Seminar / Training
Fortgeschrittene Repräsentationen und Zusammenarbeit erhöhen den fachlichen Nutzen, verschärfen jedoch Anforderungen an Datenstruktur, Skalierung und Betrieb. Das Seminar verbindet daher Studio-Entwicklung und Produktionsverantwortung.
Sicherheitsfunktionen werden als bewusst zu integrierende Infrastruktur behandelt. Authentifizierung, Autorisierung, Verschlüsselung, Sicherung und Auditierung werden nicht als automatisch vorhandene Eigenschaften vorausgesetzt.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Deck, Gantt, Portal und erweiterte Bäume
- Kapitel 2: Bibliotheken, Versionierung und Änderungsmanagement
- Kapitel 3: Kollaborative Bearbeitung
- Kapitel 4: Skalierung und Modellpartitionierung
- Kapitel 5: Produktionsdeployment und Netzarchitektur
- Kapitel 6: Authentifizierung, Autorisierung und Compliance
- Kapitel 7: Backup, Monitoring und Störungsbehandlung
Kapitel 1: Deck, Gantt, Portal und erweiterte Bäume
Inhaltsverzeichnis
- Deck-Lanes und Karten
- Gantt-Aufgaben und Abhängigkeiten
- Portal-Zusammenstellung
- Hierarchische Bäume
- Fachliche Auswahl der Repräsentationsart
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Gewünschtes Benutzerverhalten beschreiben; anschließend die deklarative Konfiguration vom semantischen Kontext aus aufbauen.
- Den Baustein „Deck-Lanes und Karten“ am Übungsfall anlegen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Gantt-Aufgaben und Abhängigkeiten“ am Übungsfall konfigurieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Portal-Zusammenstellung“ am Übungsfall verknüpfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Hierarchische Bäume“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Fachliche Auswahl der Repräsentationsart“ am Übungsfall prüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Mehrere erweiterte Repräsentationen werden auf denselben Domänenausschnitt angewendet und anhand klarer Nutzungskriterien bewertet.
Kapitel 2: Bibliotheken, Versionierung und Änderungsmanagement
Inhaltsverzeichnis
- Wiederverwendbare Modelle
- Bibliotheksbezüge
- Versionen und Änderungsstände
- Vergleich und Freigabe
- Abhängigkeiten zwischen Projekten
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Qualitätsmerkmale und Randbedingungen gewichten; Strukturentscheidungen anschließend anhand dieser Kriterien treffen.
- Den Baustein „Wiederverwendbare Modelle“ am Übungsfall strukturieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Bibliotheksbezüge“ am Übungsfall bewerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Versionen und Änderungsstände“ am Übungsfall abgrenzen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Vergleich und Freigabe“ am Übungsfall begründen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Abhängigkeiten zwischen Projekten“ am Übungsfall überarbeiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein Bibliotheks- und Freigabekonzept wird für gemeinsame Fachbausteine und mehrere Verbraucherprojekte entworfen.
Kapitel 3: Kollaborative Bearbeitung
Inhaltsverzeichnis
- Sitzungen und Ereignisse
- Gleichzeitige Änderungen
- Aktualisierung von Repräsentationen
- Konfliktarme Modellstruktur
- Benutzerkommunikation und Sperrkonzepte
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
- Den Baustein „Sitzungen und Ereignisse“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Gleichzeitige Änderungen“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Aktualisierung von Repräsentationen“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Konfliktarme Modellstruktur“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Benutzerkommunikation und Sperrkonzepte“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Mehrere parallele Bearbeitungsfälle werden simuliert; Modellgrenzen und UI-Rückmeldungen werden gezielt verbessert.
Kapitel 4: Skalierung und Modellpartitionierung
Inhaltsverzeichnis
- Modellgröße und Repräsentationsumfang
- Ressourcengrenzen
- Lade- und Speicherpfade
- Server- und Datenbanklast
- Messbare Kapazitätsziele
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Messziel, Datenmenge und Lastprofil festlegen; Änderungen ausschließlich gegen denselben Ausgangsbenchmark bewerten.
- Den Baustein „Modellgröße und Repräsentationsumfang“ am Übungsfall messen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Ressourcengrenzen“ am Übungsfall profilieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Lade- und Speicherpfade“ am Übungsfall optimieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Server- und Datenbanklast“ am Übungsfall vergleichen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Messbare Kapazitätsziele“ am Übungsfall überwachen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein Lastprofil wird erstellt und mit kontrollierten Datenmengen gemessen; Partitionierung und Caching werden nur auf Basis der Messwerte angepasst.
Kapitel 5: Produktionsdeployment und Netzarchitektur
Inhaltsverzeichnis
- Anwendungsartefakt und Container
- PostgreSQL
- Reverse Proxy
- TLS
- Konfiguration, Geheimnisse und Umgebungen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Zielumgebung und Freigabekriterien festlegen; Build und Bereitstellung anschließend reproduzierbar automatisieren.
- Den Baustein „Anwendungsartefakt und Container“ am Übungsfall paketieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „PostgreSQL“ am Übungsfall bauen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Reverse Proxy“ am Übungsfall bereitstellen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „TLS“ am Übungsfall prüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Konfiguration, Geheimnisse und Umgebungen“ am Übungsfall zurückrollen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Eine getrennte Test- und Produktionskonfiguration wird mit dokumentierten Abhängigkeiten und reproduzierbaren Startbedingungen aufgebaut.
Kapitel 6: Authentifizierung, Autorisierung und Compliance
Inhaltsverzeichnis
- Externer Identity Provider
- Single Sign-on
- Rollen- und Objektberechtigungen
- Protokollierung
- Datenschutz und Aufbewahrung
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schutzbedarf, Identitäten und Angriffsflächen bestimmen; technische Kontrollen danach den zuständigen Systemschichten zuordnen.
- Den Baustein „Externer Identity Provider“ am Übungsfall klassifizieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Single Sign-on“ am Übungsfall absichern, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Rollen- und Objektberechtigungen“ am Übungsfall autorisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Protokollierung“ am Übungsfall protokollieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Datenschutz und Aufbewahrung“ am Übungsfall überprüfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein Integrationskonzept definiert, wo Identitäten geprüft, Berechtigungen entschieden und sicherheitsrelevante Ereignisse aufgezeichnet werden.
Kapitel 7: Backup, Monitoring und Störungsbehandlung
Inhaltsverzeichnis
- Datenbanksicherung
- Datei- und Konfigurationssicherung
- Wiederherstellungstest
- Metriken, Logs und Alarme
- Runbooks und Wartungsfenster
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Betriebsziel und Verantwortlichkeiten klären; Konfiguration, Überwachung und Wiederherstellung anschließend als zusammenhängenden Prozess aufbauen.
- Den Baustein „Datenbanksicherung“ am Übungsfall konfigurieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Datei- und Konfigurationssicherung“ am Übungsfall überwachen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Wiederherstellungstest“ am Übungsfall sichern, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Metriken, Logs und Alarme“ am Übungsfall wiederherstellen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Runbooks und Wartungsfenster“ am Übungsfall dokumentieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein Wiederherstellungslauf und eine simulierte Störung prüfen, ob technische Maßnahmen und organisatorische Zuständigkeiten zusammenpassen.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Sirius-Web-Entwickler, Plattformteams, Administratoren, Softwarearchitekten und technische Betriebsverantwortliche |
| Voraussetzungen: | Sirius-Web-Grundkenntnisse; Erfahrung mit Serverbetrieb, Datenbanken und Webinfrastruktur ist hilfreich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und zusammenhängendes Praxisprojekt am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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