Seminar Docker-Android – Docker Compose und reproduzierbare Testumgebungen

Seminar / Training

Das Seminar erstellt wartbare Docker-Compose-Stacks für Android-Emulatoren und zugehörige Testdienste.

Schwerpunkte sind deklarative Konfiguration, Netzwerke, Persistenz, Bereitschaft, Lebenszyklus und Plattformstandards.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Docker-Compose-Grundaufbau
  2. Kapitel 2: Netzwerke, Ports und erreichbare Dienste
  3. Kapitel 3: Reproduzierbare Mehrdienst-Umgebungen mit Docker Compose
  4. Kapitel 4: Persistenz mit Volumes und Zustandsverzeichnissen
  5. Kapitel 5: Bereitschaft, Neustart und Lebenszyklus
  6. Kapitel 6: Standards für reproduzierbare Testplattformen

Zielgruppe

Administratoren, Testautomatisierer, Entwickler und DevOps-Teams.

Voraussetzungen

Docker-Grundkenntnisse, elementare YAML-Kenntnisse und Linux-Shellpraxis.

Kapitel 1: Docker-Compose-Grundaufbau

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Servicebeschreibung und Image-Festlegung
  2. Geräte, Ports und Umgebungsvariablen
  3. Start, Status und Abbau des Stacks

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Eine Compose-Datei mit eindeutigem Servicenamen und festgelegtem Image-Tag anlegen.
  2. KVM-Gerät, Portabbildungen und zentrale Emulatorvariablen ergänzen.
  3. Den Stack starten und Container-, Netzwerk- und Emulatorstatus kontrollieren.
  4. Den Stack reproduzierbar abbauen und zwischen flüchtigen und persistenten Daten unterscheiden.

Kapitel 2: Netzwerke, Ports und erreichbare Dienste

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Web-VNC, VNC, Appium und ADB
  2. Interne und veröffentlichte Containerports
  3. Namensauflösung, Firewall und Zugriffspfade

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Für jeden Dienst festlegen, ob ausschließlich Container-intern, hostlokal oder im Teamnetz erreichbar sein muss.
  2. Portabbildungen für 6080, 5900, 4723 sowie 5554 und 5555 bedarfsgerecht konfigurieren.
  3. Container-Namen und Compose-Netzwerke für stabile interne Verbindungen verwenden.
  4. Erreichbarkeit und Sperrwirkung mit gezielten Verbindungsprüfungen verifizieren.

Kapitel 3: Reproduzierbare Mehrdienst-Umgebungen mit Docker Compose

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Konfigurationsprofile und Variablendateien
  2. Abhängigkeiten und Bereitschaftsprüfungen
  3. Benennung, Versionierung und Wiederholbarkeit

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Gemeinsame Standardwerte und umgebungsspezifische Abweichungen in getrennten Konfigurationsdateien strukturieren.
  2. Abhängigkeiten zwischen Emulator, Testtreiber und Auswertungsdiensten explizit modellieren.
  3. Bereitschaft über Statusdateien, Healthchecks oder definierte Wartebedingungen prüfen.
  4. Stack-Version, Image-Tags und Konfigurationsstand so festhalten, dass ein identischer Neuaufbau möglich bleibt.

Kapitel 4: Persistenz mit Volumes und Zustandsverzeichnissen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Flüchtiges Standardverhalten
  2. Persistente Emulator- und Benutzerdaten
  3. Kontrollierter Neuaufbau und Bereinigung

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Das Verhalten eines Containers ohne Volume durch Neustart und Vergleich des Emulatorzustands nachvollziehen.
  2. Ein benanntes Volume für das Benutzerverzeichnis des Emulators einrichten.
  3. Installierte Anwendungen und Konfigurationen nach einem Neustart auf Fortbestand prüfen.
  4. Verfahren für Reset, Austausch und kontrollierte Löschung des Zustands festlegen.

Kapitel 5: Bereitschaft, Neustart und Lebenszyklus

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Containerprozess gegenüber Emulatorbereitschaft
  2. Healthchecks und Zeitgrenzen
  3. Stoppen, Entfernen und Aufräumen

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Eine technische Bereitschaftsbedingung auf Basis des Emulatorstatus festlegen.
  2. Startzeitgrenze und Fehlerausgabe für nicht bootende Instanzen definieren.
  3. Neustartverhalten für interaktive und automatisierte Umgebungen unterscheiden.
  4. Geordnetes Stoppen sowie Entfernen temporärer Ressourcen in ein Skript überführen.

Kapitel 6: Standards für reproduzierbare Testplattformen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels

  1. Namens- und Tagkonventionen
  2. Freigabe von Konfigurationsprofilen
  3. Verantwortung und Änderungsprozess

Schritt-für-Schritt-Inhalte

  1. Einheitliche Namen für Images, Container, Volumes und Testläufe definieren.
  2. Zulässige Android- und Geräteprofile als freigegebene Matrix pflegen.
  3. Änderungen an Basisimage und Startparametern über Review und Referenztest führen.
  4. Eigentümer für Betrieb, Testframework und Sicherheitsvorgaben festlegen.

Praxisübungen

  • Erstellung eines vollständigen Compose-Stacks mit KVM, noVNC, ADB und Appium-Port.
  • Einrichtung von Persistenz, Bereitschaftsprüfung und sauberem Lebenszyklus.
  • Ableitung einer versionierten Standardvorlage für mehrere Projekte und Geräteprofile.

Methodik

Fachliche Erläuterungen, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und eigenständige Übungen werden eng miteinander verzahnt. Fehlerfälle werden nicht nur behoben, sondern mit einer festen Prüfreihenfolge nachvollziehbar eingegrenzt.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag, Beginn am ersten Tag: 10:00 Uhr, an Folgetagen: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Administratoren, Testautomatisierer, Entwickler und DevOps-Teams.
Voraussetzungen: Docker-Grundkenntnisse, elementare YAML-Kenntnisse und Linux-Shellpraxis.
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Fachvortrag, Live-Demonstrationen, angeleitete Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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