Seminar Formbricks – Dashboarding, Unify Feedback und Journey Analytics

Response-Daten und weitere Feedbackquellen werden über Kennzahlen, Records, Themen, Segmente, Journeys und Dashboards in ein nachvollziehbares Analyse- und Maßnahmenmodell überführt.

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jeder Themenblock endet mit einem prüfbaren Arbeitsergebnis und dokumentierten Abnahmekriterien.

Seminarziele

  • Analyseziel und Kennzahlenmodell zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Response-Daten vorbereiten zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Feedbackquellen und Records zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Themen und Unterthemen zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Kontakte und Segmentbezug zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren

Inhaltsübersicht

  • Seminarziele und fachlicher Rahmen
  • Schrittweises Seminarprogramm
    • Analyseziel und Kennzahlenmodell
    • Response-Daten vorbereiten
    • Feedbackquellen und Records
    • Themen und Unterthemen
    • Kontakte und Segmentbezug
    • Journeys modellieren
    • Dashboards konzipieren
    • Dashboards aufbauen und prüfen
    • Interpretation und Maßnahmensteuerung
    • Dashboard-Governance und Betrieb
  • Praxisübungen und Prüfpunkte
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Schrittweises Seminarprogramm

1. Analyseziel und Kennzahlenmodell

Schwerpunkt: Entscheidungsfrage, Population, Zeitraum, Kennzahlen, Vergleichsgruppen und Unsicherheit.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Analyseziel und Kennzahlenmodell“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Entscheidungsfrage, Population, Zeitraum, Kennzahlen, Vergleichsgruppen und Unsicherheit modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Messmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Response-Daten vorbereiten

Schwerpunkt: Fragetypen, fehlende Werte, Teilantworten, Mehrfachauswahl, Metadaten und Zeitbezug.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Response-Daten vorbereiten“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Fragetypen, fehlende Werte, Teilantworten, Mehrfachauswahl, Metadaten und Zeitbezug modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen bereinigten Analysedatensatz dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Feedbackquellen und Records

Schwerpunkt: Quelltypen, Import, Identifikatoren, Dubletten, Zeitstempel, Herkunft und Datenqualität.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Feedbackquellen und Records“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Quelltypen, Import, Identifikatoren, Dubletten, Zeitstempel, Herkunft und Datenqualität modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Feedbackmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Themen und Unterthemen

Schwerpunkt: Taxonomie, Benennung, Zuordnungsregeln, Mehrfachthemen, Review und Änderungsmanagement.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Themen und Unterthemen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Taxonomie, Benennung, Zuordnungsregeln, Mehrfachthemen, Review und Änderungsmanagement modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine versionierte Thementaxonomie dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Kontakte und Segmentbezug

Schwerpunkt: Kontaktauflösung, Attribute, Segmente, Datenschutz und Vergleichbarkeit.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Kontakte und Segmentbezug“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Kontaktauflösung, Attribute, Segmente, Datenschutz und Vergleichbarkeit modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine belastbare Segmentlogik dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Journeys modellieren

Schwerpunkt: Schritte, Ereignisse, Zeitfenster, Touchpoints, Feedbackbezug und Abbruchpfade.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Journeys modellieren“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Schritte, Ereignisse, Zeitfenster, Touchpoints, Feedbackbezug und Abbruchpfade modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein nachvollziehbares Journey-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Dashboards konzipieren

Schwerpunkt: Zielgruppen, Informationshierarchie, Diagramme, Filter, Drill-down und Warnhinweise.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Dashboards konzipieren“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Zielgruppen, Informationshierarchie, Diagramme, Filter, Drill-down und Warnhinweise modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein Dashboard-Konzept dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Dashboards aufbauen und prüfen

Schwerpunkt: Datenquellen, Visualisierung, Segmentfilter, Berechnungen, Plausibilisierung und Abnahme.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Dashboards aufbauen und prüfen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Datenquellen, Visualisierung, Segmentfilter, Berechnungen, Plausibilisierung und Abnahme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein funktionsfähiges Dashboard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Interpretation und Maßnahmensteuerung

Schwerpunkt: Korrelation, Kausalitätsgrenzen, Stichprobenfehler, Ausreißer, Priorisierung und Verantwortungen.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Interpretation und Maßnahmensteuerung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Korrelation, Kausalitätsgrenzen, Stichprobenfehler, Ausreißer, Priorisierung und Verantwortungen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Maßnahmenliste dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Dashboard-Governance und Betrieb

Schwerpunkt: Zugriffe, Datenaktualität, Taxonomiepflege, Versionierung, Qualitätschecks und Archivierung.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Dashboard-Governance und Betrieb“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Zugriffe, Datenaktualität, Taxonomiepflege, Versionierung, Qualitätschecks und Archivierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen Dashboard-Betriebsstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen

  • Für Analyseziel und Kennzahlenmodell ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein abgestimmtes Messmodell dokumentieren
  • Für Response-Daten vorbereiten ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als einen bereinigten Analysedatensatz dokumentieren
  • Für Feedbackquellen und Records ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein konsistentes Feedbackmodell dokumentieren
  • Für Themen und Unterthemen ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine versionierte Thementaxonomie dokumentieren
  • Für Kontakte und Segmentbezug ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine belastbare Segmentlogik dokumentieren
  • Für Journeys modellieren ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein nachvollziehbares Journey-Modell dokumentieren
  • Für Dashboards konzipieren ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein Dashboard-Konzept dokumentieren

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: UX Research, Product Research, Customer Experience, Research Operations, Product Management und Analytics.

Voraussetzungen: Grundlagen in Fragebogenarbeit und Formbricks; sichere Tabellenarbeit ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Die Bearbeitung folgt einer festen Folge aus Zieldefinition, Modellierung, Konfiguration, Prüfung und Dokumentation. Übungen verwenden definierte Ausgangswerte, Testdaten, erwartete Resultate und Rückfallpunkte. Fachliche und technische Entscheidungen werden so festgehalten, dass die Abläufe im eigenen Projekt reproduzierbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: UX Research, Product Research, Customer Experience, Research Operations, Product Management und Analytics
Voraussetzungen: Grundlagen in Fragebogenarbeit und Formbricks; sichere Tabellenarbeit ist hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
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Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
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Zürich 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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