Seminar Mobile Device Cloud – Mobile Web Testing mit Selenium, Playwright und TestCafe

Dieses Praxisseminar behandelt einen klar abgegrenzten Fach- und Praxisbereich. Mobile Webanwendungen werden auf realen Browsern mit drei Automatisierungsansätzen geprüft, wobei Responsive Design, Touchinteraktion, WebViews, Netzwerk und Cross-Browser-Risiken im Mittelpunkt stehen. Die Arbeitsweise verbindet fachliche Einordnung, demonstrierte Konfiguration, angeleitete Umsetzung und kontrollierte Positiv- sowie Negativtests.

Alle Übungen verwenden definierte Ausgangszustände, reale mobile Geräte, nachvollziehbare Prüfpunkte und dokumentierte Abschlusskriterien. Dadurch entstehen wiederholbare Arbeitsweisen statt isolierter Einzelaktionen.

Inhaltsübersicht

  • Mobile-Web-Risiken und Testarchitektur
  • Selenium auf mobilen Browsern
  • Playwright-Testdesign
  • TestCafe-Testdesign
  • Touch, Orientierung und Responsive Design
  • WebViews und hybride Anwendungen
  • Netzwerk, Performance und Stabilität
  • Frameworkauswahl und CI/CD
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

1. Mobile-Web-Risiken und Testarchitektur

Im Mittelpunkt stehen Responsive Layouts, Browserengines, Touch, Orientierung, Performance, Netzwerk und Geräteeigenschaften. Praktisch wird eine risikobasierte Mobile-Web-Testarchitektur umgesetzt und anhand von Abdeckung, Redundanz, Laufzeit und Browserrelevanz geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Mobile-Web-Risiken und Testarchitektur erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Responsive Layouts, Browserengines, Touch, Orientierung, Performance, Netzwerk und Geräteeigenschaften strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine risikobasierte Mobile-Web-Testarchitektur schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Abdeckung, Redundanz, Laufzeit und Browserrelevanz durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine priorisierte Test- und Browsermatrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Selenium auf mobilen Browsern

Im Mittelpunkt stehen WebDriver-Sessions, Capabilities, Remote-Ausführung, Selektoren, Fenster und mobile Browserbesonderheiten. Praktisch wird einen stabilen Selenium-Pfad auf realen Geräten umgesetzt und anhand von Sessionstart, Browserzustand, Elementzugriff und Wiederholbarkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Selenium auf mobilen Browsern erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von WebDriver-Sessions, Capabilities, Remote-Ausführung, Selektoren, Fenster und mobile Browserbesonderheiten strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen stabilen Selenium-Pfad auf realen Geräten schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Sessionstart, Browserzustand, Elementzugriff und Wiederholbarkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Selenium-Konfigurationsvorlage erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Playwright-Testdesign

Im Mittelpunkt stehen Browserkontexte, Locators, Auto-Waiting, Traces, Netzwerksteuerung und Geräteparameter. Praktisch wird einen robusten Playwright-Test für mobile Webprozesse umgesetzt und anhand von Locatorstabilität, Synchronisation, Trace-Qualität und Browserabweichung geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Playwright-Testdesign erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Browserkontexte, Locators, Auto-Waiting, Traces, Netzwerksteuerung und Geräteparameter strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen robusten Playwright-Test für mobile Webprozesse schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Locatorstabilität, Synchronisation, Trace-Qualität und Browserabweichung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Playwright-Testbasis mit Diagnoseartefakten erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. TestCafe-Testdesign

Im Mittelpunkt stehen Remote-Browser, Selektoren, Actions, Assertions, Rollen, Hooks und Reports. Praktisch wird einen reproduzierbaren TestCafe-Lauf auf einem mobilen Browser umgesetzt und anhand von Verbindung, Seitennavigation, Warteverhalten und Testisolation geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für TestCafe-Testdesign erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Remote-Browser, Selektoren, Actions, Assertions, Rollen, Hooks und Reports strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen reproduzierbaren TestCafe-Lauf auf einem mobilen Browser schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Verbindung, Seitennavigation, Warteverhalten und Testisolation durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine TestCafe-Projektvorlage erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Touch, Orientierung und Responsive Design

Im Mittelpunkt stehen Viewport, reale Displayfläche, Scrollen, Touchziele, Rotation, Breakpoints und virtuelle Tastatur. Praktisch wird einen kombinierten Funktions- und Layouttest umgesetzt und anhand von Überdeckung, abgeschnittene Inhalte, Fokus, Orientierung und Bedienbarkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Touch, Orientierung und Responsive Design erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Viewport, reale Displayfläche, Scrollen, Touchziele, Rotation, Breakpoints und virtuelle Tastatur strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen kombinierten Funktions- und Layouttest schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Überdeckung, abgeschnittene Inhalte, Fokus, Orientierung und Bedienbarkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Responsive- und Touch-Prüfkatalog erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. WebViews und hybride Anwendungen

Im Mittelpunkt stehen Kontextwechsel, eingebettete Browser, Cookies, Deep Links, Native Shell und Sicherheitsgrenzen. Praktisch wird einen kontrollierten Testpfad zwischen nativem und Webkontext umgesetzt und anhand von Kontextstatus, Authentisierung, Navigation und Datenübergabe geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für WebViews und hybride Anwendungen erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Kontextwechsel, eingebettete Browser, Cookies, Deep Links, Native Shell und Sicherheitsgrenzen strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen kontrollierten Testpfad zwischen nativem und Webkontext schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Kontextstatus, Authentisierung, Navigation und Datenübergabe durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Hybrid-Testleitfaden erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Netzwerk, Performance und Stabilität

Im Mittelpunkt stehen Latenz, Offline, API-Fehler, Caching, Ressourcen, Core-Flows und Wiederanlauf. Praktisch wird eine robuste Prüfung unter variierenden Netzbedingungen umgesetzt und anhand von Timeout, Ladezustand, Fehlermeldung, Caching und Recovery geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Netzwerk, Performance und Stabilität erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Latenz, Offline, API-Fehler, Caching, Ressourcen, Core-Flows und Wiederanlauf strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine robuste Prüfung unter variierenden Netzbedingungen schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Timeout, Ladezustand, Fehlermeldung, Caching und Recovery durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Netz- und Performance-Testkatalog erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Frameworkauswahl und CI/CD

Im Mittelpunkt stehen Teamkompetenz, Browserabdeckung, Parallelität, Wartbarkeit, Reports und Pipeline-Integration. Praktisch wird eine begründete Auswahl oder Koexistenz der drei Frameworks umgesetzt und anhand von Entscheidungskriterien, Laufzeit, Diagnose und Betriebsaufwand geprüft.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Frameworkauswahl und CI/CD erfassen.
  2. Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Teamkompetenz, Browserabdeckung, Parallelität, Wartbarkeit, Reports und Pipeline-Integration strukturiert modellieren.
  3. Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine begründete Auswahl oder Koexistenz der drei Frameworks schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
  5. Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Entscheidungskriterien, Laufzeit, Diagnose und Betriebsaufwand durchführen und Abweichungen klassifizieren.
  6. Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Framework-Entscheidungsmatrix mit Einführungsplan erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Umsetzung desselben mobilen Webpfads mit Selenium und Playwright.
  • Remote-Ausführung eines TestCafe-Tests auf einem realen mobilen Browser.
  • Prüfung von Rotation, virtueller Tastatur, Touchzielen und Responsive Breakpoints.
  • Entscheidungsvergleich der drei Frameworks anhand eines gewichteten Kriterienkatalogs.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Webentwicklung, Testautomation, Quality Engineering und technische Testarchitektur.

Voraussetzungen: Sichere HTML-, CSS- und JavaScript-Grundlagen sowie Erfahrung mit mindestens einem Webtestframework.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung enthält Ausgangswerte, Arbeitsschritte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Die Übungsartefakte bilden zusammen einen unmittelbar nutzbaren Projekt- oder Betriebsstandard. Drei Seminartage sind erforderlich, weil 8 technische Module und 4 zusammenhängende Laborübungen mit mehreren Plattform- oder Frameworkvarianten praktisch aufgebaut und geprüft werden.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Webentwicklung, Testautomation, Quality Engineering und technische Testarchitektur.
Voraussetzungen: Sichere HTML-, CSS- und JavaScript-Grundlagen sowie Erfahrung mit mindestens einem Webtestframework.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen, praktische Übungen am System und strukturierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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