Seminar ATXServer2 – Docker-Compose-Installation und Inbetriebnahme

Das Seminar vermittelt den reproduzierbaren Aufbau einer ATXServer2-Serverumgebung mit Docker Compose. Server, RethinkDB, Netzwerke, Persistenz, Umgebungsvariablen, Provider-Anbindung, Gesundheitsprüfungen, Backup und kontrollierter Wiederanlauf werden als dokumentierte Betriebsplattform umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Eine geeignete Container- und Netzwerkarchitektur für ATXServer2 planen.
  • Server und RethinkDB mit persistenter Datenhaltung bereitstellen.
  • Konfiguration und Geheimnisse nachvollziehbar verwalten.
  • Android- und iOS-Provider kontrolliert anbinden und testen.
  • Backup, Wiederanlauf und Änderungen als wiederholbare Betriebsprozesse dokumentieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Zielarchitektur und Voraussetzungen

Schwerpunkt: Hostbetriebssystem, Container-Laufzeit, Compose, CPU, Arbeitsspeicher, Speicher, DNS, Ports, Zeitdienst, Backupziel und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Zielarchitektur und Voraussetzungen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Hostbetriebssystem, Container-Laufzeit, Compose, CPU, Arbeitsspeicher, Speicher, DNS, Ports, Zeitdienst, Backupziel und Verantwortlichkeiten modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine freigegebene Installations- und Ressourcenplanung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Compose-Dienste und Netzwerke

Schwerpunkt: ATXServer2-Container, RethinkDB, Service-Namen, interne Netze, veröffentlichte Ports, Abhängigkeiten, Startreihenfolge und Restart-Policy.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Compose-Dienste und Netzwerke“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von ATXServer2-Container, RethinkDB, Service-Namen, interne Netze, veröffentlichte Ports, Abhängigkeiten, Startreihenfolge und Restart-Policy modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine verständliche und wartbare Compose-Definition dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Persistenz und RethinkDB

Schwerpunkt: Datenvolumes, Dateisystem, Berechtigungen, Datenbankname, Benutzer, Kennwort, Port, Initialisierung und Konsistenzprüfung.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Persistenz und RethinkDB“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Datenvolumes, Dateisystem, Berechtigungen, Datenbankname, Benutzer, Kennwort, Port, Initialisierung und Konsistenzprüfung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine persistent arbeitende Datenbankbereitstellung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Serverkonfiguration und Inbetriebnahme

Schwerpunkt: RDB_HOST, RDB_PORT, RDB_USER, RDB_PASSWD, RDB_DBNAME, Authentisierungsmodus, Port 4000, X-Headers und Startprüfung.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Serverkonfiguration und Inbetriebnahme“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von RDB_HOST, RDB_PORT, RDB_USER, RDB_PASSWD, RDB_DBNAME, Authentisierungsmodus, Port 4000, X-Headers und Startprüfung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Serverinstanz mit dokumentierten Parametern dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Provider- und Geräteanbindung

Schwerpunkt: Serveradresse, Netzwerkpfad, Android-Provider, iOS-Provider, Provider-URL, Heartbeat, Geräteanzeige, Source-Daten und Ende-zu-Ende-Test.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Provider- und Geräteanbindung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Serveradresse, Netzwerkpfad, Android-Provider, iOS-Provider, Provider-URL, Heartbeat, Geräteanzeige, Source-Daten und Ende-zu-Ende-Test modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine verifizierte Provider- und Geräteintegration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Health Checks, Logs und Regelbetrieb

Schwerpunkt: Containerstatus, Anwendungslogs, Datenbankerreichbarkeit, Portprüfung, Geräteanzahl, Neustart, Wartungsfenster und Alarmierung.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Health Checks, Logs und Regelbetrieb“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Containerstatus, Anwendungslogs, Datenbankerreichbarkeit, Portprüfung, Geräteanzahl, Neustart, Wartungsfenster und Alarmierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen täglichen und periodischen Betriebskontrollplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Backup, Änderung und Rollback

Schwerpunkt: Compose-Datei, Umgebungswerte, Images, Volumes, Datenbankexport, Versionsstand, Testupgrade, Go- oder No-Go, Rückkehr und Abnahme.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Backup, Änderung und Rollback“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Compose-Datei, Umgebungswerte, Images, Volumes, Datenbankexport, Versionsstand, Testupgrade, Go- oder No-Go, Rückkehr und Abnahme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein getestetes Sicherungs- und Rollbackverfahren dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Erstellung einer vollständigen Compose-Konfiguration mit persistentem RethinkDB-Volume.
  • Inbetriebnahme des Servers mit dokumentierten Umgebungsvariablen und Health Checks.
  • Anbindung eines Providers und Prüfung eines vollständigen Gerätezugriffs.
  • Durchführung einer Sicherungs-, Neustart- und Rollback-Übung.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Systemadministration, DevOps, Plattformbetrieb, Mobile-QA-Infrastruktur, technische Projektteams und Labortechnik

Voraussetzungen: Praxiserfahrung mit Docker und Docker Compose, Linux-Grundkenntnisse sowie grundlegendes Verständnis von Netzwerken und persistenten Volumes

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemadministration, DevOps, Plattformbetrieb, Mobile-QA-Infrastruktur, technische Projektteams und Labortechnik
Voraussetzungen: Praxiserfahrung mit Docker und Docker Compose, Linux-Grundkenntnisse sowie grundlegendes Verständnis von Netzwerken und persistenten Volumes
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
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Zürich 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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