Das fünftägige Intensivseminar fasst die sicherheits-, migrations- und anwendungsbezogenen Themen des Portfolios zu einem vollständigen Transformationspfad zusammen. Schutzbedarf, Verschlüsselung, Berechtigungen, Updates, Netzwerke, Backup, Basiswechsel, Datenübernahme, Virtualisierung und moderner Anwendungsbetrieb werden kontrolliert geplant und getestet.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Ein risikobasiertes Sicherheits- und Hardeningmodell für TUXEDO OS umsetzen.
- Verschlüsselung, Identitäten, Netzwerk und Paketvertrauen absichern.
- Backup, Snapshots, Restore und Incident Response praktisch testen.
- Migrationen von Windows, anderen Linux-Systemen und der Ubuntu- zur Debian-Basis planen.
- Virtuelle Maschinen, Container und moderne Anwendungen kontrolliert betreiben.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Bedrohungsmodell und Sicherheitsbaseline
Schwerpunkt: Schutzbedarf, Angreiferprofile, lokale und entfernte Risiken, physischer Zugriff, Datenklassen, Mindestkonfiguration, Abweichungen und Ausnahmen.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Bedrohungsmodell und Sicherheitsbaseline“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Schutzbedarf, Angreiferprofile, lokale und entfernte Risiken, physischer Zugriff, Datenklassen, Mindestkonfiguration, Abweichungen und Ausnahmen.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis ein freigegebenes Bedrohungs- und Sicherheitsbaseline-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
2. Sichere Installation und LUKS
Schwerpunkt: UEFI, Installationsmedium, Partitionslayout, LUKS, Dual Boot, Wiederherstellungsschlüssel, Bootkette, Recovery und formale Abnahme.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Sichere Installation und LUKS“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: UEFI, Installationsmedium, Partitionslayout, LUKS, Dual Boot, Wiederherstellungsschlüssel, Bootkette, Recovery und formale Abnahme.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis eine verschlüsselte und geprüfte Referenzinstallation dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
3. Konten, sudo, ACL und Desktopberechtigungen
Schwerpunkt: Konten-Lifecycle, Gruppen, sudoers, umask, ACL, Polkit, Home-Verzeichnisse, Secrets, Notfallzugriff und Rezertifizierung.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Konten, sudo, ACL und Desktopberechtigungen“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Konten-Lifecycle, Gruppen, sudoers, umask, ACL, Polkit, Home-Verzeichnisse, Secrets, Notfallzugriff und Rezertifizierung.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis ein minimal berechtigtes Identitäts- und Zugriffsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
4. Paketvertrauen, Updates und Anwendungsisolation
Schwerpunkt: signierte Paketquellen, APT-Policy, TUXEDO-Repositories, Sicherheitsupdates, Flatpak-Berechtigungen, Browserprofile, Secrets und kontrollierte Ausnahmen.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Paketvertrauen, Updates und Anwendungsisolation“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: signierte Paketquellen, APT-Policy, TUXEDO-Repositories, Sicherheitsupdates, Flatpak-Berechtigungen, Browserprofile, Secrets und kontrollierte Ausnahmen.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen abgesicherten Software- und Update-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
5. Netzwerk, VPN und Fernzugriff
Schwerpunkt: NetworkManager, DNS, Zeit, WLAN, Zertifikate, Firewall, VPN, SSH, Remote Desktop, Proxies, Segmentierung und Protokollierung.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Netzwerk, VPN und Fernzugriff“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: NetworkManager, DNS, Zeit, WLAN, Zertifikate, Firewall, VPN, SSH, Remote Desktop, Proxies, Segmentierung und Protokollierung.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis eine gehärtete Netzwerk- und Fernzugriffskonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
6. Zentrale Identität und Unternehmensdienste
Schwerpunkt: Active Directory, Kerberos, SSSD, LDAP, Gruppenauflösung, zentrale sudo-Regeln, SMB, Zertifikate, Offboarding und Offline-Anmeldung.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Zentrale Identität und Unternehmensdienste“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Active Directory, Kerberos, SSSD, LDAP, Gruppenauflösung, zentrale sudo-Regeln, SMB, Zertifikate, Offboarding und Offline-Anmeldung.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis eine sicher integrierte Unternehmensidentitätsbasis dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
7. Backup, Btrfs-Snapshots und Recovery
Schwerpunkt: Benutzerdatensicherung, Systemabbild, Btrfs, Snapper, WebFAI, Restore-Reihenfolge, RPO, RTO, Offsite-Kopie und Notfalltest.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Backup, Btrfs-Snapshots und Recovery“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Benutzerdatensicherung, Systemabbild, Btrfs, Snapper, WebFAI, Restore-Reihenfolge, RPO, RTO, Offsite-Kopie und Notfalltest.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen geprüften Sicherungs- und Wiederherstellungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
8. Migrationsplanung Ubuntu-Basis zu Debian-Basis
Schwerpunkt: Bestandsaufnahme, saubere Neuinstallation, Paket- und Anwendungszuordnung, Datenübernahme, Btrfs-Zielbild, KDE-Profiltransfer, Pilot und Rückfalloption.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Migrationsplanung Ubuntu-Basis zu Debian-Basis“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Bestandsaufnahme, saubere Neuinstallation, Paket- und Anwendungszuordnung, Datenübernahme, Btrfs-Zielbild, KDE-Profiltransfer, Pilot und Rückfalloption.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Plattformmigrationsplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
9. Wechsel von Windows und anderen Linux-Systemen
Schwerpunkt: Datenformate, Anwendungen, Mail, Browser, Cloudspeicher, Peripherie, Dual Boot, Benutzerakzeptanz, Cutover, Support und Rollback.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Wechsel von Windows und anderen Linux-Systemen“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Datenformate, Anwendungen, Mail, Browser, Cloudspeicher, Peripherie, Dual Boot, Benutzerakzeptanz, Cutover, Support und Rollback.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Arbeitsplatzmigrationsfahrplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
10. Virtualisierung und Windows-Kompatibilität
Schwerpunkt: KVM, QEMU, libvirt, virtuelle Netze, Speicher, USB, GPU-Grenzen, Windows-Gastsysteme, Snapshots, Backup und Lizenzbetrachtung.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Virtualisierung und Windows-Kompatibilität“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: KVM, QEMU, libvirt, virtuelle Netze, Speicher, USB, GPU-Grenzen, Windows-Gastsysteme, Snapshots, Backup und Lizenzbetrachtung.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis eine kontrollierte virtuelle Anwendungsumgebung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
11. Container und Entwicklungsarbeitsplätze
Schwerpunkt: Podman oder Docker, Rootless-Betrieb, Images, Registries, Volumes, Netzwerke, Secrets, Entwicklungswerkzeuge, Isolation und Bereinigung.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Container und Entwicklungsarbeitsplätze“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Podman oder Docker, Rootless-Betrieb, Images, Registries, Volumes, Netzwerke, Secrets, Entwicklungswerkzeuge, Isolation und Bereinigung.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis einen abgesicherten Container- und Entwicklungsstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
12. Audit, Incident Response und Betriebsübergabe
Schwerpunkt: Logs, Nachweise, Sicherheitsereignisse, Triage, Isolierung, Credentialwechsel, Wiederherstellung, Lessons Learned, Runbooks und kontinuierliche Kontrolle.
- Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Audit, Incident Response und Betriebsübergabe“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
- Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Logs, Nachweise, Sicherheitsereignisse, Triage, Isolierung, Credentialwechsel, Wiederherstellung, Lessons Learned, Runbooks und kontinuierliche Kontrolle.
- Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
- Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
- Als Arbeitsergebnis ein integriertes Security-, Migrations- und Betriebsmanual dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Härtung einer verschlüsselten Referenzinstallation mit dokumentierter Sicherheitsbaseline.
- Aufbau eines VPN- und SSH-Zugriffs mit Positiv- und Negativtests.
- Durchführung eines vollständigen Backup-, Snapshot- und Restore-Szenarios.
- Planung einer sauberen Migration von einer Ubuntu-basierten Bestandsinstallation auf die Debian-basierte Zielplattform.
- Bereitstellung einer Windows-VM und eines rootless Containers mit definierten Sicherheitsgrenzen.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Informationssicherheit, Linux-Administration, Workplace-Architektur, Migrationsteams, IAM, DevOps, Notfallmanagement und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Solide Linux-Administrationskenntnisse; Grundlagen in Netzwerken, Verschlüsselung und Virtualisierung.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Informationssicherheit, Linux-Administration, Workplace-Architektur, Migrationsteams, IAM, DevOps, Notfallmanagement und technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | Solide Linux-Administrationskenntnisse; Grundlagen in Netzwerken, Verschlüsselung und Virtualisierung |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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