Seminar / Training
Das Seminar behandelt die Registrierung und Erstbereitstellung mobiler sowie stationärer Endgeräte mit AppTec360 EMM. Manuelle, benutzerinitiierte und automatisierte Verfahren werden nach Aufwand, Sicherheit und Skalierbarkeit bewertet.
Der Schwerpunkt liegt auf vorbereiteten Registrierungsprofilen, Identitätsprüfung, Zero-Touch-Mechanismen, Pilotierung und sauberer Fehlerbehandlung. Die Übungen bilden den Weg vom fabrikneuen Gerät bis zum freigegebenen Unternehmensgerät ab.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Vorkenntnisse
- Enrollment-Strategie
- Registrierungsprofile und Sicherheitsparameter
- Android-Verfahren
- Apple-Verfahren
- Windows-Verfahren
- Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme
- Praxisworkshop
- Qualitätssicherung
- Methoden
Lernziele
Nach Abschluss des Seminars sind folgende Tätigkeiten in einem kontrollierten und dokumentierten Vorgehen möglich:
- passende Enrollment-Verfahren je Plattform und Eigentumsmodell auswählen
- Registrierungsprofile und Zugangsdaten sicher vorbereiten
- Zero-Touch- und automatisierte Bereitstellung kontrolliert einsetzen
- Registrierungsstatus und Richtlinienübernahme prüfen
- fehlgeschlagene Registrierungen reproduzierbar bearbeiten
Zielgruppe
Administratoren, Rolloutteams, Workplace Engineering und Service-Desk-Personal mit Verantwortung für Geräteaufnahme und Erstbereitstellung
Vorkenntnisse
Grundkenntnisse der AppTec360-Konsole sowie allgemeine Kenntnisse zu Android, Apple oder Windows
1. Enrollment-Strategie
Der Themenblock „Enrollment-Strategie“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen geräteplattform, Eigentum, Benutzerbezug und Einsatzort erfassen, manuelle, Self-Service- und automatische Verfahren vergleichen und standardverfahren und begründete Ausnahmen festlegen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Geräteplattform, Eigentum, Benutzerbezug und Einsatzort erfassen
- manuelle, Self-Service- und automatische Verfahren vergleichen
- Standardverfahren und begründete Ausnahmen festlegen
2. Registrierungsprofile und Sicherheitsparameter
Der Themenblock „Registrierungsprofile und Sicherheitsparameter“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen gruppenziel, Basiskonfiguration und Gültigkeit definieren, einmalcodes, QR-Codes und Zugangsdaten angemessen schützen und testprofil mit begrenztem Geltungsbereich erstellen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Gruppenziel, Basiskonfiguration und Gültigkeit definieren
- Einmalcodes, QR-Codes und Zugangsdaten angemessen schützen
- Testprofil mit begrenztem Geltungsbereich erstellen
3. Android-Verfahren
Der Themenblock „Android-Verfahren“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen work Profile, Fully Managed, QR-Code und Zero-Touch zuordnen, gerätebindung und Managed-Google-Play-Abhängigkeiten prüfen und registrierung und erste Richtliniensynchronisation kontrollieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Work Profile, Fully Managed, QR-Code und Zero-Touch zuordnen
- Gerätebindung und Managed-Google-Play-Abhängigkeiten prüfen
- Registrierung und erste Richtliniensynchronisation kontrollieren
4. Apple-Verfahren
Der Themenblock „Apple-Verfahren“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen automated Device Enrollment und benutzerinitiierte Aufnahme unterscheiden, betreuung, Setup-Assistent und Profilentfernung festlegen und gerätezuweisung und Aktivierung testen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Automated Device Enrollment und benutzerinitiierte Aufnahme unterscheiden
- Betreuung, Setup-Assistent und Profilentfernung festlegen
- Gerätezuweisung und Aktivierung testen
5. Windows-Verfahren
Der Themenblock „Windows-Verfahren“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen arbeitsplatz-, Gerätepool- und benutzerbezogene Aufnahme einordnen, registrierungsparameter und Richtlinienziel vorbereiten und status von Managementkanal und Erstkonfiguration prüfen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Arbeitsplatz-, Gerätepool- und benutzerbezogene Aufnahme einordnen
- Registrierungsparameter und Richtlinienziel vorbereiten
- Status von Managementkanal und Erstkonfiguration prüfen
6. Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme
Der Themenblock „Fehlerbehandlung und Wiederaufnahme“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen fehler nach Identität, Netzwerk, Token, Gerät und Richtlinie klassifizieren, sauberes Entfernen oder Zurücksetzen durchführen und erneute Registrierung mit dokumentierter Ursache abschließen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Fehler nach Identität, Netzwerk, Token, Gerät und Richtlinie klassifizieren
- sauberes Entfernen oder Zurücksetzen durchführen
- erneute Registrierung mit dokumentierter Ursache abschließen
Praxisworkshop
Mehrere Endgeräte werden mit unterschiedlichen Registrierungswegen aufgenommen. Ein absichtlich fehlerhaftes Profil wird analysiert, korrigiert und anschließend in eine standardisierte Rolloutcheckliste überführt.
Durchführung
- Geräteklassen und Enrollment-Ziel festlegen
- Registrierungsprofile je Plattform erstellen
- Testcodes und Berechtigungen kontrollieren
- Android-, Apple- und Windows-Testaufnahme durchführen
- Richtlinien- und App-Status prüfen
- Fehlerfall reproduzieren und beheben
- Übergabe an Inventar und Regelbetrieb dokumentieren
Qualitätssicherung
Alle Konfigurationen werden anhand einer Prüfliste kontrolliert. Dazu gehören Sollzustand, Geltungsbereich, Abhängigkeiten, Statusmeldungen, dokumentierte Abweichungen und ein definierter Rückfallweg. Kritische Aktionen werden nur nach vorheriger Verifikation des Zielgeräts und des gewünschten Datenumfangs ausgeführt.
Methoden
Fachvortrag, Demonstration in der Managementkonsole, geführte Konfiguration, praktische Übungen am Testsystem, Fehleranalyse, Checklistenarbeit und Besprechung typischer Betriebssituationen.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
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Michael Adler
Telefon: + 41 (800) 225127
E-Mail: michael.adler@seminar-experts.ch -

Stefano Conti
Telefon: + 41 (800) 225127
E-Mail: stefano.conti@seminar-experts.ch
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, Folgetage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: CHF 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: CHF 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Administratoren, Rolloutteams, Workplace Engineering und Service-Desk-Personal mit Verantwortung für Geräteaufnahme und Erstbereitstellung |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse der AppTec360-Konsole sowie allgemeine Kenntnisse zu Android, Apple oder Windows |
| Standorte: | Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter +41 (800) 225127 |
Seminartermine
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