Seminar Formbricks – App Surveys mit SDK, Events und Benutzeridentifikation

Eine vollständige In-App-Erfassungsstrecke verbindet SDK, Identitäten, Attribute, Events, Targeting, Recontact, Clientzustände, Tests, Datenschutz und kontrollierten Rollout.

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jeder Themenblock endet mit einem prüfbaren Arbeitsergebnis und dokumentierten Abnahmekriterien.

Seminarziele

  • Architektur der In-App-Erfassung zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • SDK-Auswahl und Projektintegration zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Benutzeridentifikation und Sitzungen zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Attribute und Segmentierungsdaten zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren
  • Events und fachliche Aktionen zielgerichtet planen, konfigurieren, prüfen und dokumentieren

Inhaltsübersicht

  • Seminarziele und fachlicher Rahmen
  • Schrittweises Seminarprogramm
    • Architektur der In-App-Erfassung
    • SDK-Auswahl und Projektintegration
    • Benutzeridentifikation und Sitzungen
    • Attribute und Segmentierungsdaten
    • Events und fachliche Aktionen
    • Targeting und Prozentsteuerung
    • Recontact und Befragungsfrequenz
    • Survey-Lebenszyklus in der App
    • Tests und Releasekontrolle
    • Datenschutz und Produktionsbetrieb
  • Praxisübungen und Prüfpunkte
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Schrittweises Seminarprogramm

1. Architektur der In-App-Erfassung

Schwerpunkt: SDK, Workspace, Survey-Zustand, Netzwerkpfade, Client-Lebenszyklus und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Architektur der In-App-Erfassung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von SDK, Workspace, Survey-Zustand, Netzwerkpfade, Client-Lebenszyklus und Verantwortlichkeiten modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein technisches Zielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. SDK-Auswahl und Projektintegration

Schwerpunkt: Framework-Variante, Initialisierung, Konfiguration, Umgebungen und Build-Integration.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „SDK-Auswahl und Projektintegration“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Framework-Variante, Initialisierung, Konfiguration, Umgebungen und Build-Integration modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine reproduzierbare SDK-Einbindung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Benutzeridentifikation und Sitzungen

Schwerpunkt: stabile Identifikatoren, anonyme Nutzung, Login-Wechsel, Logout, Gerätewechsel und Datenminimierung.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Benutzeridentifikation und Sitzungen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von stabile Identifikatoren, anonyme Nutzung, Login-Wechsel, Logout, Gerätewechsel und Datenminimierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein konsistentes Identitätsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Attribute und Segmentierungsdaten

Schwerpunkt: Profilattribute, Aktualisierungszeitpunkt, Datentypen, Normalisierung und Zugriffskontrolle.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Attribute und Segmentierungsdaten“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Profilattribute, Aktualisierungszeitpunkt, Datentypen, Normalisierung und Zugriffskontrolle modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen geprüften Attributvertrag dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Events und fachliche Aktionen

Schwerpunkt: Ereignisse, Namenskonventionen, Auslösezeitpunkte, Deduplizierung und Debugging.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Events und fachliche Aktionen“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Ereignisse, Namenskonventionen, Auslösezeitpunkte, Deduplizierung und Debugging modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen versionierten Event-Katalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Targeting und Prozentsteuerung

Schwerpunkt: Zielgruppen, Umgebungsbedingungen, Stichprobenanteile, Quoten und Ausschlüsse.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Targeting und Prozentsteuerung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Zielgruppen, Umgebungsbedingungen, Stichprobenanteile, Quoten und Ausschlüsse modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine testbare Ausspielregel dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Recontact und Befragungsfrequenz

Schwerpunkt: Antwortstatus, Wiederansprache, Wartezeiten, Prioritäten und Konflikte zwischen Surveys.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Recontact und Befragungsfrequenz“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Antwortstatus, Wiederansprache, Wartezeiten, Prioritäten und Konflikte zwischen Surveys modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine belastbare Kontaktstrategie dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Survey-Lebenszyklus in der App

Schwerpunkt: Laden, Öffnen, Fortschritt, Abschluss, Abbruch, Fehler und Offline-nahe Zustände.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Survey-Lebenszyklus in der App“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Laden, Öffnen, Fortschritt, Abschluss, Abbruch, Fehler und Offline-nahe Zustände modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein dokumentiertes Zustandsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Tests und Releasekontrolle

Schwerpunkt: Testnutzer, Staging, Feature Flags, automatisierte UI-Prüfung, Telemetrie und Rollback.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Tests und Releasekontrolle“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Testnutzer, Staging, Feature Flags, automatisierte UI-Prüfung, Telemetrie und Rollback modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Rolloutplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Datenschutz und Produktionsbetrieb

Schwerpunkt: Einwilligung, Zweckbindung, Löschung, Protokollierung, Performance und Supportdiagnose.

  1. Ausgangslage, Beteiligte und messbare Prüfkriterien für den Themenblock „Datenschutz und Produktionsbetrieb“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Einwilligung, Zweckbindung, Löschung, Protokollierung, Performance und Supportdiagnose modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge schrittweise in der Laborumgebung beziehungsweise im Prozessmodell umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine Betriebs- und Datenschutzcheckliste dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen

  • Für Architektur der In-App-Erfassung ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein technisches Zielbild dokumentieren
  • Für SDK-Auswahl und Projektintegration ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine reproduzierbare SDK-Einbindung dokumentieren
  • Für Benutzeridentifikation und Sitzungen ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als ein konsistentes Identitätsmodell dokumentieren
  • Für Attribute und Segmentierungsdaten ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als einen geprüften Attributvertrag dokumentieren
  • Für Events und fachliche Aktionen ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als einen versionierten Event-Katalog dokumentieren
  • Für Targeting und Prozentsteuerung ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine testbare Ausspielregel dokumentieren
  • Für Recontact und Befragungsfrequenz ein vollständiges Arbeitspaket aufbauen, anhand definierter Fehlerfälle prüfen und als eine belastbare Kontaktstrategie dokumentieren

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Web-, App- und Backend-Entwicklung, Integrationsarchitektur, Product Engineering, Digital Analytics und technische Product Operations.

Voraussetzungen: Gute Web-, HTTP-, JSON- und Browser-Debugging-Grundkenntnisse; je nach Schwerpunkt JavaScript oder TypeScript.

Didaktik und Arbeitsweise

Die Bearbeitung folgt einer festen Folge aus Zieldefinition, Modellierung, Konfiguration, Prüfung und Dokumentation. Übungen verwenden definierte Ausgangswerte, Testdaten, erwartete Resultate und Rückfallpunkte. Fachliche und technische Entscheidungen werden so festgehalten, dass die Abläufe im eigenen Projekt reproduzierbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Web-, App- und Backend-Entwicklung, Integrationsarchitektur, Product Engineering, Digital Analytics und technische Product Operations
Voraussetzungen: Gute Web-, HTTP-, JSON- und Browser-Debugging-Grundkenntnisse; je nach Schwerpunkt JavaScript oder TypeScript.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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