Seminar / Training
Das Seminar vermittelt standardisierte Verfahren für die automatisierte Registrierung, Konfiguration und Übergabe großer Gerätebestände. AppTec360 EMM wird dabei als Steuerungsplattform für wiederholbare Rolloutprozesse eingesetzt.
Im Mittelpunkt stehen Zero-Touch-Ansätze, Gruppenlogik, Vorlagen, gestufte Zuweisungen, Qualitätskontrollen und belastbare Rückfallverfahren. Plattformübergreifende Gemeinsamkeiten werden ebenso berücksichtigt wie technische Unterschiede.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Zielgruppe
- Vorkenntnisse
- Rolloutdesign und Standardisierung
- Automatische Registrierungswege
- Vorlagen, Gruppen und Zuweisungslogik
- Bereitstellungsreihenfolge und Wellenplanung
- Überwachung und Qualitätskontrolle
- Rollback und Wiederanlauf
- Praxisworkshop
- Qualitätssicherung
- Methoden
Lernziele
Nach Abschluss des Seminars sind folgende Tätigkeiten in einem kontrollierten und dokumentierten Vorgehen möglich:
- Rolloutanforderungen in standardisierte Bereitstellungspakete überführen
- automatische Registrierungswege plattformgerecht auswählen
- Profile und Apps in kontrollierter Reihenfolge zuweisen
- Pilot-, Wellen- und Massenrollouts überwachen
- Abbruch-, Rücksetz- und Wiederanlaufverfahren vorbereiten
Zielgruppe
Administratoren, Rolloutleitung, Workplace Engineering und technische Projektteams mit Verantwortung für größere Gerätebestände
Vorkenntnisse
Grundkenntnisse der AppTec360-Konsole und mindestens einer unterstützten Endgeräteplattform
1. Rolloutdesign und Standardisierung
Der Themenblock „Rolloutdesign und Standardisierung“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen geräteklassen, Nutzungsmodelle und Zielzustände erfassen, namens-, Gruppen- und Profilkonventionen festlegen und abnahmekriterien und Ausschlussbedingungen definieren. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Geräteklassen, Nutzungsmodelle und Zielzustände erfassen
- Namens-, Gruppen- und Profilkonventionen festlegen
- Abnahmekriterien und Ausschlussbedingungen definieren
2. Automatische Registrierungswege
Der Themenblock „Automatische Registrierungswege“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen apple-, Android- und Windows-Verfahren gegenüberstellen, voraussetzungen und Abhängigkeiten je Plattform dokumentieren und testregistrierungen mit eindeutiger Protokollierung durchführen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Apple-, Android- und Windows-Verfahren gegenüberstellen
- Voraussetzungen und Abhängigkeiten je Plattform dokumentieren
- Testregistrierungen mit eindeutiger Protokollierung durchführen
3. Vorlagen, Gruppen und Zuweisungslogik
Der Themenblock „Vorlagen, Gruppen und Zuweisungslogik“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen wiederverwendbare Basisprofile und Anwendungspakete erstellen, statische und dynamische Gruppen sinnvoll kombinieren und vererbungen, Prioritäten und Ausnahmen vorab prüfen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- wiederverwendbare Basisprofile und Anwendungspakete erstellen
- statische und dynamische Gruppen sinnvoll kombinieren
- Vererbungen, Prioritäten und Ausnahmen vorab prüfen
4. Bereitstellungsreihenfolge und Wellenplanung
Der Themenblock „Bereitstellungsreihenfolge und Wellenplanung“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen netzwerk, Sicherheit, Anwendungen und Fachkonfigurationen staffeln, pilotgruppe und Freigabepunkte festlegen und rolloutwellen mit messbaren Ein- und Austrittskriterien planen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Netzwerk, Sicherheit, Anwendungen und Fachkonfigurationen staffeln
- Pilotgruppe und Freigabepunkte festlegen
- Rolloutwellen mit messbaren Ein- und Austrittskriterien planen
5. Überwachung und Qualitätskontrolle
Der Themenblock „Überwachung und Qualitätskontrolle“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen enrollment-, Profil- und App-Status laufend auswerten, abweichungen automatisch oder manuell klassifizieren und nacharbeiten zielgerichtet auslösen und abschließen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Enrollment-, Profil- und App-Status laufend auswerten
- Abweichungen automatisch oder manuell klassifizieren
- Nacharbeiten zielgerichtet auslösen und abschließen
6. Rollback und Wiederanlauf
Der Themenblock „Rollback und Wiederanlauf“ verbindet fachliche Planung mit praktischer Konfiguration. Im Mittelpunkt stehen fehlzuweisungen und defekte Profile kontrolliert zurücknehmen, geräte zurücksetzen oder erneut registrieren und entscheidungswege und Kommunikationsvorlagen für Störungen erstellen. Die Konfiguration wird zunächst in einem begrenzten Testbereich aufgebaut, anschließend anhand eindeutiger Statuswerte geprüft und erst danach für den vorgesehenen Geltungsbereich freigegeben. Abhängigkeiten, typische Fehlkonfigurationen und notwendige Rückfallmaßnahmen werden in den Arbeitsablauf einbezogen.
Arbeitsschritte
- Fehlzuweisungen und defekte Profile kontrolliert zurücknehmen
- Geräte zurücksetzen oder erneut registrieren
- Entscheidungswege und Kommunikationsvorlagen für Störungen erstellen
Praxisworkshop
Ein Rollout für mehrere Geräteklassen wird als wiederverwendbares Bereitstellungsmodell entworfen. Eine Pilotwelle wird simuliert, überwacht und nach einem eingebauten Fehler kontrolliert korrigiert.
Durchführung
- Geräteklassen und Zielzustände definieren
- Basisprofile und Anwendungspaket erstellen
- Registrierungswege je Plattform zuordnen
- Pilotgruppe und Freigabekriterien festlegen
- Rolloutstatus messen und Fehlergruppe bilden
- Rollback oder Wiederanlauf durchführen
- standardisierte Übergabe an den Regelbetrieb dokumentieren
Qualitätssicherung
Alle Konfigurationen werden anhand einer Prüfliste kontrolliert. Dazu gehören Sollzustand, Geltungsbereich, Abhängigkeiten, Statusmeldungen, dokumentierte Abweichungen und ein definierter Rückfallweg. Kritische Aktionen werden nur nach vorheriger Verifikation des Zielgeräts und des gewünschten Datenumfangs ausgeführt.
Methoden
Fachvortrag, Demonstration in der Managementkonsole, geführte Konfiguration, praktische Übungen am Testsystem, Fehleranalyse, Checklistenarbeit und Besprechung typischer Betriebssituationen.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
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Michael Adler
Telefon: + 41 (800) 225127
E-Mail: michael.adler@seminar-experts.ch -

Stefano Conti
Telefon: + 41 (800) 225127
E-Mail: stefano.conti@seminar-experts.ch
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, Folgetage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: CHF 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: CHF 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Administratoren, Rolloutleitung, Workplace Engineering und technische Projektteams mit Verantwortung für größere Gerätebestände |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse der AppTec360-Konsole und mindestens einer unterstützten Endgeräteplattform |
| Standorte: | Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter +41 (800) 225127 |
Seminartermine
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