Seminar Curity Identity Server – Installation, Docker und Kubernetes Deployment

Das dreitägige Seminar führt von der Plattformvorbereitung bis zur produktionsnahen Bereitstellung. Klassische Installation, Service Roles, JVM- und Netzwerkparameter, Docker-Images, Compose, Kubernetes und Helm, Secrets, Konfigurationsinjektion, Ingress, Datenquellen, Health Checks, Skalierung und Go-Live-Tests werden in einer zusammenhängenden Laborumgebung umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • System-, Netzwerk-, Datenbank-, Zertifikats- und Kapazitätsvoraussetzungen vollständig erfassen.
  • Admin- und Runtime-Rollen klassisch oder containerisiert reproduzierbar bereitstellen.
  • Konfiguration, Parameter, Secrets und Schlüssel sicher in Deployment-Artefakte integrieren.
  • Docker-, Compose-, Kubernetes- und Helm-Bereitstellungen testen und skalieren.
  • Produktionsfreigabe, Rollback, Health Checks und Betriebsübergabe dokumentieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Anforderungen und Zieltopologie

Schwerpunkt: Use Cases, Profile, Endpoints, Service Roles, Netzwerkzonen, Datenquellen, Schutzbedarf, Lastannahmen und Abnahmekriterien.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Anforderungen und Zieltopologie“ anhand von Use Cases, Profile, Endpoints, Service Roles, Netzwerkzonen, Datenquellen, Schutzbedarf, Lastannahmen und Abnahmekriterien erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine freigegebene Deployment- und Installationsplanung dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

2. Klassische Installation und JVM-Basis

Schwerpunkt: Installationspaket, Verzeichnisse, Dienstkonto, Dateirechte, Java Runtime, JVM-Optionen, Ports, DNS und Zeit.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Klassische Installation und JVM-Basis“ anhand von Installationspaket, Verzeichnisse, Dienstkonto, Dateirechte, Java Runtime, JVM-Optionen, Ports, DNS und Zeit erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige gehärtete Basisinstallation dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

3. Service Roles und Endpoint-Bereitstellung

Schwerpunkt: Admin Mode, Runtime Nodes, vorkonfigurierte Rollen, Endpoint-Mapping, interne Kommunikation und Reverse Proxy.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Service Roles und Endpoint-Bereitstellung“ anhand von Admin Mode, Runtime Nodes, vorkonfigurierte Rollen, Endpoint-Mapping, interne Kommunikation und Reverse Proxy erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine nachvollziehbare Rollen- und Endpoint-Topologie dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

4. Docker-Image und Docker Compose

Schwerpunkt: Image-Aufbau, Volumes, Environment-Parameter, Konfigurationsmounts, Secrets, Health Checks, Netzwerk und mehrere Instanzen.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Docker-Image und Docker Compose“ anhand von Image-Aufbau, Volumes, Environment-Parameter, Konfigurationsmounts, Secrets, Health Checks, Netzwerk und mehrere Instanzen erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein reproduzierbares Container-Deployment dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

5. Kubernetes und Helm

Schwerpunkt: Namespaces, Deployments, Stateful-Anteile, Services, ConfigMaps, Secrets, Helm Values, Probes, Pod Security und Upgrades.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Kubernetes und Helm“ anhand von Namespaces, Deployments, Stateful-Anteile, Services, ConfigMaps, Secrets, Helm Values, Probes, Pod Security und Upgrades erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine versionierte Helm-basierte Laborplattform dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

6. Ingress, TLS und externe Abhängigkeiten

Schwerpunkt: Ingress Controller, Hostnamen, TLS-Terminierung, Forwarded Headers, Data Sources, HSM, SMTP, SMS und Netzwerkpolicies.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Ingress, TLS und externe Abhängigkeiten“ anhand von Ingress Controller, Hostnamen, TLS-Terminierung, Forwarded Headers, Data Sources, HSM, SMTP, SMS und Netzwerkpolicies erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Ende-zu-Ende-Konnektivität dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

7. Skalierung, Ressourcen und Verfügbarkeit

Schwerpunkt: CPU, Arbeitsspeicher, JVM, Replikate, Autoscaling, Pod Disruption, Drain, Datenbankpools und Lasttests.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Skalierung, Ressourcen und Verfügbarkeit“ anhand von CPU, Arbeitsspeicher, JVM, Replikate, Autoscaling, Pod Disruption, Drain, Datenbankpools und Lasttests erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein messbares Ressourcen- und Skalierungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

8. Go-Live, Rollback und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Smoke Tests, Negativtests, Backup, Monitoring, Logging, Alarmierung, Image-Rollback, Konfigurationsrollback und Runbooks.

  1. Anforderungen, Schutzbedarf und Abhängigkeiten für den Themenblock „Go-Live, Rollback und Betriebsübergabe“ anhand von Smoke Tests, Negativtests, Backup, Monitoring, Logging, Alarmierung, Image-Rollback, Konfigurationsrollback und Runbooks erfassen.
  2. Die dafür benötigten Profile, Facilities, Clients, Datenobjekte, Skripte oder Betriebsparameter in einer nachvollziehbaren Referenzkonfiguration anlegen.
  3. Den vorgesehenen Ablauf mit realistischen Requests, Benutzerinteraktionen, Datenänderungen oder Betriebszuständen vollständig ausführen.
  4. Berechtigungen, Protokollierung, Fehlerverhalten und Missbrauchsschutz mit definierten Positiv-, Negativ- und Randfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine formal abgenommene Produktionsbereitstellung dokumentieren, fachlich abnehmen und für wiederholbare Änderungen versionieren.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Installation einer lokalen Admin- und Runtime-Umgebung mit getrennten Service Roles.
  • Erstellung eines Docker- oder Compose-Deployments mit externer Konfiguration und Health Check.
  • Bereitstellung einer Kubernetes-Laborumgebung mit Helm Values, Secret-Trennung und Ingress.
  • Durchführung eines Rollout-, Scale- und Rollback-Tests mit dokumentierter Abnahme.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: System- und Cloud-Administration, Plattform Engineering, DevOps, Kubernetes-Betrieb, IAM Engineering und technische Projektteams.

Voraussetzungen: Praxis mit Linux, Netzwerken, TLS und Containern; für Kubernetes-Übungen werden grundlegende kubectl- und Helm-Kenntnisse erwartet.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden in einer zusammenhängenden Laborumgebung unmittelbar umgesetzt. Konfiguration, Integration, Sicherheitsprüfung, Fehleranalyse und Dokumentation bauen aufeinander auf, sodass am Ende ein technisch abgenommenes Referenzszenario vorliegt.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: System- und Cloud-Administration, Plattform Engineering, DevOps, Kubernetes-Betrieb, IAM Engineering und technische Projektteams
Voraussetzungen: Praxis mit Linux, Netzwerken, TLS und Containern; für Kubernetes-Übungen werden grundlegende kubectl- und Helm-Kenntnisse erwartet
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
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