Seminar / Training
Der Workshop schafft eine sachliche Grundlage für Investitions- und Architekturentscheidungen. Marketingbegriffe werden durch konkrete Anforderungen, technische Randbedingungen und überprüfbare Pilotkriterien ersetzt.
Das Arbeitsformat verbindet kompakten Technologieüberblick, strukturierte Bewertung und einen umsetzbaren nächsten Schritt.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Anwendungsfall und Entscheidungskontext
- Kapitel 2: Architektur und Funktionsprofil
- Kapitel 3: Betrieb, Sicherheit und Lebenszyklus
- Kapitel 4: Migration und Nutzung vorhandener Assets
- Kapitel 5: Entscheidungsmatrix und Pilotplan
Kapitel 1: Anwendungsfall und Entscheidungskontext
Inhaltsverzeichnis
- Fachliche Ziele
- Nutzergruppen
- Arbeitsplatz- und Browseranforderungen
- Kollaboration und Verteilung
- Budget, Zeit und Kompetenzen
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Muss-, Soll- und Kann-Kriterien erfassen; Annahmen und fehlende Nachweise als eigene Prüfpunkte kennzeichnen.
- Den Baustein „Fachliche Ziele“ am Übungsfall gewichten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Nutzergruppen“ am Übungsfall vergleichen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Arbeitsplatz- und Browseranforderungen“ am Übungsfall bewerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Kollaboration und Verteilung“ am Übungsfall priorisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Budget, Zeit und Kompetenzen“ am Übungsfall entscheiden, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Die Ausgangslage wird in Muss-, Soll- und Kann-Kriterien überführt; unklare Annahmen werden ausdrücklich als Prüfpunkt markiert.
Kapitel 2: Architektur und Funktionsprofil
Inhaltsverzeichnis
- Desktop-Plug-in-Ansatz
- Web- und Serverarchitektur
- Repräsentationsarten
- Erweiterung mit Java und Webtechnologien
- Persistenz und Integration
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Ausgangslage und Zielgruppe erfassen; Bausteine anschließend nach Nutzen, Aufwand und Abhängigkeiten bewerten.
- Den Baustein „Desktop-Plug-in-Ansatz“ am Übungsfall erfassen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Web- und Serverarchitektur“ am Übungsfall einordnen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Repräsentationsarten“ am Übungsfall vergleichen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Erweiterung mit Java und Webtechnologien“ am Übungsfall bewerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Persistenz und Integration“ am Übungsfall zuordnen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Beide Plattformansätze werden anhand derselben fachlichen Prozesskette betrachtet, damit Funktionslisten nicht isoliert verglichen werden.
Kapitel 3: Betrieb, Sicherheit und Lebenszyklus
Inhaltsverzeichnis
- Deployment
- Authentifizierung und Autorisierung
- Datensicherung
- Monitoring
- Upgrade und Supportfähigkeit
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Betriebsziel und Verantwortlichkeiten klären; Konfiguration, Überwachung und Wiederherstellung anschließend als zusammenhängenden Prozess aufbauen.
- Den Baustein „Deployment“ am Übungsfall konfigurieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Authentifizierung und Autorisierung“ am Übungsfall überwachen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Datensicherung“ am Übungsfall sichern, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Monitoring“ am Übungsfall wiederherstellen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Upgrade und Supportfähigkeit“ am Übungsfall dokumentieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Verantwortlichkeiten und vorhandene Infrastruktur werden einem realistischen Betriebsmodell zugeordnet.
Kapitel 4: Migration und Nutzung vorhandener Assets
Inhaltsverzeichnis
- Ecore-Modelle
- AQL-Ausdrücke
- Desktop-Beschreibungen
- Java-Services
- Daten und Benutzerprozesse
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Bestand und Zielzustand inventarisieren; Übertragungsschritte nach Risiko und fachlicher Priorität ordnen.
- Den Baustein „Ecore-Modelle“ am Übungsfall inventarisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „AQL-Ausdrücke“ am Übungsfall zuordnen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Desktop-Beschreibungen“ am Übungsfall übertragen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Java-Services“ am Übungsfall validieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Daten und Benutzerprozesse“ am Übungsfall freigeben, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Wiederverwendbare, anzupassende und neu zu entwickelnde Bestandteile werden getrennt inventarisiert.
Kapitel 5: Entscheidungsmatrix und Pilotplan
Inhaltsverzeichnis
- Gewichtung
- Bewertung
- Risikoaufschläge
- Pilotumfang
- Abnahmekriterien und Roadmap
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Muss-, Soll- und Kann-Kriterien erfassen; Annahmen und fehlende Nachweise als eigene Prüfpunkte kennzeichnen.
- Den Baustein „Gewichtung“ am Übungsfall gewichten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Bewertung“ am Übungsfall vergleichen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Risikoaufschläge“ am Übungsfall bewerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Pilotumfang“ am Übungsfall priorisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Abnahmekriterien und Roadmap“ am Übungsfall entscheiden, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Die Matrix wird konsolidiert und in einen zeitlich begrenzten Pilot mit messbaren Erfolgskriterien überführt.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt. Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | IT-Entscheider, Softwarearchitekten, Projektleitungen, Product Owner und technische Fachverantwortliche |
| Voraussetzungen: | Kenntnis der eigenen Anwendungsfälle, Zielgruppen und Rahmenbedingungen; keine Sirius-Vorkenntnisse erforderlich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und zusammenhängendes Praxisprojekt am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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