Das Seminar vertieft analytisches SQL für komplexe und semi-strukturierte Daten. ARRAY, MAP, ROW, UNNEST, Lambda-Ausdrücke, JSON, Window Functions, Mustererkennung, Zeitreihen, approximative und georäumliche Funktionen sowie UDFs werden in wartbare, testbare Abfragemuster überführt.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Komplexe Datentypen sicher erzeugen, transformieren und entpacken.
- JSON-Daten standardkonform abfragen, validieren und erzeugen.
- Window Functions und Frames für anspruchsvolle Analysen einsetzen.
- Mustererkennung, Lambda- und approximative Funktionen gezielt nutzen.
- Fortgeschrittene SQL-Logik testbar und performant strukturieren.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Typmodell und robuste Konvertierung
Schwerpunkt: Skalare und komplexe Typen, CAST, TRY_CAST, Decimal, Timestamp, Zeitzone, Nullwerte, Variant und Typprüfung.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Typmodell und robuste Konvertierung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Skalare und komplexe Typen, CAST, TRY_CAST, Decimal, Timestamp, Zeitzone, Nullwerte, Variant und Typprüfung. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen sicheren Typ- und Konvertierungskatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
2. ARRAY, MAP und ROW
Schwerpunkt: Konstruktion, Zugriff, Filter, Transformation, Reduktion, Sortierung, verschachtelte Strukturen und Fehlerfälle.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „ARRAY, MAP und ROW“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Konstruktion, Zugriff, Filter, Transformation, Reduktion, Sortierung, verschachtelte Strukturen und Fehlerfälle. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis wiederverwendbare Muster für komplexe Daten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
3. UNNEST, LATERAL und relationale Umformung
Schwerpunkt: UNNEST, WITH ORDINALITY, mehrere Arrays, Maps, korrelierte Ausdrücke, Zeilenvervielfachung und Rückaggregation.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „UNNEST, LATERAL und relationale Umformung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von UNNEST, WITH ORDINALITY, mehrere Arrays, Maps, korrelierte Ausdrücke, Zeilenvervielfachung und Rückaggregation. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Normalisierungs- und Re-Aggregationsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
4. JSON-Funktionen und SQL/JSON
Schwerpunkt: json_exists, json_value, json_query, json_array, json_object, Pfade, Fehlerverhalten, Parsing, Formatierung und Persistenz.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „JSON-Funktionen und SQL/JSON“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von json_exists, json_value, json_query, json_array, json_object, Pfade, Fehlerverhalten, Parsing, Formatierung und Persistenz. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen robusten JSON-Verarbeitungsworkflow dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
5. Window Functions und Frames
Schwerpunkt: Ranking, Lead, Lag, kumulative Werte, Rolling Windows, ROWS, RANGE, GROUPS, Partitionierung und deterministische Ordnung.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Window Functions und Frames“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Ranking, Lead, Lag, kumulative Werte, Rolling Windows, ROWS, RANGE, GROUPS, Partitionierung und deterministische Ordnung. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen geprüften analytischen Window-Musterkatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
6. Muster, Lambda und Spezialanalytik
Schwerpunkt: MATCH_RECOGNIZE, Lambda-Ausdrücke, approximate aggregates, HyperLogLog, T-Digest, Geospatial, Regex und Anwendungsgrenzen.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Muster, Lambda und Spezialanalytik“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von MATCH_RECOGNIZE, Lambda-Ausdrücke, approximate aggregates, HyperLogLog, T-Digest, Geospatial, Regex und Anwendungsgrenzen. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine zielgerichtete Auswahl fortgeschrittener Analysefunktionen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
7. UDFs, Qualität und Performance
Schwerpunkt: SQL- und Python-UDFs, Modularisierung, Tests, Datenqualität, EXPLAIN, Wiederverwendung, Dokumentation und Performancegrenzen.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „UDFs, Qualität und Performance“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von SQL- und Python-UDFs, Modularisierung, Tests, Datenqualität, EXPLAIN, Wiederverwendung, Dokumentation und Performancegrenzen. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine wartbare Advanced-SQL- und UDF-Bibliothek dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Transformation verschachtelter ARRAY-, MAP- und ROW-Strukturen.
- Auswertung und Erzeugung komplexer JSON-Dokumente.
- Entwicklung einer Zeitreihenanalyse mit Window Frames und Pattern Recognition.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Data Analysts, Analytics Engineers, Data Engineers, BI-Entwicklung und SQL-Entwicklung.
Voraussetzungen: Sichere SQL-Grundkenntnisse einschließlich Joins, Aggregationen, CTEs und Window-Function-Grundlagen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als technischer Standard wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Data Analysts, Analytics Engineers, Data Engineers, BI-Entwicklung und SQL-Entwicklung |
| Voraussetzungen: | Sichere SQL-Grundkenntnisse einschließlich Joins, Aggregationen, CTEs und Window-Function-Grundlagen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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