Seminar Collaboard Kompaktseminar – Anwendung, Moderation und Organisation

Das Kompaktseminar bündelt sichere Bedienung, visuelle Strukturierung, Workshopmoderation und organisatorische Standards in einem dreitägigen Lernpfad. Ein durchgängiges Fallbeispiel führt vom ersten Board über kollaborative Methoden bis zum verwalteten Teamarbeitsraum.

Die Inhalte werden in 7 aufeinander aufbauenden Modulen erarbeitet. Jeder Themenblock verbindet fachliche Einordnung, konkrete Konfiguration oder Gestaltung, praktische Durchführung und dokumentierte Qualitätsprüfung. Als roter Faden dient ein realistisches Organisations- oder Teamszenario.

Inhaltsverzeichnis

  1. Grundbedienung und sichere Zusammenarbeit
  2. Visuelle Strukturierung und Boarddesign
  3. Ideation und Entscheidungsfindung
  4. Online- und Hybridmoderation
  5. Agile und projektbezogene Arbeitsweisen
  6. Templates, Spaces und Berechtigungen
  7. Kompakte End-to-End-Fallstudie
  8. Praxisübungen und Qualitätssicherung
  9. Arbeitsunterlagen

Lernziele

  • die Anforderungen für grundbedienung und sichere zusammenarbeit strukturiert erfassen und in einen belastbaren Arbeitsablauf überführen
  • visuelle strukturierung und boarddesign zielgerichtet konfigurieren, gestalten oder moderieren
  • templates, spaces und berechtigungen anhand fachlicher und technischer Kriterien prüfen
  • Berechtigungen, Verantwortlichkeiten und Qualitätskriterien nachvollziehbar dokumentieren
  • wiederverwendbare Standards, Vorlagen oder Betriebsabläufe aus den Übungsergebnissen ableiten
  • typische Fehlerbilder erkennen, systematisch eingrenzen und geeignete Korrekturen umsetzen

Zielgruppe

Teams, Projektleitungen, Moderierende, Fachverantwortliche und angehende Multiplikatoren

Voraussetzungen

Keine besonderen Vorkenntnisse; ein eigener Laptop und Zugang zu einer Übungsumgebung sind erforderlich

Seminarinhalte

Modul 1: Grundbedienung und sichere Zusammenarbeit

Oberfläche, Boardaufbau, Inhalte, Einladungen und Rollen werden in einem vollständigen Basisablauf erarbeitet. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein gemeinsam bearbeitetes Basisboard.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Grundbedienung und sichere Zusammenarbeit“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Oberfläche, Boardaufbau, Inhalte, Einladungen und Rollen werden in einem vollständigen Basisablauf erarbeitet“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein gemeinsam bearbeitetes Basisboard erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 2: Visuelle Strukturierung und Boarddesign

Raster, Bereiche, Mindmaps, Prozesse und Navigation werden verständlich und konsistent aufgebaut. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein strukturiertes Arbeits- und Prozessboard.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Visuelle Strukturierung und Boarddesign“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Raster, Bereiche, Mindmaps, Prozesse und Navigation werden verständlich und konsistent aufgebaut“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein strukturiertes Arbeits- und Prozessboard erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 3: Ideation und Entscheidungsfindung

Ideensammlung, Clustering, Bewertung und Maßnahmenableitung werden moderiert. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht eine dokumentierte Teamentscheidung.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Ideation und Entscheidungsfindung“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Ideensammlung, Clustering, Bewertung und Maßnahmenableitung werden moderiert“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und eine dokumentierte Teamentscheidung erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 4: Online- und Hybridmoderation

Dramaturgie, Aktivierung, Timer, Abstimmung, Fokus und Störungsalternativen werden verbunden. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein vollständiges Moderationsdrehbuch.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Online- und Hybridmoderation“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Dramaturgie, Aktivierung, Timer, Abstimmung, Fokus und Störungsalternativen werden verbunden“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein vollständiges Moderationsdrehbuch erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 5: Agile und projektbezogene Arbeitsweisen

Backlog, Kanban, Roadmap, Risiken und Zuständigkeiten werden in passenden Ansichten abgebildet. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein integriertes Projektsteuerungsboard.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Agile und projektbezogene Arbeitsweisen“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Backlog, Kanban, Roadmap, Risiken und Zuständigkeiten werden in passenden Ansichten abgebildet“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein integriertes Projektsteuerungsboard erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 6: Templates, Spaces und Berechtigungen

Wiederverwendbarkeit, Arbeitsräume, Rollen und Freigaberegeln werden organisatorisch abgesichert. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht eine standardisierte Teamumgebung.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Templates, Spaces und Berechtigungen“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Wiederverwendbarkeit, Arbeitsräume, Rollen und Freigaberegeln werden organisatorisch abgesichert“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und eine standardisierte Teamumgebung erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Modul 7: Kompakte End-to-End-Fallstudie

Ein realitätsnaher Auftrag wird vorbereitet, moderiert, dokumentiert und zur Wiederverwendung standardisiert. Als überprüfbares Arbeitsergebnis entsteht ein abgenommenes Referenzszenario.

  1. Schritt 1: Ausgangslage analysieren: Ziele, Beteiligte, Rollen, Rahmenbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Kompakte End-to-End-Fallstudie“ erfassen.
  2. Schritt 2: Arbeitsumgebung vorbereiten: Boardbereiche, benötigte Funktionen, Berechtigungen, Benennungen und Prüfpunkte passend zu „Ein realitätsnaher Auftrag wird vorbereitet, moderiert, dokumentiert und zur Wiederverwendung standardisiert“ einrichten.
  3. Schritt 3: Ablauf umsetzen: Das Fallbeispiel schrittweise bearbeiten, Entscheidungen dokumentieren und ein abgenommenes Referenzszenario erzeugen.
  4. Schritt 4: Qualität sichern: Ergebnis mit Positiv- und Negativfällen prüfen, Abweichungen korrigieren, Vorgehen dokumentieren und Wiederverwendung vorbereiten.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • Ein gemeinsam bearbeitetes basisboard anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein strukturiertes arbeits- und prozessboard anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Eine dokumentierte teamentscheidung anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein vollständiges moderationsdrehbuch anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Ein integriertes projektsteuerungsboard anhand einer vorgegebenen Aufgabenstellung erstellen, mit Prüfkriterien bewerten und gezielt verbessern.
  • Abschlussfall mit Rollenverteilung, dokumentierter Durchführung, Abnahmecheckliste und nachvollziehbarer Ablage bearbeiten.

Arbeitsunterlagen

  • Strukturierte Schrittfolgen für die im Seminar eingesetzten Funktionen und Methoden
  • Checklisten für Vorbereitung, Berechtigungen, Durchführung und Qualitätsprüfung
  • Übungsaufgaben mit Abnahmekriterien und dokumentierbaren Arbeitsergebnissen
  • Vorlagen für Betriebs-, Moderations- oder Gestaltungskonzepte passend zum Seminarthema

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Teams, Projektleitungen, Moderierende, Fachverantwortliche und angehende Multiplikatoren
Voraussetzungen: Keine besonderen Vorkenntnisse; ein eigener Laptop und Zugang zu einer Übungsumgebung sind erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen, geführte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, Fallstudien und Qualitätschecks
Seminararten: Öffentliches Seminar, Webinar, Inhouse-Seminar und Workshop; Online-Format bei ausdrücklich gewähltem Webinar
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Digitale Dokumentation und Arbeitsunterlagen
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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