Seminar FHEM Szenen, Zeitprogramme und Anwesenheit

Inhaltsverzeichnis

  1. Einordnung und Nutzen
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Seminarinhalte
  6. Praxisübungen
  7. Technische Arbeitsumgebung

Einordnung und Nutzen

Anwesenheit wird als abgeleiteter Zustand mit Unsicherheit und Übergangszeiten behandelt. Szenen und Zeitprogramme berücksichtigen manuelle Eingriffe und sichere Prioritäten.

Zielgruppe

FHEM-Anwender und Integratoren für Beleuchtung, Beschattung, Komfort- und Abwesenheitsfunktionen.

Voraussetzungen

FHEM-Grundkenntnisse und erste Erfahrung mit Events oder einfachen Automationen.

Lernziele

Nach Abschluss des Seminars können die Teilnehmenden die folgenden Aufgaben systematisch bearbeiten:

  • Zustandsmodell entwerfen: Hauszustände fachlich beschreiben. Sicherheitsfunktionen und manuelle Bedienung priorisieren.
  • Szenen abbilden: Beteiligte Aktoren und Zielwerte erfassen. Szenenstatus anzeigen.
  • Zeitprogramme erstellen: Zeitfenster für Werk- und Sondertage definieren. Neustart im Zeitfenster testen.
  • Anwesenheit bewerten: Netzwerk, Bluetooth, Kontakte und manuelle Quellen erfassen. Unbekannt als eigenen Zustand behandeln.
  • Gesamtlogik betreiben: Zeit, Anwesenheit, Szene und Sicherheit priorisieren. Fehlauslösungen aus Eventverlauf korrigieren.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Zustandsmodell entwerfen

  1. Schritt 1: Hauszustände fachlich beschreiben.
  2. Schritt 2: Geräteszene, Raumzustand und Hausmodus trennen.
  3. Schritt 3: Erlaubte Übergänge definieren.
  4. Schritt 4: Sicherheitsfunktionen und manuelle Bedienung priorisieren.

Kapitel 2: Szenen abbilden

  1. Schritt 1: Beteiligte Aktoren und Zielwerte erfassen.
  2. Schritt 2: Szene oder Befehlslogik anlegen.
  3. Schritt 3: Nicht erreichbare Aktoren berücksichtigen.
  4. Schritt 4: Aktivierung und Wiederherstellung testen.
  5. Schritt 5: Szenenstatus anzeigen.

Kapitel 3: Zeitprogramme erstellen

  1. Schritt 1: Zeitfenster für Werk- und Sondertage definieren.
  2. Schritt 2: Sonnenzeiten einbeziehen.
  3. Schritt 3: Urlaub und einmalige Ausnahmen abbilden.
  4. Schritt 4: Manuelle Übersteuerung zeitlich begrenzen.
  5. Schritt 5: Neustart im Zeitfenster testen.

Kapitel 4: Anwesenheit bewerten

  1. Schritt 1: Netzwerk, Bluetooth, Kontakte und manuelle Quellen erfassen.
  2. Schritt 2: Reaktionszeit und Fehlerrate bewerten.
  3. Schritt 3: PRESENCE-, RESIDENTS- oder HOMEMODE-Struktur auswählen.
  4. Schritt 4: Quellen mit Verzögerung kombinieren.
  5. Schritt 5: Unbekannt als eigenen Zustand behandeln.

Kapitel 5: Gesamtlogik betreiben

  1. Schritt 1: Zeit, Anwesenheit, Szene und Sicherheit priorisieren.
  2. Schritt 2: Übergänge mit DOIF umsetzen.
  3. Schritt 3: Begründung der Entscheidung in Readings bereitstellen.
  4. Schritt 4: Heimkehr, Gast, Sensorausfall und Neustart testen.
  5. Schritt 5: Fehlauslösungen aus Eventverlauf korrigieren.

Praxisübungen

  • Hauszustandsmodell aufbauen
  • Zeitprogramm mit Ausnahme und Sperre
  • Mehrere Anwesenheitsquellen kombinieren

Technische Arbeitsumgebung

Die Übungen erfolgen in einer getrennten FHEM-Trainingsumgebung mit vorbereiteten Testgeräten, simulierten Ereignissen und kontrollierten Schnittstellen. Änderungen werden nach jedem Arbeitsschritt geprüft, gespeichert und anhand definierter Testfälle abgenommen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: FHEM-Anwender und Integratoren für Beleuchtung, Beschattung, Komfort- und Abwesenheitsfunktionen.
Voraussetzungen: FHEM-Grundkenntnisse und erste Erfahrung mit Events oder einfachen Automationen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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