Seminar / Training
Eine Migration ist keine Dateikonvertierung. Unterschiede bei Beschreibungssprache, Laufzeit, Erweiterung, Persistenz, Zusammenarbeit und Betrieb verlangen eine fachlich priorisierte Neuabbildung.
Das Seminar entwickelt eine Migrationsstrategie, die vorhandene Assets bewertet, Risiken sichtbar macht und früh einen vertikalen Prototyp liefert.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Bestandsaufnahme und Asset-Klassifikation
- Kapitel 2: Zielarchitektur und Migrationsschnitt
- Kapitel 3: Metamodell, AQL und Repräsentationen übertragen
- Kapitel 4: Services, Integrationen und Daten
- Kapitel 5: Test, Parallelbetrieb und Rollout
Kapitel 1: Bestandsaufnahme und Asset-Klassifikation
Inhaltsverzeichnis
- Ecore und Datenformate
- Viewpoints und Repräsentationen
- AQL-Ausdrücke
- Java-Services
- Integrationen und Benutzerabläufe
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Bestand und Zielzustand inventarisieren; Übertragungsschritte nach Risiko und fachlicher Priorität ordnen.
- Den Baustein „Ecore und Datenformate“ am Übungsfall inventarisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Viewpoints und Repräsentationen“ am Übungsfall zuordnen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „AQL-Ausdrücke“ am Übungsfall übertragen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Java-Services“ am Übungsfall validieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Integrationen und Benutzerabläufe“ am Übungsfall freigeben, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Alle Bestandteile werden inventarisiert und als direkt nutzbar, anpassbar, neu zu entwickeln oder entbehrlich klassifiziert.
Kapitel 2: Zielarchitektur und Migrationsschnitt
Inhaltsverzeichnis
- Browser- und Serverbetrieb
- Domain- und View-Beschreibungen
- Backend-Module
- Frontend-Erweiterungen
- Persistenz und externe Systeme
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Qualitätsmerkmale und Randbedingungen gewichten; Strukturentscheidungen anschließend anhand dieser Kriterien treffen.
- Den Baustein „Browser- und Serverbetrieb“ am Übungsfall strukturieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Domain- und View-Beschreibungen“ am Übungsfall bewerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Backend-Module“ am Übungsfall abgrenzen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Frontend-Erweiterungen“ am Übungsfall begründen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Persistenz und externe Systeme“ am Übungsfall überarbeiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein fachlich begrenzter vertikaler Schnitt wird als Pilot gewählt und in eine Zielarchitektur eingeordnet.
Kapitel 3: Metamodell, AQL und Repräsentationen übertragen
Inhaltsverzeichnis
- Ecore-Kompatibilität
- Auswertungskontexte
- Diagramm-Mappings
- Formulare und Tabellen
- Werkzeuge und Validierung
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Bestand und Zielzustand inventarisieren; Übertragungsschritte nach Risiko und fachlicher Priorität ordnen.
- Den Baustein „Ecore-Kompatibilität“ am Übungsfall inventarisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Auswertungskontexte“ am Übungsfall zuordnen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Diagramm-Mappings“ am Übungsfall übertragen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Formulare und Tabellen“ am Übungsfall validieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Werkzeuge und Validierung“ am Übungsfall freigeben, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein repräsentativer Desktop-Ausschnitt wird manuell auf Web-Konzepte abgebildet; Abweichungen werden als bewusste Designentscheidung dokumentiert.
Kapitel 4: Services, Integrationen und Daten
Inhaltsverzeichnis
- Java-Fachlogik
- GraphQL und REST
- Import und Export
- Datenbereinigung
- Migrationsläufe und Wiederholbarkeit
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Schnittstelle und Verantwortungsgrenze definieren; die Implementierung danach in kleinen, testbaren Schritten ergänzen.
- Den Baustein „Java-Fachlogik“ am Übungsfall entwerfen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „GraphQL und REST“ am Übungsfall implementieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Import und Export“ am Übungsfall integrieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Datenbereinigung“ am Übungsfall testen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Migrationsläufe und Wiederholbarkeit“ am Übungsfall refaktorieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein Dienst und ein Datenbestand werden in einem wiederholbaren Probelauf migriert und mit fachlichen Prüfsummen kontrolliert.
Kapitel 5: Test, Parallelbetrieb und Rollout
Inhaltsverzeichnis
- Vergleichstests
- Benutzerakzeptanz
- Berechtigungs- und Sicherheitsprüfung
- Stufenweiser Cutover
- Rollback und Nachkontrolle
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Risiko und beobachtbares Sollverhalten bestimmen; daraus reproduzierbare Positiv-, Negativ- und Grenztests ableiten.
- Den Baustein „Vergleichstests“ am Übungsfall ableiten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Benutzerakzeptanz“ am Übungsfall automatisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Berechtigungs- und Sicherheitsprüfung“ am Übungsfall ausführen, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Stufenweiser Cutover“ am Übungsfall auswerten, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Baustein „Rollback und Nachkontrolle“ am Übungsfall stabilisieren, die Entscheidung begründen und das Zwischenresultat unmittelbar kontrollieren.
- Den Gesamtstand mit einem Normalfall, einem Fehlerfall und einer gezielten Änderung prüfen; Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Artefakte, Annahmen und offene technische Entscheidungen so dokumentieren, dass der nächste Arbeitsschritt ohne Wissensverlust anschließen kann.
Praxisbezug
Ein vollständiger Übergangsplan definiert Freigabepunkte, Verantwortlichkeiten, Rückfallbedingungen und Messgrößen für den stabilen Betrieb.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Architekten, Sirius-Entwickler, Modernisierungsteams, technische Projektleitungen und Verantwortliche für Plattformmigrationen |
| Voraussetzungen: | Praktische Sirius-Desktop-Kenntnisse; Grundverständnis moderner Webarchitekturen und Java |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen und zusammenhängendes Praxisprojekt am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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