Das fünftägige Intensivformat verbindet heterogene Datenquellen mit offenen Lakehouse-Tabellenformaten und kontrollierter Governance. Catalog-Design, Föderation, Object Storage, Metastore, Iceberg, Delta Lake, Hudi, Kafka, Schreibvorgänge, Berechtigungen und Lineage werden zu einer belastbaren Datenzugriffsschicht zusammengeführt.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Catalogs und Connectoren für relationale, NoSQL-, Event- und Lakehouse-Quellen systematisch planen.
- Föderierte Abfragen hinsichtlich Datentypen, Pushdown, Datenbewegung und Sicherheit bewerten.
- Hive-, Iceberg-, Delta-Lake- und Hudi-Tabellen auf Object Storage sicher betreiben.
- Schreib-, Wartungs- und Migrationsprozesse für offene Tabellenformate kontrolliert umsetzen.
- Lineage, Query-Ereignisse, Audit und Datenzugriffsregeln in eine Governance-Struktur überführen.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Integrationsarchitektur und Catalog-Strategie
Schwerpunkt: Datenquellen, Catalogs, Connectoren, Schemas, Vertrauensgrenzen, Datenlokalität, Latenz und Verantwortlichkeiten.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Integrationsarchitektur und Catalog-Strategie“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Datenquellen, Catalogs, Connectoren, Schemas, Vertrauensgrenzen, Datenlokalität, Latenz und Verantwortlichkeiten. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein priorisiertes Catalog- und Integrationszielbild dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
2. Connector-Konfiguration und Secrets
Schwerpunkt: Properties-Dateien, Verbindungsparameter, Dienstidentitäten, Secrets, TLS, Pooling, Metadatenzugriff und Inbetriebnahme.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Connector-Konfiguration und Secrets“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Properties-Dateien, Verbindungsparameter, Dienstidentitäten, Secrets, TLS, Pooling, Metadatenzugriff und Inbetriebnahme. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen sicheren und wiederholbaren Connector-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
3. Relationale Federation und Pushdown
Schwerpunkt: PostgreSQL, MySQL, SQL Server, Oracle, Snowflake und weitere JDBC-Quellen, Typabbildung, Predicate-, Projection- und Aggregation-Pushdown.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Relationale Federation und Pushdown“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von PostgreSQL, MySQL, SQL Server, Oracle, Snowflake und weitere JDBC-Quellen, Typabbildung, Predicate-, Projection- und Aggregation-Pushdown. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine bewertete föderierte Abfragearchitektur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
4. Hive, Metastore und Object Storage
Schwerpunkt: Hive Metastore, Glue-kompatible Kataloge, S3-kompatibler Speicher, Azure- und Google-Cloud-Speicher, Parquet, ORC, Avro und Partitionierung.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Hive, Metastore und Object Storage“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Hive Metastore, Glue-kompatible Kataloge, S3-kompatibler Speicher, Azure- und Google-Cloud-Speicher, Parquet, ORC, Avro und Partitionierung. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige klassische Data-Lake-Anbindung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
5. Apache Iceberg
Schwerpunkt: Catalog-Varianten, Tabellenanlage, Schema- und Partitionsevolution, Snapshots, Time Travel, Branches, DML und Wartungsprozeduren.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Apache Iceberg“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Catalog-Varianten, Tabellenanlage, Schema- und Partitionsevolution, Snapshots, Time Travel, Branches, DML und Wartungsprozeduren. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Iceberg-Tabellenlebenszyklus dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
6. Delta Lake und Hudi
Schwerpunkt: Transaktionslog, Metastore, DML-Unterstützung, inkrementelle Daten, Read-Patterns, Kompatibilität und operative Grenzen.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Delta Lake und Hudi“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Transaktionslog, Metastore, DML-Unterstützung, inkrementelle Daten, Read-Patterns, Kompatibilität und operative Grenzen. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein belastbares Einsatzmodell für Delta Lake und Hudi dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
7. Lakehouse Connector und Formatkoexistenz
Schwerpunkt: Gemeinsamer Catalog, Formatidentifikation, Hive-, Iceberg-, Delta- und Hudi-Verhalten, Migration und schrittweiser Übergang.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Lakehouse Connector und Formatkoexistenz“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Gemeinsamer Catalog, Formatidentifikation, Hive-, Iceberg-, Delta- und Hudi-Verhalten, Migration und schrittweiser Übergang. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine konsolidierte Multi-Format-Lakehouse-Strategie dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
8. Kafka und Ereignisdaten
Schwerpunkt: Topic-Zuordnung, Schlüssel, Payload, JSON- und Avro-Schemata, Zeitstempel, Header, Abfragegrenzen und Federation mit Stammdaten.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Kafka und Ereignisdaten“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Topic-Zuordnung, Schlüssel, Payload, JSON- und Avro-Schemata, Zeitstempel, Header, Abfragegrenzen und Federation mit Stammdaten. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes SQL-Zugriffsmodell für Event-Daten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
9. Schreiben, CTAS, MERGE und Datenpflege
Schwerpunkt: CREATE TABLE AS, INSERT, UPDATE, DELETE, MERGE, Commit-Verhalten, Writer Scaling, Dateigrößen und connectorabhängige Fähigkeiten.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Schreiben, CTAS, MERGE und Datenpflege“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von CREATE TABLE AS, INSERT, UPDATE, DELETE, MERGE, Commit-Verhalten, Writer Scaling, Dateigrößen und connectorabhängige Fähigkeiten. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen getesteten Schreib- und Änderungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
10. Datenlayout, Statistiken und Performance
Schwerpunkt: Partitionierung, Sortierung, Dateigröße, Metadatenmenge, ANALYZE, Extended Statistics, Pushdown und dynamische Filter.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Datenlayout, Statistiken und Performance“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Partitionierung, Sortierung, Dateigröße, Metadatenmenge, ANALYZE, Extended Statistics, Pushdown und dynamische Filter. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein messbares Optimierungsmodell für Lakehouse-Abfragen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
11. Governance, Autorisierung und Audit
Schwerpunkt: Catalog- und Systemrechte, Zeilenfilter, Spaltenmaskierung, Dienstidentitäten, Event Listener, Query-Historie, Aufbewahrung und Kontrollen.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Governance, Autorisierung und Audit“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von Catalog- und Systemrechte, Zeilenfilter, Spaltenmaskierung, Dienstidentitäten, Event Listener, Query-Historie, Aufbewahrung und Kontrollen. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen revisionsfähigen Datenzugriffsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
12. Lineage und integrierte Referenzlösung
Schwerpunkt: OpenLineage, Query-Ereignisse, Datenflüsse, Cross-Catalog-Abfragen, Abnahmekriterien, Fehlerfälle und Betriebsübergabe.
- Ausgangslage, fachliche Ziele, technische Abhängigkeiten und Abnahmekriterien für den Themenblock „Lineage und integrierte Referenzlösung“ erfassen.
- Relevante Komponenten, Datenobjekte, Rollen und Konfigurationsparameter anhand von OpenLineage, Query-Ereignisse, Datenflüsse, Cross-Catalog-Abfragen, Abnahmekriterien, Fehlerfälle und Betriebsübergabe. modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, SQL-Abfrage oder Prozessfolge im Laborsystem schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand dokumentieren.
- Funktion, Ausführungsplan, Datenzugriff, Berechtigungen, Ressourcenverbrauch und Fehlerverhalten mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine dokumentierte Ende-zu-Ende-Lakehouse- und Federation-Lösung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Konfiguration mehrerer Catalogs mit getrennten Dienstidentitäten und TLS.
- Aufbau einer föderierten Abfrage über relationale Quelle und Object Storage.
- Anlage und Änderung einer Iceberg-Tabelle einschließlich Snapshot- und Wartungsoperationen.
- Vergleich von Delta-Lake-, Hudi- und Lakehouse-Connector-Verhalten.
- Abfrage eines Kafka-Topics und Anreicherung mit Stammdaten aus einem zweiten Catalog.
- Erfassung von Query-Ereignissen und Ableitung einer Lineage- und Auditstruktur.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Data-Platform-Architektur, Data Engineering, Lakehouse- und Cloud-Teams, Datenbankadministration, Data Governance und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Gute SQL-Kenntnisse, Grundlagen in Object Storage und Datenformaten sowie praktische Erfahrung mit mindestens einer Datenbank- oder Data-Lake-Plattform.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als technischer Standard wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Data-Platform-Architektur, Data Engineering, Lakehouse- und Cloud-Teams, Datenbankadministration, Data Governance und technische Projektleitung |
| Voraussetzungen: | Gute SQL-Kenntnisse, Grundlagen in Object Storage und Datenformaten sowie praktische Erfahrung mit mindestens einer Datenbank- oder Data-Lake-Plattform |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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