Seminar Curity Identity Server – Intensivseminar Automation, Customization und Application Integration

Das fünftägige Intensivseminar bündelt Automatisierung, Produkterweiterung und Anwendungsintegration. CLI, RESTCONF, GitOps, JavaScript-Procedures, Event Listeners, Plugin SDK, Custom Authenticators, Token Handler, Self-Service Portal, HAAPI, Attestation, DPoP, UI-Anpassung, Tests, Release und Monitoring werden zu einem vollständigen Engineering-Pfad verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Curity-Konfigurationen reproduzierbar automatisieren und zwischen Umgebungen transportieren.
  • JavaScript-Procedures, Event Listeners und Plugins sicher entwickeln und testen.
  • Web-, SPA- und Mobile-Anwendungen mit Token Handler, Self-Service und HAAPI integrieren.
  • Attestation, DPoP, Token Binding, DCR, UI-Anpassung und Fehlerbehandlung beherrschen.
  • CI/CD, Security Review, Monitoring, Upgrade und Rollback für Erweiterungen operationalisieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Engineering-Zielbild und Integrationsarchitektur

Schwerpunkt: Konfiguration, Erweiterungen, Web, SPA, Mobile, APIs, Profile, Service Roles, Trust Boundaries, Teams und Releaseverantwortung.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Engineering-Zielbild und Integrationsarchitektur“ anhand von Konfiguration, Erweiterungen, Web, SPA, Mobile, APIs, Profile, Service Roles, Trust Boundaries, Teams und Releaseverantwortung erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Engineering- und Liefermodell dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

2. CLI, RESTCONF und Transaktionen

Schwerpunkt: Skripting, YANG-Pfade, CRUD, Authentisierung, TLS, Validierung, Commit, Fehlercodes, Idempotenz und Rollback.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „CLI, RESTCONF und Transaktionen“ anhand von Skripting, YANG-Pfade, CRUD, Authentisierung, TLS, Validierung, Commit, Fehlercodes, Idempotenz und Rollback erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine robuste Automatisierungsbasis dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

3. Parameterized Configuration und GitOps

Schwerpunkt: Umgebungswerte, verschlüsselte Konfiguration, Secrets, Backups, Commit Hooks, Versionskontrolle, Reviews, Promotion und Drift.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Parameterized Configuration und GitOps“ anhand von Umgebungswerte, verschlüsselte Konfiguration, Secrets, Backups, Commit Hooks, Versionskontrolle, Reviews, Promotion und Drift erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine kontrollierte Mehrumgebungs-Pipeline dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

4. JavaScript Procedures

Schwerpunkt: Token, Claims, Validation, Transformation, Pre- und Post-Processing, UserInfo, Token Exchange, Fehler und Logging.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „JavaScript Procedures“ anhand von Token, Claims, Validation, Transformation, Pre- und Post-Processing, UserInfo, Token Exchange, Fehler und Logging erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine getestete serverseitige Policy-Erweiterung dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

5. Event Listeners und externe Services

Schwerpunkt: Events, Webservices, Email, SMS, Account Manager, Buckets, Retries, Idempotenz, Timeouts, Datenschutz und Audit.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Event Listeners und externe Services“ anhand von Events, Webservices, Email, SMS, Account Manager, Buckets, Retries, Idempotenz, Timeouts, Datenschutz und Audit erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen belastbaren asynchronen Integrationsworkflow dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

6. Plugin SDK und Custom Authenticators

Schwerpunkt: PluginDescriptor, Configuration, Services, Managed Objects, Classloader, Ressourcen, Authenticatoren, Actions und Backchannel.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Plugin SDK und Custom Authenticators“ anhand von PluginDescriptor, Configuration, Services, Managed Objects, Classloader, Ressourcen, Authenticatoren, Actions und Backchannel erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein lauffähiges Plugin- oder Authenticator-Grundgerüst dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

7. Web- und SPA-Architekturen

Schwerpunkt: Authorization Code, PKCE, BFF, Token Handler, Proxy Keystore, Cookies, Session, Logout, CORS und Tokenrisiken.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Web- und SPA-Architekturen“ anhand von Authorization Code, PKCE, BFF, Token Handler, Proxy Keystore, Cookies, Session, Logout, CORS und Tokenrisiken erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine sichere Browseranwendungsintegration dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

8. Application Service und Self-Service Portal

Schwerpunkt: Application Profile, Token Handler, User Management, GraphQL, Authorization Manager, Granted Authorizations, Accountdaten und Branding.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Application Service und Self-Service Portal“ anhand von Application Profile, Token Handler, User Management, GraphQL, Authorization Manager, Granted Authorizations, Accountdaten und Branding erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Self-Service-Anwendung dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

9. HAAPI und Mobile SDKs

Schwerpunkt: Driver, SDK und UI Layer, iOS, Android, React Native, Hypermedia-Flows, Resolver, Lifecycle und Plattformbesonderheiten.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „HAAPI und Mobile SDKs“ anhand von Driver, SDK und UI Layer, iOS, Android, React Native, Hypermedia-Flows, Resolver, Lifecycle und Plattformbesonderheiten erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine mobile Referenzintegration dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

10. Attestation, DPoP und DCR

Schwerpunkt: Geräteattestierung, Clientauthentisierung, Proofs, Nonces, Token Binding, Dynamic Client Registration, Risk Assessment und Fallback.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Attestation, DPoP und DCR“ anhand von Geräteattestierung, Clientauthentisierung, Proofs, Nonces, Token Binding, Dynamic Client Registration, Risk Assessment und Fallback erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen gehärteten Geräte- und Client-Onboarding-Flow dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

11. Tests, Security Review und Observability

Schwerpunkt: Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests, Testkonfiguration, Secrets, Eingaben, Last, Logs, Traces, Metriken und Fehlerdiagnose.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Tests, Security Review und Observability“ anhand von Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests, Testkonfiguration, Secrets, Eingaben, Last, Logs, Traces, Metriken und Fehlerdiagnose erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Qualitäts- und Sicherheitskatalog dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

12. Packaging, Release und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Artefakte, Plugin-Gruppen, Images, Versionierung, Upgrade-Kompatibilität, Rollout, Rollback, Dokumentation, Support und Ownership.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Packaging, Release und Betriebsübergabe“ anhand von Artefakte, Plugin-Gruppen, Images, Versionierung, Upgrade-Kompatibilität, Rollout, Rollback, Dokumentation, Support und Ownership erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen produktionsreifen Release- und Betriebsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Automatisierte Bereitstellung einer parameterisierten Curity-Konfiguration über CLI oder RESTCONF.
  • Entwicklung einer Script Procedure und eines Event Listeners mit Tests und Fehlerbehandlung.
  • Erstellung eines Plugin- oder Custom-Authenticator-Grundgerüsts einschließlich Deployment.
  • Integration einer SPA über Token Handler oder einer Mobile-App über HAAPI und DPoP.
  • Aufbau eines CI/CD-, Security-Review-, Monitoring- und Rollback-Prozesses für Erweiterungen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IAM- und Security-Entwicklung, DevOps, Plattform Engineering, Web- und Mobile-Teams, Integrationsarchitektur und erfahrene Curity-Administration.

Voraussetzungen: Gute OAuth-/OIDC-Kenntnisse, sichere Skripting- oder Programmierpraxis, HTTP-/JSON-Erfahrung sowie Grundlagen in CI/CD und Anwendungsarchitektur.

Didaktik und Arbeitsweise

Die Inhalte werden als durchgängiges Praxisprojekt mit täglichen Architektur-, Konfigurations- und Reviewphasen bearbeitet. Alle Übungen verwenden definierte Ausgangswerte, Security- und Negativtests, messbare Abnahmekriterien sowie versionierte Runbooks für den späteren Regelbetrieb.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IAM- und Security-Entwicklung, DevOps, Plattform Engineering, Web- und Mobile-Teams, Integrationsarchitektur und erfahrene Curity-Administration
Voraussetzungen: Gute OAuth-/OIDC-Kenntnisse, sichere Skripting- oder Programmierpraxis, HTTP-/JSON-Erfahrung sowie Grundlagen in CI/CD und Anwendungsarchitektur
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 5 Tage
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Zürich 5 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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Bern 5 Tage
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Zürich 5 Tage
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Bern 5 Tage
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