Seminar Docker-Android – Eigene Images, Konfigurationen und Erweiterungen

Seminar / Training

Das Seminar entwickelt kontrolliert angepasste Docker-Android-Images für projektspezifische Werkzeuge und Konfigurationen.

Der komplette Weg vom gepinnten Basisimage über Override-Dateien und Sicherheitsprüfung bis zu Tagging, Smoke-Test und Rollback wird umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Eigenes Docker-Android-Image
  2. Kapitel 2: Zusätzliche Werkzeuge und projektspezifische Abhängigkeiten
  3. Kapitel 3: Build, Tagging und interne Bereitstellung
  4. Kapitel 4: Erweiterte Emulator-Konfiguration mit Override-Datei
  5. Kapitel 5: Containerrechte und Gerätezugriff
  6. Kapitel 6: Qualitätssicherung für angepasste Images
  7. Kapitel 7: Versionierung, Updates und Rollback
  8. Kapitel 8: Betrieb, Pflege und technische Dokumentation

Zielgruppe

Container- und Plattformengineers, DevOps-Teams, Android-Build-Verantwortliche und Administratoren.

Voraussetzungen

Sichere Dockerfile-, Linux- und Docker-Kenntnisse sowie Erfahrung mit dem Standardbetrieb von Docker-Android.

Kapitel 1: Eigenes Docker-Android-Image

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Geeignetes Basisimage
  2. Zusätzliche Pakete und Konfigurationen
  3. Benutzer, Rechte und Startverhalten

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Ein fest gepinntes Docker-Android-Basisimage auswählen.
  2. Nur tatsächlich benötigte Werkzeuge und Dateien ergänzen.
  3. Dateirechte und ausführenden Benutzer nach dem Build kontrollieren.
  4. Standardstart unverändert halten oder eine klar dokumentierte Startlogik ergänzen.

Kapitel 2: Zusätzliche Werkzeuge und projektspezifische Abhängigkeiten

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. CLI-Werkzeuge und Bibliotheken
  2. Zertifikate und Konfigurationsdateien
  3. Imagegröße und Wartbarkeit

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Benötigte Werkzeuge mit Version und Verwendungszweck inventarisieren.
  2. Installationsschritte in möglichst wenigen, nachvollziehbaren Image-Schichten bündeln.
  3. Projektdateien und Zertifikate getrennt nach Schutzbedarf einbringen.
  4. Imagegröße, Buildzeit und Angriffsfläche nach jeder Erweiterung überprüfen.

Kapitel 3: Build, Tagging und interne Bereitstellung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Reproduzierbarer Image-Build
  2. Tag- und Freigabekonvention
  3. Verteilung an Hosts und Pipelines

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Buildkontext bereinigen und eine deterministische Dockerfile-Reihenfolge herstellen.
  2. Image lokal bauen und mit technischem Versions- sowie Freigabe-Tag versehen.
  3. Smoke-Test vor der Bereitstellung ausführen.
  4. Freigegebenes Image in der internen Registry oder auf den vorgesehenen Hosts bereitstellen.

Kapitel 4: Erweiterte Emulator-Konfiguration mit Override-Datei

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Pfadvariable und Dateistruktur
  2. Einbindung als schreibgeschütztes Volume
  3. Versionierung und Validierung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Eine minimale Override-Konfiguration mit den benötigten Abweichungen erstellen.
  2. Den Containerpfad über EMULATOR_CONFIG_PATH festlegen.
  3. Die Konfigurationsdatei an exakt diesem Pfad in den Container einbinden.
  4. Startprotokoll und Emulatorparameter prüfen und die Datei gemeinsam mit der Stack-Konfiguration versionieren.

Kapitel 5: Containerrechte und Gerätezugriff

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Gezielter Zugriff auf /dev/kvm
  2. Privilegierte Betriebsarten und Alternativen
  3. Dateirechte bei Volumes und Artefakten

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Nur den erforderlichen Gerätezugriff an den Container weiterreichen.
  2. Privilegierte Ausführung vermeiden oder begründen und technisch abgrenzen.
  3. Volume- und Artefaktrechte für Dienstkonto und Pipelineagent prüfen.
  4. Laufzeitparameter als freigegebene, versionierte Vorlage bereitstellen.

Kapitel 6: Qualitätssicherung für angepasste Images

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Start- und Boottest
  2. ADB-, VNC- und Testtreiberprüfung
  3. Regression und Rollback

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Containerstart mit minimalen Parametern prüfen.
  2. Emulatorbereitschaft, ADB-Verbindung und sichtbare Oberfläche validieren.
  3. Einen kurzen Build- oder UI-Referenztest ausführen.
  4. Ergebnis gegen das unveränderte Basisimage vergleichen und einen Rollbackweg festlegen.

Kapitel 7: Versionierung, Updates und Rollback

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Fest gepinnte Image-Tags
  2. Kompatibilitäts- und Regressionstest
  3. Rückfall auf den letzten freigegebenen Stand

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Produktiv verwendete Image-Tags explizit festlegen.
  2. Neue Tags zunächst mit Start-, Installations- und Referenztests prüfen.
  3. Änderungen an Android-Stand, Emulator und Testwerkzeugen getrennt bewerten.
  4. Freigabe, Rollback-Tag und Löschzeitpunkt alter Images dokumentieren.

Kapitel 8: Betrieb, Pflege und technische Dokumentation

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Image- und Containerlebenszyklus
  2. Bereinigung und Kapazitätskontrolle
  3. Betriebshandbuch und Verantwortlichkeiten

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Regelmäßige Prüfung freigegebener Image-Tags und Hostkomponenten planen.
  2. Verwaiste Container, Netzwerke, Volumes und Images nach klaren Regeln entfernen.
  3. Kapazität, Fehlerrate und Startzeiten fortlaufend beobachten.
  4. Betriebsschritte, Zuständigkeiten und Eskalationswege in einem kurzen Handbuch pflegen.

Praxisübungen

  • Bau eines angepassten Images mit zusätzlichem Werkzeug und festem Basis-Tag.
  • Einbindung einer versionierten Emulator-Override-Konfiguration.
  • Durchführung von Smoke-Test, Sicherheitsprüfung und dokumentiertem Rollback.

Methodik

Fachliche Erläuterungen, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und eigenständige Übungen werden eng miteinander verzahnt. Fehlerfälle werden nicht nur behoben, sondern mit einer festen Prüfreihenfolge nachvollziehbar eingegrenzt.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag, Beginn am ersten Tag: 10:00 Uhr, an Folgetagen: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Container- und Plattformengineers, DevOps-Teams, Android-Build-Verantwortliche und Administratoren.
Voraussetzungen: Sichere Dockerfile-, Linux- und Docker-Kenntnisse sowie Erfahrung mit dem Standardbetrieb von Docker-Android.
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Fachvortrag, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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