Dieses Praxisseminar behandelt einen klar abgegrenzten Fach- und Praxisbereich. Das gesamte Seminarportfolio wird in hoher Stoffdichte von manuellem Real-Device-Testing und Strategie über Automatisierung, CI/CD, Plattformbetrieb, Sicherheit, KI, Reporting und Enterprise-Governance zusammengeführt. Die Arbeitsweise verbindet fachliche Einordnung, demonstrierte Konfiguration, angeleitete Umsetzung und kontrollierte Positiv- sowie Negativtests.
Alle Übungen verwenden definierte Ausgangszustände, reale mobile Geräte, nachvollziehbare Prüfpunkte und dokumentierte Abschlusskriterien. Dadurch entstehen wiederholbare Arbeitsweisen statt isolierter Einzelaktionen.
Inhaltsübersicht
- Plattform, Rollen und sichere Real-Device-Praxis
- Risikobasierte Strategie und Device-Matrix
- Stabile Testdaten- und Umgebungsarchitektur
- Automatisierung mit Appium und nativen Frameworks
- Cross-Platform, Mobile Web und alternative Frameworks
- API, Geräteverwaltung und Parallelisierung
- CI/CD und Releasefreigabe
- KI-gestützte Tests und Qualitätsanalyse
- Sicherheit, Enterprise-Governance und Compliance
- Monitoring, UX, Diagnose und Verbesserungszyklus
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Einordnung des Intensivformats
Das Format verdichtet mehrere Fachgebiete in einem zusammenhängenden Projekt. Es ersetzt keine vertiefte Spezialisierung, schafft jedoch einen belastbaren Gesamtzusammenhang und priorisiert die für Einführung und Betrieb entscheidenden Arbeitsschritte.
- AI4Test und KI-gestützte Testautomatisierung
- Android-Testautomatisierung mit Espresso und Jetpack Compose
- API-Steuerung, Geräteverwaltung und Reservierung
- Appium 2: End-to-End-Automatisierung für Android und iOS
- CI/CD-Integration mit Jenkins und TeamCity
- Cross-Platform-Tests mit Flutter und React Native
- Einstieg und manuelles Real-Device-Testing
- Enterprise-Governance, Rollen und Mandantentrennung
- Fehleranalyse, Remote Debugging und Log-Auswertung
- iOS-Testautomatisierung mit XCUITest
- Mobile Web Testing mit Selenium, Playwright und TestCafe
- Monitoring, Reporting und Qualitätskennzahlen
- Robot Framework und Testerra in der Testautomation
- Sicherheit, Datenschutz und Compliance
- Skalierung, Parallelisierung und Testökonomie
- Testdaten, Umgebungen und stabile Testarchitektur
- Teststrategie, Device-Matrix und Releasefreigaben
- Tricentis Tosca Mobile Testing
- UX, Barrierefreiheit und visuelle Qualität
1. Plattform, Rollen und sichere Real-Device-Praxis
Im Mittelpunkt stehen Gerätepool, Apps, Reservierungen, Sessions, Rollen, Datenhygiene und manuelle Testtechniken. Praktisch wird einen sicheren vollständigen Plattformablauf umgesetzt und anhand von Zugriff, Geräteauswahl, Interaktion, Evidenz und Cleanup geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Plattform, Rollen und sichere Real-Device-Praxis erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Gerätepool, Apps, Reservierungen, Sessions, Rollen, Datenhygiene und manuelle Testtechniken strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen sicheren vollständigen Plattformablauf schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Zugriff, Geräteauswahl, Interaktion, Evidenz und Cleanup durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine operative Basischeckliste erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
2. Risikobasierte Strategie und Device-Matrix
Im Mittelpunkt stehen Produktrisiken, Nutzungsprofile, Geräteklassen, OS-Stände, Testarten, Abdeckung und Freigabe. Praktisch wird eine priorisierte Gesamtstrategie umgesetzt und anhand von Lücken, Mindestabdeckung, Restrisiko und Entscheidung geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Risikobasierte Strategie und Device-Matrix erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Produktrisiken, Nutzungsprofile, Geräteklassen, OS-Stände, Testarten, Abdeckung und Freigabe strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine priorisierte Gesamtstrategie schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Lücken, Mindestabdeckung, Restrisiko und Entscheidung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Device- und Release-Gate-Matrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
3. Stabile Testdaten- und Umgebungsarchitektur
Im Mittelpunkt stehen Konten, Daten, Builds, Backends, Zustände, Netzprofile, Setup und Cleanup. Praktisch wird eine reproduzierbare End-to-End-Testumgebung umgesetzt und anhand von Kollisionen, Drift, Restdaten und Fehlerszenarien geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Stabile Testdaten- und Umgebungsarchitektur erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Konten, Daten, Builds, Backends, Zustände, Netzprofile, Setup und Cleanup strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine reproduzierbare End-to-End-Testumgebung schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Kollisionen, Drift, Restdaten und Fehlerszenarien durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen Testdaten- und Umgebungsstandard erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
4. Automatisierung mit Appium und nativen Frameworks
Im Mittelpunkt stehen Appium 2, Espresso, Jetpack Compose, XCUITest, Capabilities, Selektoren und Synchronisation. Praktisch wird repräsentative plattformübergreifende und native Testpfade umgesetzt und anhand von Stabilität, Plattformunterschiede, Lifecycle und Diagnose geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Automatisierung mit Appium und nativen Frameworks erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Appium 2, Espresso, Jetpack Compose, XCUITest, Capabilities, Selektoren und Synchronisation strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für repräsentative plattformübergreifende und native Testpfade schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Stabilität, Plattformunterschiede, Lifecycle und Diagnose durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine abgestufte Automatisierungsbasis erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
5. Cross-Platform, Mobile Web und alternative Frameworks
Im Mittelpunkt stehen Flutter, React Native, Selenium, Playwright, TestCafe, Robot Framework, Testerra und Tosca. Praktisch wird eine begründete Frameworkzuordnung nach App-Typ und Team umgesetzt und anhand von Abdeckung, Wartung, Diagnose, Skalierung und Kompetenz geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Cross-Platform, Mobile Web und alternative Frameworks erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Flutter, React Native, Selenium, Playwright, TestCafe, Robot Framework, Testerra und Tosca strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine begründete Frameworkzuordnung nach App-Typ und Team schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Abdeckung, Wartung, Diagnose, Skalierung und Kompetenz durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Framework-Entscheidungsmatrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
6. API, Geräteverwaltung und Parallelisierung
Im Mittelpunkt stehen API-Zugriff, Gerätefilter, Reservierung, Sessionsteuerung, Sharding, Gerätepools und Kapazität. Praktisch wird eine automatisierte Ressourcen- und Run-Steuerung umgesetzt und anhand von Konflikte, Timeouts, Cleanup, Engpässe und Durchsatz geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für API, Geräteverwaltung und Parallelisierung erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von API-Zugriff, Gerätefilter, Reservierung, Sessionsteuerung, Sharding, Gerätepools und Kapazität strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine automatisierte Ressourcen- und Run-Steuerung schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Konflikte, Timeouts, Cleanup, Engpässe und Durchsatz durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine skalierbare Ressourcensteuerung erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
7. CI/CD und Releasefreigabe
Im Mittelpunkt stehen Jenkins, TeamCity, Pipeline-Stufen, Testselektion, Artefakte, Quality Gates und Wiederanlauf. Praktisch wird eine durchgängige mobile Testpipeline umgesetzt und anhand von Trigger, Teilfehler, Flakiness, Evidenz und Gate-Entscheidung geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für CI/CD und Releasefreigabe erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Jenkins, TeamCity, Pipeline-Stufen, Testselektion, Artefakte, Quality Gates und Wiederanlauf strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für eine durchgängige mobile Testpipeline schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Trigger, Teilfehler, Flakiness, Evidenz und Gate-Entscheidung durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Pipeline- und Freigabevorlage erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
8. KI-gestützte Tests und Qualitätsanalyse
Im Mittelpunkt stehen Strukturmodelle, Elementerkennung, generierte Schritte, Review, Kennzahlen und Governance. Praktisch wird einen kontrollierten KI-gestützten Testbaustein umgesetzt und anhand von Plausibilität, Fehlklassifikation, Reproduzierbarkeit und Auditierbarkeit geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für KI-gestützte Tests und Qualitätsanalyse erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Strukturmodelle, Elementerkennung, generierte Schritte, Review, Kennzahlen und Governance strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen kontrollierten KI-gestützten Testbaustein schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Plausibilität, Fehlklassifikation, Reproduzierbarkeit und Auditierbarkeit durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen AI4Test-Einsatz- und Reviewstandard erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
9. Sicherheit, Enterprise-Governance und Compliance
Im Mittelpunkt stehen Schutzbedarf, Rollen, Mandantentrennung, Testdaten, Audit, Serviceklassen und Vorfälle. Praktisch wird einen prüfbaren Enterprise-Betriebsrahmen umgesetzt und anhand von Least Privilege, Datenreste, Nachweis, Ressourcenkonflikt und Eskalation geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Sicherheit, Enterprise-Governance und Compliance erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Schutzbedarf, Rollen, Mandantentrennung, Testdaten, Audit, Serviceklassen und Vorfälle strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen prüfbaren Enterprise-Betriebsrahmen schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Least Privilege, Datenreste, Nachweis, Ressourcenkonflikt und Eskalation durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis eine Governance- und Sicherheitsmatrix erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
10. Monitoring, UX, Diagnose und Verbesserungszyklus
Im Mittelpunkt stehen Qualitätskennzahlen, Geräteauslastung, Remote Debugging, Logs, Barrierefreiheit, visuelle Qualität und Maßnahmen. Praktisch wird einen integrierten Kontroll- und Verbesserungsprozess umgesetzt und anhand von Fehlerursache, Nutzerwirkung, Trend, Wirksamkeit und Ownership geprüft.
- Schritt 1: Ausgangslage, Schutz- oder Qualitätsbedarf und konkrete Zielkriterien für Monitoring, UX, Diagnose und Verbesserungszyklus erfassen.
- Schritt 2: Relevante Objekte, Rollen, Daten, Zustände und Abhängigkeiten anhand von Qualitätskennzahlen, Geräteauslastung, Remote Debugging, Logs, Barrierefreiheit, visuelle Qualität und Maßnahmen strukturiert modellieren.
- Schritt 3: Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge für einen integrierten Kontroll- und Verbesserungsprozess schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Den vorgesehenen Ablauf mit definierten Positivfällen ausführen und jeden Zustandswechsel protokollieren.
- Schritt 5: Kontrollierte Negativ-, Abbruch- und Wiederanlauffälle aus Fehlerursache, Nutzerwirkung, Trend, Wirksamkeit und Ownership durchführen und Abweichungen klassifizieren.
- Schritt 6: Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Betriebs- und Qualitätsfahrplan erstellen, fachlich prüfen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Durchgängiger Pilot vom manuellen Real-Device-Test bis zum automatisierten Quality Gate.
- Aufbau einer risikobasierten Device-Matrix und einer stabilen Testdatenarchitektur.
- Implementierung repräsentativer Appium-, nativer und Mobile-Web-Testpfade.
- Automatisierte Geräte- und Sessionsteuerung mit Parallelisierung und Cleanup.
- Entwurf eines Enterprise-Betriebsmodells mit KI-Baustein, Reporting, Sicherheit und Verbesserungszyklus.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Erfahrene interdisziplinäre Teams, Testleitung, Testarchitektur, Mobile-Entwicklung, DevOps, Plattformbetrieb und technische Projektverantwortung.
Voraussetzungen: Solide Erfahrung in Softwaretests, mobilen Anwendungen und technischen Delivery-Prozessen; Programmier- oder Skriptingkenntnisse sind für die Automatisierungsanteile erforderlich.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung enthält Ausgangswerte, Arbeitsschritte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Die Übungsartefakte bilden zusammen einen unmittelbar nutzbaren Projekt- oder Betriebsstandard. Fünf Seminartage bilden die notwendige und zulässige Maximaldauer, um 10 integrierte Themenblöcke und 5 umfangreiche Praxisprojekte in hoher Stoffdichte zu bearbeiten. Die Einzelformate werden gebündelt, aber nicht in ihrer vollständigen Spezialisierungstiefe wiederholt.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Erfahrene interdisziplinäre Teams, Testleitung, Testarchitektur, Mobile-Entwicklung, DevOps, Plattformbetrieb und technische Projektverantwortung. |
| Voraussetzungen: | Solide Erfahrung in Softwaretests, mobilen Anwendungen und technischen Delivery-Prozessen; Programmier- oder Skriptingkenntnisse sind für die Automatisierungsanteile erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen, praktische Übungen am System und strukturierte Auswertung |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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