungen: Praxiskenntnisse in Windows-Softwareverteilung, Gruppen, Richtlinien, SEM und Zertifikaten
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
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Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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