Seminar Bizzdesign Horizzon – Dashboards und Self-Service-Analysen

Das Seminar entwickelt zielgruppengerechte Dashboards aus Enterprise-Studio-Modellen und Horizzon-Daten. Kennzahlen, Filter, Visualisierungen, Drill-downs, Berechtigungen und Veröffentlichungsprozesse werden von der Fragestellung bis zur qualitätsgesicherten Bereitstellung umgesetzt. Die Inhalte werden anhand eines durchgängigen Unternehmens- und Transformationsfalls schrittweise erarbeitet. Jede fachliche Einheit endet mit einer kontrollierten Praxisaufgabe und einem prüfbaren Zwischenergebnis.

Inhaltsübersicht

  1. Dashboardauftrag und Zielgruppe
  2. Datenquelle und Index
  3. Kennzahlen und Visualisierungen
  4. Filter und Interaktion
  5. Layout und Storyline
  6. Freigabe und Betrieb

Zielgruppe

Lead Designer, Enterprise Architecture, Portfolio- und Reporting-Verantwortliche, Datenanalystinnen und Datenanalysten sowie Governance-Funktionen

Voraussetzungen

Sicherer Umgang mit Horizzon und grundlegendes Verständnis der zugrunde liegenden Modelle. Lead-Designer-Rechte werden für die Übungen bereitgestellt.

Lernziele

  • Dashboardanforderungen in belastbare Daten- und Kennzahlenmodelle übersetzen
  • Visualisierungen, Filter und Drill-downs verständlich aufbauen
  • Datenqualität und Aussagegrenzen transparent machen
  • Dashboards rollen- und berechtigungsgerecht veröffentlichen

Kapitel 1: Dashboardauftrag und Zielgruppe

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Entscheidungsfragen und Stakeholder; Kennzahlen, Dimensionen und Filterbedarf; Nutzungshäufigkeit und Aktualität; Abnahmekriterien und Verantwortlichkeiten

  1. Schritt 1: Zunächst werden Entscheidungsfragen und Stakeholder am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
  2. Schritt 2: Anschließend werden Kennzahlen, Dimensionen und Filterbedarf in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
  3. Schritt 3: Danach werden Nutzungshäufigkeit und Aktualität praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
  4. Schritt 4: Abschließend werden Abnahmekriterien und Verantwortlichkeiten geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.

Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Dashboardauftrag und Zielgruppe“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.

Kapitel 2: Datenquelle und Index

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Modellinhalte und relevante Eigenschaften; Beziehungen und abgeleitete Informationen; Datenbereitstellung für OpenSearch Dashboards; Aktualisierung, Vollständigkeit und Fehlerbilder

  1. Schritt 1: Zunächst werden Modellinhalte und relevante Eigenschaften am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
  2. Schritt 2: Anschließend werden Beziehungen und abgeleitete Informationen in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
  3. Schritt 3: Danach werden Datenbereitstellung für OpenSearch Dashboards praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
  4. Schritt 4: Abschließend werden Aktualisierung, Vollständigkeit und Fehlerbilder geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.

Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Datenquelle und Index“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.

Kapitel 3: Kennzahlen und Visualisierungen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Metriken, Aggregationen und Zeitbezug; Tabellen, Balken, Kreis- und Verlaufssichten; Heatmaps, Verteilungen und Statusanzeigen; geeignete Visualisierung statt dekorativer Grafik

  1. Schritt 1: Zunächst werden Metriken, Aggregationen und Zeitbezug am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
  2. Schritt 2: Anschließend werden Tabellen, Balken, Kreis- und Verlaufssichten in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
  3. Schritt 3: Danach werden Heatmaps, Verteilungen und Statusanzeigen praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
  4. Schritt 4: Abschließend werden geeignete Visualisierung statt dekorativer Grafik geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.

Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Kennzahlen und Visualisierungen“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.

Kapitel 4: Filter und Interaktion

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: globale und lokale Filter; Drill-down, Detailansicht und Kontext; Vergleichsgruppen und gespeicherte Abfragen; Nutzerführung und Fehlinterpretationsschutz

  1. Schritt 1: Zunächst werden globale und lokale Filter am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
  2. Schritt 2: Anschließend werden Drill-down, Detailansicht und Kontext in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
  3. Schritt 3: Danach werden Vergleichsgruppen und gespeicherte Abfragen praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
  4. Schritt 4: Abschließend werden Nutzerführung und Fehlinterpretationsschutz geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.

Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Filter und Interaktion“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.

Kapitel 5: Layout und Storyline

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Informationshierarchie und Blickführung; Titel, Hinweise und Definitionen; Managementübersicht und Fachdetaillierung; Responsive Nutzung und Lesbarkeit

  1. Schritt 1: Zunächst werden Informationshierarchie und Blickführung am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
  2. Schritt 2: Anschließend werden Titel, Hinweise und Definitionen in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
  3. Schritt 3: Danach werden Managementübersicht und Fachdetaillierung praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
  4. Schritt 4: Abschließend werden Responsive Nutzung und Lesbarkeit geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.

Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Layout und Storyline“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.

Kapitel 6: Freigabe und Betrieb

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Zugriff, Rollen und Freigabe; Testfälle und fachliche Abnahme; Veröffentlichung und Änderungsmanagement; Monitoring, Pflege und Außerbetriebnahme

  1. Schritt 1: Zunächst werden Zugriff, Rollen und Freigabe am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
  2. Schritt 2: Anschließend werden Testfälle und fachliche Abnahme in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
  3. Schritt 3: Danach werden Veröffentlichung und Änderungsmanagement praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
  4. Schritt 4: Abschließend werden Monitoring, Pflege und Außerbetriebnahme geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.

Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Freigabe und Betrieb“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Lead Designer, Enterprise Architecture, Portfolio- und Reporting-Verantwortliche, Datenanalystinnen und Datenanalysten sowie Governance-Funktionen
Voraussetzungen: Sicherer Umgang mit Horizzon und grundlegendes Verständnis der zugrunde liegenden Modelle. Lead-Designer-Rechte werden für die Übungen bereitgestellt.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, moderierte Modellierungs- und Konfigurationsübungen am System, Fallstudie, Review
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
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