Seminar TUXEDO OS – Intensivseminar Hardware, Performance und Troubleshooting

Das fünftägige Intensivseminar verbindet Hardwareintegration, Leistungssteuerung und systematische Fehleranalyse zu einem vollständigen Supportpfad. Geräteinventar, Tomte, Treiber, Control Center, Grafikstack, Kernel, Firmware, Gaming, Monitoring und Wiederherstellung werden in einer produktionsnahen Laborumgebung praktisch bearbeitet.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Die TUXEDO-Hardware- und Softwarekette vollständig diagnostizieren.
  • Tomte, Treiber, Kernel und Control Center kontrolliert betreiben.
  • Leistung, Kühlung, Akku und Grafikmodus messbar optimieren.
  • Kernel-, Firmware-, Grafik- und Gerätefehler reproduzierbar beheben.
  • Ein Supporthandbuch mit Recovery-, Backup- und Eskalationswegen erstellen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Hardwarearchitektur und Funktionsinventar

Schwerpunkt: Gerätemodell, CPU, iGPU, dGPU, RAM, SSD, Sensorik, Akku, Eingabe, Audio, Kamera, Funkmodule, externe Ports und Firmware.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Hardwarearchitektur und Funktionsinventar“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Gerätemodell, CPU, iGPU, dGPU, RAM, SSD, Sensorik, Akku, Eingabe, Audio, Kamera, Funkmodule, externe Ports und Firmware.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Hardware- und Funktionsinventar dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

2. TUXEDO-Paketquellen, Suite und Tomte 3

Schwerpunkt: Repository-Vertrauen, tuxedo-suite, einmalige Hardwareerkennung, Maßnahmenzustand, Reset, Force, Deinstallation und systemeigene Paketpflege.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „TUXEDO-Paketquellen, Suite und Tomte 3“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Repository-Vertrauen, tuxedo-suite, einmalige Hardwareerkennung, Maßnahmenzustand, Reset, Force, Deinstallation und systemeigene Paketpflege.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Tomte- und Paketquellenprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

3. Treiber, DKMS und TUXEDO-Kernel

Schwerpunkt: tuxedo-drivers, Kernelmodule, DKMS-Builds, Modulparameter, initramfs, Paketkonsistenz, Versionsabgleich und Rückfallkernel.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Treiber, DKMS und TUXEDO-Kernel“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: tuxedo-drivers, Kernelmodule, DKMS-Builds, Modulparameter, initramfs, Paketkonsistenz, Versionsabgleich und Rückfallkernel.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Kernel- und Treiberbaseline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

4. TUXEDO Control Center und Systemprofile

Schwerpunkt: Dashboard, Sensoren, CPU-Leistungsbudgets, Frequenzen, Lüfterkurven, Displayoptionen, Profilzuordnung und reproduzierbare Messwerte.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „TUXEDO Control Center und Systemprofile“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Dashboard, Sensoren, CPU-Leistungsbudgets, Frequenzen, Lüfterkurven, Displayoptionen, Profilzuordnung und reproduzierbare Messwerte.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein abgestimmtes Leistungs- und Komfortprofil dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

5. Akku, Laden und thermisches Verhalten

Schwerpunkt: Ladeprofile, Netz- und Akkubetrieb, Leistungsgrenzen, Temperaturverlauf, Lüfterhysterese, Suspend, Akkuzustand und Lebensdauerziele.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Akku, Laden und thermisches Verhalten“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Ladeprofile, Netz- und Akkubetrieb, Leistungsgrenzen, Temperaturverlauf, Lüfterhysterese, Suspend, Akkuzustand und Lebensdauerziele.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein dokumentiertes Energie- und Akkubetriebsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

6. Hybridgrafik, NVIDIA und Wayland

Schwerpunkt: iGPU, dGPU, On-Demand-Modus, PRIME, NVIDIA-Treiber, Mesa, Vulkan, Wayland, X11, externe Displays, Skalierung und VRR.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Hybridgrafik, NVIDIA und Wayland“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: iGPU, dGPU, On-Demand-Modus, PRIME, NVIDIA-Treiber, Mesa, Vulkan, Wayland, X11, externe Displays, Skalierung und VRR.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine stabile Grafik- und Displaysystemkonfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

7. Kernel-, Firmware-, BIOS- und EC-Lifecycle

Schwerpunkt: Freigabestand, Changelog, Stromversorgung, Datensicherung, Firmwareupdate, Bootloader, Secure-Boot-Status, Nachkontrolle und Rollbackgrenzen.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Kernel-, Firmware-, BIOS- und EC-Lifecycle“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Freigabestand, Changelog, Stromversorgung, Datensicherung, Firmwareupdate, Bootloader, Secure-Boot-Status, Nachkontrolle und Rollbackgrenzen.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren Wartungsprozess für Kernel und Firmware dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

8. Gaming- und GPU-Arbeitslasten

Schwerpunkt: Steam, Proton, Vulkan, Spielebibliotheken, Grafikprofile, Shader-Cache, Controller, Audio, Benchmarks und thermische Langzeittests.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Gaming- und GPU-Arbeitslasten“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Steam, Proton, Vulkan, Spielebibliotheken, Grafikprofile, Shader-Cache, Controller, Audio, Benchmarks und thermische Langzeittests.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Gaming- und GPU-Teststand dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

9. Monitoring und Systemdiagnose

Schwerpunkt: Journal, Kernelmeldungen, Hardwarestatus, Sensorwerte, Paketstände, Netzwerk, Grafiklogs, Systemdiagnose, Datenschutz und Korrelationszeitpunkt.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Monitoring und Systemdiagnose“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Journal, Kernelmeldungen, Hardwarestatus, Sensorwerte, Paketstände, Netzwerk, Grafiklogs, Systemdiagnose, Datenschutz und Korrelationszeitpunkt.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen standardisierten technischen Diagnosebericht dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

10. Fehlerbäume und kontrollierte Störungsszenarien

Schwerpunkt: Bootfehler, fehlende Module, Lüfter- oder Sensorprobleme, Grafikschwarzbild, Treiberkonflikt, Suspendfehler, Überhitzung und Peripherieausfall.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Fehlerbäume und kontrollierte Störungsszenarien“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Bootfehler, fehlende Module, Lüfter- oder Sensorprobleme, Grafikschwarzbild, Treiberkonflikt, Suspendfehler, Überhitzung und Peripherieausfall.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Diagnosebaum für Hardwarestörungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

11. Backup, WebFAI und Wiederherstellung

Schwerpunkt: Benutzerdaten, Systemabbild, Startmedium, WebFAI-Reparatur, Neuinstallation, Treiberwiederaufbau, Konfigurationsrückspielung und Abnahme.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Backup, WebFAI und Wiederherstellung“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Benutzerdaten, Systemabbild, Startmedium, WebFAI-Reparatur, Neuinstallation, Treiberwiederaufbau, Konfigurationsrückspielung und Abnahme.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen praktisch geprüften Hardware- und Systemwiederanlauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

12. Incident, Support und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Priorisierung, Reproduktionsschritte, Workaround, Root Cause, Ersatzgerät, Herstellereskalation, Supportpaket, Runbook und Nachkontrolle.

  1. Ausgangszustand, Anforderungen und Risiken für den Themenblock „Incident, Support und Betriebsübergabe“ erfassen und die relevanten Abhängigkeiten dokumentieren.
  2. Die fachliche oder technische Umsetzung in einer kontrollierten Reihenfolge durchführen und dabei folgende Aspekte berücksichtigen: Priorisierung, Reproduktionsschritte, Workaround, Root Cause, Ersatzgerät, Herstellereskalation, Supportpaket, Runbook und Nachkontrolle.
  3. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung und Benutzerwirkung mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  4. Einen typischen Fehler- oder Abweichungsfall erzeugen, die Ursache systematisch eingrenzen und einen sicheren Rückweg beziehungsweise Workaround testen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Hardware-Support- und Incident-Handbuch dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines Hardwareinventars mit Treiber-, Kernel- und Firmwarezuordnung.
  • Erstellung und Messung mehrerer TCC-Profile für leisen, mobilen und leistungsorientierten Betrieb.
  • Diagnose vorbereiteter NVIDIA-, Wayland-, DKMS- und Sensorfehler.
  • Durchführung eines Kernelrückfalls und eines kontrollierten WebFAI-Wiederanlaufs.
  • Erstellung eines vollständigen Supportfalls mit Logkorrelation und Eskalationsdaten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Hardware-Support, Linux-Administration, Second- und Third-Level-Support, System Engineering, Gaming-Support und technische Betriebsverantwortung.

Voraussetzungen: Gute Linux-Systemkenntnisse; Erfahrung mit Kernel, Treibern und Hardwarediagnose ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Hardware-Support, Linux-Administration, Second- und Third-Level-Support, System Engineering, Gaming-Support und technische Betriebsverantwortung
Voraussetzungen: Gute Linux-Systemkenntnisse; Erfahrung mit Kernel, Treibern und Hardwarediagnose ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
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