Seminar ATXServer2 – Architektur und Grundlagen

Das Grundlagenseminar ordnet ATXServer2 als Open-Source-Plattform für die zentrale Verwaltung und Fernnutzung mobiler Testgeräte ein. Komponenten, Statusmodell, Datenflüsse, Benutzer- und Besitzkonzept, Android- und iOS-Provider sowie die besondere Betriebsverantwortung einer nicht regulär weiterentwickelten Plattform werden systematisch eingeordnet.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Einsatzbereiche und Grenzen von ATXServer2 realistisch bewerten.
  • Server, Datenbank, Provider, Geräte und Clients als Gesamtarchitektur erklären.
  • Gerätestatus, Reservierung, Besitz und Freigabe fachlich einordnen.
  • Android- und iOS-Anbindung sowie API-Zugriffe unterscheiden.
  • Eine belastbare Entscheidung für Einführung, Weiterbetrieb oder Modernisierung vorbereiten.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Einsatzbild einer mobilen Gerätefarm

Schwerpunkt: zentrale Geräteübersicht, Fernsteuerung, App-Installation, Testausführung, gemeinsame Labornutzung, Android, iOS und organisatorische Grenzen.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Einsatzbild einer mobilen Gerätefarm“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von zentrale Geräteübersicht, Fernsteuerung, App-Installation, Testausführung, gemeinsame Labornutzung, Android, iOS und organisatorische Grenzen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein priorisiertes Use-Case- und Zielgruppenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Komponenten und Verantwortlichkeiten

Schwerpunkt: Tornado-Server, Weboberfläche, RethinkDB, Android-Provider, iOS-Provider, Geräteagenten, Browser, API-Clients und Hostsysteme.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Komponenten und Verantwortlichkeiten“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Tornado-Server, Weboberfläche, RethinkDB, Android-Provider, iOS-Provider, Geräteagenten, Browser, API-Clients und Hostsysteme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine verständliche logische Systemarchitektur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Kommunikation und Vertrauensgrenzen

Schwerpunkt: Serverport, Provider-URL, Heartbeat, Gerätedaten, Source-Informationen, Remote-Control-Kanäle, ADB, WDA, MJPEG und Netzwerkzonen.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Kommunikation und Vertrauensgrenzen“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Serverport, Provider-URL, Heartbeat, Gerätedaten, Source-Informationen, Remote-Control-Kanäle, ADB, WDA, MJPEG und Netzwerkzonen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein Datenfluss- und Vertrauensgrenzenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Gerätestatus und Nutzungslebenszyklus

Schwerpunkt: present, using, colding, usable, Reservierung, Aktivitätszeit, Idle-Timeout, Freigabe, Administratorzugriff und Fehlerzustände.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Gerätestatus und Nutzungslebenszyklus“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von present, using, colding, usable, Reservierung, Aktivitätszeit, Idle-Timeout, Freigabe, Administratorzugriff und Fehlerzustände modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständige Zustands- und Prozessübersicht dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Benutzer, Gruppen und private Geräte

Schwerpunkt: Authentisierungsarten, erster Administrator, Benutzer-Token, Owner-Zuordnung, Gruppen, Sichtbarkeit, privilegierte Eingriffe und bekannte Funktionsgrenzen.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Benutzer, Gruppen und private Geräte“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Authentisierungsarten, erster Administrator, Benutzer-Token, Owner-Zuordnung, Gruppen, Sichtbarkeit, privilegierte Eingriffe und bekannte Funktionsgrenzen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein grundlegendes Rollen- und Governance-Modell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Betriebsentscheidung und nächste Schritte

Schwerpunkt: Projektstatus, Abhängigkeiten, Sicherheitsbedarf, Supportmodell, Pilotumfang, Betriebshandbuch, Modernisierung und Qualifizierungsreihenfolge.

  1. Ausgangslage, Systemzustand, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Betriebsentscheidung und nächste Schritte“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Konfigurationswerte, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Projektstatus, Abhängigkeiten, Sicherheitsbedarf, Supportmodell, Pilotumfang, Betriebshandbuch, Modernisierung und Qualifizierungsreihenfolge modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenschritt dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Wiederanlauf mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen risikobasierten Einführungs- oder Weiterbetriebsfahrplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Erstellung eines Kontextdiagramms für eine beispielhafte Android- und iOS-Gerätefarm.
  • Zuordnung typischer Rollen und Datenflüsse zu Vertrauenszonen.
  • Bewertung eines Beispielbetriebs anhand von Nutzen, Risiken und notwendigen Folgeseminaren.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Technische Projektleitung, Mobile-QA, Testarchitektur, Plattformbetrieb, DevOps, Informationssicherheit und Entscheider mit technischem Schwerpunkt

Voraussetzungen: Grundverständnis von mobilen Testgeräten, Webanwendungen, Netzwerken und Testautomatisierung

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, Praxisübungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektleitung, Mobile-QA, Testarchitektur, Plattformbetrieb, DevOps, Informationssicherheit und Entscheider mit technischem Schwerpunkt
Voraussetzungen: Grundverständnis von mobilen Testgeräten, Webanwendungen, Netzwerken und Testautomatisierung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Zürich 1 Tage
Stream live 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Bern 1 Tage
Luzern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
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Zürich 1 Tage
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