Das Seminar vermittelt robuste Automatisierung für klassische Windows-Anwendungen und Electron-basierte Clients. Anwendungsstart, Fenster, UI-Elemente, Recorder, Locators, dynamische Dialoge, Tabellen, Dateien, Synchronisation, Agent-Sitzungen, Electron-DOM und stabile Fehlerpfade werden praktisch umgesetzt.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Desktop- und Electron-Technologien erkennen und geeignete Automatisierungswege auswählen.
- Windows-Anwendungen zuverlässig starten, erfassen und steuern.
- Stabile Elementerkennung für dynamische Fenster, Dialoge und Tabellen aufbauen.
- Electron-Anwendungen mit DOM-orientierten Elementen automatisieren.
- Sitzungs-, Synchronisations- und Wartungsprobleme systematisch beherrschen.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Desktop-Technologien und Automatisierungsarchitektur
Schwerpunkt: Win32, WPF, UWP, Java, Electron, Browseranteile, UI-Automation, Bildansatz und Agent-Sitzung.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Desktop-Technologien und Automatisierungsarchitektur“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Win32, WPF, UWP, Java, Electron, Browseranteile, UI-Automation, Bildansatz und Agent-Sitzung erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als eine technologiespezifische Automatisierungsentscheidung dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
2. Anwendungsstart, Fenster und Aufzeichnung
Schwerpunkt: Start Application, Argumente, Arbeitsverzeichnis, vorhandene Instanzen, Fensterhandles, Smart Recorder und sauberer Abschluss.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Anwendungsstart, Fenster und Aufzeichnung“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Start Application, Argumente, Arbeitsverzeichnis, vorhandene Instanzen, Fensterhandles, Smart Recorder und sauberer Abschluss erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen reproduzierbaren Anwendungslebenszyklus im Flow dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
3. UI-Elemente und Locatorstrategie
Schwerpunkt: Elementhierarchie, Eigenschaften, Namen, IDs, relative Beziehungen, dynamische Werte, Capturing und Wiederverwendung.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „UI-Elemente und Locatorstrategie“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Elementhierarchie, Eigenschaften, Namen, IDs, relative Beziehungen, dynamische Werte, Capturing und Wiederverwendung erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als eine stabile Desktop-Locatorbibliothek dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
4. Formulare, Dialoge, Tabellen und Dateien
Schwerpunkt: Textfelder, Auswahlfelder, Schalter, Menüs, modale Dialoge, Grids, Dateiöffnen, Speichern und Druckdialoge.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Formulare, Dialoge, Tabellen und Dateien“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Textfelder, Auswahlfelder, Schalter, Menüs, modale Dialoge, Grids, Dateiöffnen, Speichern und Druckdialoge erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen vollständigen Desktop-Geschäftsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
5. Electron-Anwendungen
Schwerpunkt: Electron-Fenster, DOM-Elemente, Elementsuche, Interaktion, Validierung, hybride Web- und Desktopanteile.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Electron-Anwendungen“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Electron-Fenster, DOM-Elemente, Elementsuche, Interaktion, Validierung, hybride Web- und Desktopanteile erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen robusten Electron-Automationsflow dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
6. Synchronisation und Fehlerbehandlung
Schwerpunkt: Fensterwechsel, Ladezustände, Await, Timeouts, Pop-ups, unerwartete Dialoge, Screenshots, Cleanup und Wiederholung.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Synchronisation und Fehlerbehandlung“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Fensterwechsel, Ladezustände, Await, Timeouts, Pop-ups, unerwartete Dialoge, Screenshots, Cleanup und Wiederholung erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen stabilen Fehler- und Wiederanlaufpfad dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
7. Agents, Wartung und Skalierung
Schwerpunkt: Auflösung, Benutzerprofil, Sperrbildschirm, Parallelität, Versionsänderungen, Locatorpflege, Logs und Betriebschecks.
- Ausgangslage, Zielprozess, Testobjekt und Abnahmekriterien für „Agents, Wartung und Skalierung“ festlegen.
- Benötigte Komponenten, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Auflösung, Benutzerprofil, Sperrbildschirm, Parallelität, Versionsänderungen, Locatorpflege, Logs und Betriebschecks erfassen.
- Die erforderliche Konfiguration beziehungsweise den Automationsflow in nachvollziehbaren Einzelschritten aufbauen.
- Positiv-, Negativ-, Wiederholungs- und Fehlerfälle ausführen sowie Logs, Screenshots, Video und Rückgabewerte auswerten.
- Die Lösung als einen wartbaren Desktop-Ausführungsstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und als wiederverwendbaren Standard bereitstellen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Aufzeichnung und Stabilisierung eines mehrstufigen Windows-Desktopprozesses.
- Automatisierung eines modalen Dialogs und einer tabellarischen Eingabe.
- Erstellung eines Electron-Flows mit dynamischer Elementerkennung.
- Analyse und Behebung eines absichtlich instabilen Fenster- und Synchronisationsablaufs.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: QA Engineering, Desktop-Anwendungsbetreuung, Testautomation, Fachtest, Endpoint Engineering und technischer Support.
Voraussetzungen: Leapwork-Grundkenntnisse und sicherer Umgang mit Windows-Anwendungen; Zugriff auf geeignete Laboranwendungen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe wiederholbar und in betriebliche Standards übertragbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | QA Engineering, Desktop-Anwendungsbetreuung, Testautomation, Fachtest, Endpoint Engineering und technischer Support |
| Voraussetzungen: | Leapwork-Grundkenntnisse und sicherer Umgang mit Windows-Anwendungen; Zugriff auf geeignete Laboranwendungen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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