Seminar Fscrcpy – Intensivseminar Entwicklung, Testautomation und Build

Das viertägige Intensivseminar bündelt die entwicklungsnahen Fachmodule. Reale Android-Geräte, App- und Displayzustände, Skripting, Testautomatisierung, Nachweisführung, Logkorrelation, CI-Laborprozesse, Quellcode-Build, Paketierung und Release-Verifikation werden zu einer durchgängigen Engineering-Kette verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Fscrcpy als Werkzeug in Android-Entwicklung, QA und Geräte-Laboren standardisieren.
  • App- und Displayzustände für reproduzierbare Realgeräte-Tests herstellen.
  • Robuste Skripte für Start, Überwachung, Zeitlimit, Artefakte und Bereinigung entwickeln.
  • Build- und Paketierungsprozesse für eigene geprüfte Artefakte durchführen.
  • Test- und Release-Nachweise mit eindeutiger Version, Gerät, Zeit und Freigabe erzeugen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Engineering-Architektur und Realgeräte-Labor

Schwerpunkt: ADB-Ziele, Geräteinventar, Reservierung, App- und OS-Stand, Startzustand, parallele Jobs, Exklusivität und Bereinigung.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Engineering-Architektur und Realgeräte-Labor“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von ADB-Ziele, Geräteinventar, Reservierung, App- und OS-Stand, Startzustand, parallele Jobs, Exklusivität und Bereinigung strukturiert modellieren.
  3. Einen reproduzierbaren Laborprozess für Entwicklung, QA und automatisierte Gerätejobs modellieren.
  4. Geräteverlust, falsche Versionen, konkurrierende Jobs und unvollständige Rücksetzung kontrolliert simulieren.
  5. Als Arbeitsergebnis ein belastbares Engineering- und Geräte-Labormodell dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

2. App-Zustände und virtuelle Displays

Schwerpunkt: gezielter App-Start, Anfangszustand, physisches und virtuelles Display, Größe, Dichte, Display-ID, Systemdekorationen und Sitzungsende.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „App-Zustände und virtuelle Displays“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von gezielter App-Start, Anfangszustand, physisches und virtuelles Display, Größe, Dichte, Display-ID, Systemdekorationen und Sitzungsende strukturiert modellieren.
  3. Reproduzierbare App- und Displayzustände für Entwicklung, Demonstration und Test bereitstellen.
  4. Ungültige Paketnamen, nicht unterstützte Displays, falsche Größenwerte und verbleibende Zustände untersuchen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen standardisierten App- und Display-Testaufbau dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

3. QA-Abläufe und technische Testnachweise

Schwerpunkt: Testfall, Gerätevorzustand, Eingabesequenz, Beobachtung, Video, Standbildartefakte, Logs, Zeitstempel, Dateibenennung und Datenschutz.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „QA-Abläufe und technische Testnachweise“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Testfall, Gerätevorzustand, Eingabesequenz, Beobachtung, Video, Standbildartefakte, Logs, Zeitstempel, Dateibenennung und Datenschutz strukturiert modellieren.
  3. Einen vollständigen Realgeräte-Testfall durchführen und alle erforderlichen Nachweise eindeutig zuordnen.
  4. Abweichende Vorzustände, fehlende Artefakte, sensible Inhalte und falsche Testfallzuordnung erkennen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen auditierbaren Realgeräte-Test- und Nachweisprozess dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

4. Profile, Skripting und Prozessautomatisierung

Schwerpunkt: Parameter, Gerätevariablen, Pfade, Exitcodes, Prozess-IDs, Wartebedingungen, Zeitlimits, Fehlerausgabe, parallele Aufrufe und Bereinigung.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Profile, Skripting und Prozessautomatisierung“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Parameter, Gerätevariablen, Pfade, Exitcodes, Prozess-IDs, Wartebedingungen, Zeitlimits, Fehlerausgabe, parallele Aufrufe und Bereinigung strukturiert modellieren.
  3. Eine wartbare Skriptbibliothek für Start, Überwachung, Artefakterzeugung und kontrolliertes Ende implementieren.
  4. Fehlende Geräte, Timeouts, Abbrüche, Portkonflikte, ungültige Variablen und nicht portable Pfade prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein fehlertolerantes und versionierbares Automatisierungsgerüst dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

5. CI- und Testlabor-Orchestrierung

Schwerpunkt: Runner, physische Geräte, USB-Weitergabe, Reservierung, Exklusivität, Zeitlimit, Artefakte, Ergebnisstatus und Gerätebereinigung.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „CI- und Testlabor-Orchestrierung“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Runner, physische Geräte, USB-Weitergabe, Reservierung, Exklusivität, Zeitlimit, Artefakte, Ergebnisstatus und Gerätebereinigung strukturiert modellieren.
  3. Einen kontrollierten Gerätejob von Reservierung über Test bis Rückgabe und Ergebnisablage entwerfen.
  4. Parallel laufende Jobs, Geräteverlust, Zeitüberschreitung und unvollständige Bereinigung simulieren.
  5. Als Arbeitsergebnis ein produktionsnahes CI- und Gerätejob-Konzept dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

6. Video-, Aufnahme- und Performanceprofile für Tests

Schwerpunkt: Auflösung, Bitrate, Bildrate, Codec, Encoder, Latenz, Fensterbetrieb, Aufnahme, Zeitbegrenzung und reproduzierbare Artefaktqualität.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Video-, Aufnahme- und Performanceprofile für Tests“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Auflösung, Bitrate, Bildrate, Codec, Encoder, Latenz, Fensterbetrieb, Aufnahme, Zeitbegrenzung und reproduzierbare Artefaktqualität strukturiert modellieren.
  3. Messbare Medienprofile für visuelle Prüfung, Testnachweis und schwache Laborhosts konfigurieren.
  4. Codecfehler, Ressourcenengpässe, unvollständige Dateien und abweichende Aufnahmequalität vergleichen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine freigegebene Testmedien- und Performanceprofilmatrix dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

7. Logkorrelation und automatisierte Fehlerbehandlung

Schwerpunkt: Verbose-Ausgabe, ADB-Status, Hostprozesse, Android-Logs, Zeitstempel, Exitcodes, Retry, Timeout und Fehlerklassifikation.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Logkorrelation und automatisierte Fehlerbehandlung“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Verbose-Ausgabe, ADB-Status, Hostprozesse, Android-Logs, Zeitstempel, Exitcodes, Retry, Timeout und Fehlerklassifikation strukturiert modellieren.
  3. Diagnoseinformationen automatisiert sammeln, korrelieren und in entscheidbare Fehlerklassen überführen.
  4. Abgeschnittene Logs, falsche Gerätekennung, wiederholte Fehler, Timeout und Teilzustände prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen technischen Diagnose- und Eskalationsstandard dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

8. Build, Paketierung und Release-Verifikation

Schwerpunkt: Toolchain, native Abhängigkeiten, Android-Server, Desktop-Client, Plattformpakete, Versionsdaten, Integrität, Smoke-Test, Kompatibilität und Rollback.

  1. Zielbild, Ausgangslage und technische Voraussetzungen für den Themenblock „Build, Paketierung und Release-Verifikation“ erfassen.
  2. Relevante Parameter, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Toolchain, native Abhängigkeiten, Android-Server, Desktop-Client, Plattformpakete, Versionsdaten, Integrität, Smoke-Test, Kompatibilität und Rollback strukturiert modellieren.
  3. Eigene Artefakte reproduzierbar bauen, paketieren und als Release-Kandidaten technisch bewerten.
  4. Fehlende Abhängigkeiten, manipulierte Artefakte, falsche Versionen, Regressionen und Rollbackfälle untersuchen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Build-, Paketierungs- und Freigabenachweis dokumentieren, fachlich prüfen und als wiederholbare Schrittfolge festhalten.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines reproduzierbaren Realgeräte-Testjobs mit App-Start und definiertem Vorzustand.
  • Automatisierte Erzeugung von Aufnahme-, Screenshot- und Logartefakten.
  • Durchführung eines Testfalls auf physischem und virtuellem Display.
  • Simulation von Timeout, Geräteverlust und fehlerhafter Bereinigung.
  • Erzeugung und Paketierung eines eigenen Buildartefakts.
  • Technische Release-Verifikation mit Smoke-Test und Rollbackentscheidung.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Android-Entwicklung, Mobile QA, Testautomation, Build Engineering, DevOps, Geräte-Laborbetrieb und technische Release-Verantwortung.

Voraussetzungen: Gute ADB- und Kommandozeilenkenntnisse, Erfahrung in Softwareentwicklung oder Testautomation sowie grundlegende Build- und Versionsverwaltungspraxis.

Didaktik und Arbeitsweise

Fachimpulse, Demonstrationen und schrittweise Laboraufgaben bauen über mehrere Tage aufeinander auf. Jede Konfiguration wird mit Positiv- und Negativfällen geprüft. Tagesstände werden dokumentiert, versioniert und am Folgetag als Ausgangsbasis weiterverwendet, damit am Ende ein vollständiger, wiederholbarer Rollenpfad vorliegt.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Android-Entwicklung, Mobile QA, Testautomation, Build Engineering, DevOps, Geräte-Laborbetrieb und technische Release-Verantwortung
Voraussetzungen: Gute ADB- und Kommandozeilenkenntnisse, Erfahrung in Softwareentwicklung oder Testautomation sowie grundlegende Build- und Versionsverwaltungspraxis
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
Stream live 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
Stream live 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
Stream live 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
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Stream gespeichert 4 Tage
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Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
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