Das Seminar entwickelt zielgruppengerechte Dashboards aus Enterprise-Studio-Modellen und Horizzon-Daten. Kennzahlen, Filter, Visualisierungen, Drill-downs, Berechtigungen und Veröffentlichungsprozesse werden von der Fragestellung bis zur qualitätsgesicherten Bereitstellung umgesetzt. Die Inhalte werden anhand eines durchgängigen Unternehmens- und Transformationsfalls schrittweise erarbeitet. Jede fachliche Einheit endet mit einer kontrollierten Praxisaufgabe und einem prüfbaren Zwischenergebnis.
Inhaltsübersicht
- Dashboardauftrag und Zielgruppe
- Datenquelle und Index
- Kennzahlen und Visualisierungen
- Filter und Interaktion
- Layout und Storyline
- Freigabe und Betrieb
Zielgruppe
Lead Designer, Enterprise Architecture, Portfolio- und Reporting-Verantwortliche, Datenanalystinnen und Datenanalysten sowie Governance-Funktionen
Voraussetzungen
Sicherer Umgang mit Horizzon und grundlegendes Verständnis der zugrunde liegenden Modelle. Lead-Designer-Rechte werden für die Übungen bereitgestellt.
Lernziele
- Dashboardanforderungen in belastbare Daten- und Kennzahlenmodelle übersetzen
- Visualisierungen, Filter und Drill-downs verständlich aufbauen
- Datenqualität und Aussagegrenzen transparent machen
- Dashboards rollen- und berechtigungsgerecht veröffentlichen
Kapitel 1: Dashboardauftrag und Zielgruppe
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Entscheidungsfragen und Stakeholder; Kennzahlen, Dimensionen und Filterbedarf; Nutzungshäufigkeit und Aktualität; Abnahmekriterien und Verantwortlichkeiten
- Schritt 1: Zunächst werden Entscheidungsfragen und Stakeholder am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
- Schritt 2: Anschließend werden Kennzahlen, Dimensionen und Filterbedarf in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
- Schritt 3: Danach werden Nutzungshäufigkeit und Aktualität praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
- Schritt 4: Abschließend werden Abnahmekriterien und Verantwortlichkeiten geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.
Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Dashboardauftrag und Zielgruppe“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.
Kapitel 2: Datenquelle und Index
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Modellinhalte und relevante Eigenschaften; Beziehungen und abgeleitete Informationen; Datenbereitstellung für OpenSearch Dashboards; Aktualisierung, Vollständigkeit und Fehlerbilder
- Schritt 1: Zunächst werden Modellinhalte und relevante Eigenschaften am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
- Schritt 2: Anschließend werden Beziehungen und abgeleitete Informationen in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
- Schritt 3: Danach werden Datenbereitstellung für OpenSearch Dashboards praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
- Schritt 4: Abschließend werden Aktualisierung, Vollständigkeit und Fehlerbilder geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.
Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Datenquelle und Index“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.
Kapitel 3: Kennzahlen und Visualisierungen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Metriken, Aggregationen und Zeitbezug; Tabellen, Balken, Kreis- und Verlaufssichten; Heatmaps, Verteilungen und Statusanzeigen; geeignete Visualisierung statt dekorativer Grafik
- Schritt 1: Zunächst werden Metriken, Aggregationen und Zeitbezug am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
- Schritt 2: Anschließend werden Tabellen, Balken, Kreis- und Verlaufssichten in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
- Schritt 3: Danach werden Heatmaps, Verteilungen und Statusanzeigen praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
- Schritt 4: Abschließend werden geeignete Visualisierung statt dekorativer Grafik geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.
Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Kennzahlen und Visualisierungen“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.
Kapitel 4: Filter und Interaktion
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: globale und lokale Filter; Drill-down, Detailansicht und Kontext; Vergleichsgruppen und gespeicherte Abfragen; Nutzerführung und Fehlinterpretationsschutz
- Schritt 1: Zunächst werden globale und lokale Filter am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
- Schritt 2: Anschließend werden Drill-down, Detailansicht und Kontext in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
- Schritt 3: Danach werden Vergleichsgruppen und gespeicherte Abfragen praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
- Schritt 4: Abschließend werden Nutzerführung und Fehlinterpretationsschutz geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.
Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Filter und Interaktion“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.
Kapitel 5: Layout und Storyline
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Informationshierarchie und Blickführung; Titel, Hinweise und Definitionen; Managementübersicht und Fachdetaillierung; Responsive Nutzung und Lesbarkeit
- Schritt 1: Zunächst werden Informationshierarchie und Blickführung am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
- Schritt 2: Anschließend werden Titel, Hinweise und Definitionen in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
- Schritt 3: Danach werden Managementübersicht und Fachdetaillierung praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
- Schritt 4: Abschließend werden Responsive Nutzung und Lesbarkeit geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.
Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Layout und Storyline“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.
Kapitel 6: Freigabe und Betrieb
Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Zugriff, Rollen und Freigabe; Testfälle und fachliche Abnahme; Veröffentlichung und Änderungsmanagement; Monitoring, Pflege und Außerbetriebnahme
- Schritt 1: Zunächst werden Zugriff, Rollen und Freigabe am Seminarfall eingeordnet. Zweck, Begriffe, Verantwortlichkeiten, Betrachtungsgrenzen und benötigte Eingangsinformationen werden verbindlich festgelegt.
- Schritt 2: Anschließend werden Testfälle und fachliche Abnahme in Bizzdesign Horizzon aufgebaut. Objekte, Beziehungen, Eigenschaften, Benennungsregeln und zulässige Varianten werden schrittweise eingerichtet und dokumentiert.
- Schritt 3: Danach werden Veröffentlichung und Änderungsmanagement praktisch angewendet. Abhängigkeiten, typische Fehlerbilder, alternative Lösungswege und Auswirkungen auf angrenzende Modelle oder Plattformprozesse werden untersucht.
- Schritt 4: Abschließend werden Monitoring, Pflege und Außerbetriebnahme geprüft und konsolidiert. Das Ergebnis wird gegen Qualitätskriterien kontrolliert, reviewfähig aufbereitet und für die weitere Nutzung oder Veröffentlichung freigegeben.
Praxisaufgabe: Im durchgängigen Seminarfall wird das Kapitel „Freigabe und Betrieb“ umgesetzt. Die Arbeitsergebnisse enthalten nachvollziehbare Entscheidungen, geprüfte Modell- oder Konfigurationsobjekte und eine kurze Übergabedokumentation.
Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Lead Designer, Enterprise Architecture, Portfolio- und Reporting-Verantwortliche, Datenanalystinnen und Datenanalysten sowie Governance-Funktionen |
| Voraussetzungen: | Sicherer Umgang mit Horizzon und grundlegendes Verständnis der zugrunde liegenden Modelle. Lead-Designer-Rechte werden für die Übungen bereitgestellt. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, moderierte Modellierungs- und Konfigurationsübungen am System, Fallstudie, Review |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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