Seminar Weaviate Embeddings und Vektorisierung

Dieses praxisorientierte Seminar behandelt Embedding-Modellwahl, Sprach- und Domänenanforderungen, integrierte und selbst bereitgestellte Vektoren, Property-Auswahl, Named Vectors, Multi-Vektoren, Qualitätstests und Re-Embedding. Alle Arbeitsschritte werden an einer durchgängigen Referenzumgebung ausgeführt, geprüft und in wiederverwendbaren Arbeitsvorlagen dokumentiert.

Inhaltsübersicht

  • Anforderungen und Testmenge
  • Modellwahl und Betriebsform
  • Vektorisierung in Collections
  • Named Vectors und Multi-Vektoren
  • Qualität und Tuning
  • Re-Embedding und Modellwechsel
  • Lernziele und Abnahmekriterien
  • Praxisübungen und Betriebsdokumentation

Lernziele

  • Anforderungen in den Bereichen Anforderungen und Testmenge, Named Vectors und Multi-Vektoren und Re-Embedding und Modellwechsel strukturiert analysieren und in eine umsetzbare Weaviate-Konfiguration überführen.
  • Collections, Daten, Abfragen oder Betriebsparameter nachvollziehbar konfigurieren und mit reproduzierbaren Prüfungen verifizieren.
  • Fehlersituationen systematisch eingrenzen, geeignete Diagnoseinformationen erfassen und belastbare Korrekturmaßnahmen ableiten.
  • Qualität, Leistung, Sicherheit und Wartbarkeit anhand definierter Kriterien bewerten und die Lösung für den Regelbetrieb dokumentieren.

Schritt-für-Schritt-Inhalte

1. Anforderungen und Testmenge

Schwerpunkt: Sprachen, Fachbegriffe, Dokumentlängen, Modalitäten, Qualität, Latenz, Datenschutz, Kosten und erwartete Treffer.

  1. Anforderungen für Anforderungen und Testmenge erfassen: Sprachen, Fachbegriffe, Dokumentlängen, Modalitäten, Qualität, Latenz, Datenschutz, Kosten und erwartete Treffer; Zielzustand, Eingaben, Abhängigkeiten und messbare Prüfkriterien in einer Arbeitsvorlage festhalten.
  2. Technische Grundlage konfigurieren: passende Collections, Properties, Clients, Modelle, Indizes oder Infrastrukturparameter auswählen und jede Einstellung mit ihrem Zweck dokumentieren.
  3. Vorgehen mit repräsentativen Daten ausführen: Ausgangszustand prüfen, Operation schrittweise durchführen, Rückgaben protokollieren und das erwartete Verhalten gegen die Prüfkriterien vergleichen.
  4. Fehler- und Grenzfälle untersuchen: ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen, leere Ergebnisse, Zeitüberschreitungen oder Ressourcenengpässe gezielt auslösen und diagnostizieren.
  5. Ergebnis absichern: Qualität, Latenz, Ressourcenbedarf, Sicherheit und Wartbarkeit bewerten; Konfiguration und Wiederholungsablauf als wiederverwendbares Runbook festhalten.

2. Modellwahl und Betriebsform

Schwerpunkt: API-basierte, lokal betriebene und selbst berechnete Embeddings, Dimension, Kontextlänge und Mehrsprachigkeit.

  1. Anforderungen für Modellwahl und Betriebsform erfassen: API-basierte, lokal betriebene und selbst berechnete Embeddings, Dimension, Kontextlänge und Mehrsprachigkeit; Zielzustand, Eingaben, Abhängigkeiten und messbare Prüfkriterien in einer Arbeitsvorlage festhalten.
  2. Technische Grundlage konfigurieren: passende Collections, Properties, Clients, Modelle, Indizes oder Infrastrukturparameter auswählen und jede Einstellung mit ihrem Zweck dokumentieren.
  3. Vorgehen mit repräsentativen Daten ausführen: Ausgangszustand prüfen, Operation schrittweise durchführen, Rückgaben protokollieren und das erwartete Verhalten gegen die Prüfkriterien vergleichen.
  4. Fehler- und Grenzfälle untersuchen: ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen, leere Ergebnisse, Zeitüberschreitungen oder Ressourcenengpässe gezielt auslösen und diagnostizieren.
  5. Ergebnis absichern: Qualität, Latenz, Ressourcenbedarf, Sicherheit und Wartbarkeit bewerten; Konfiguration und Wiederholungsablauf als wiederverwendbares Runbook festhalten.

3. Vektorisierung in Collections

Schwerpunkt: Vektorizer-Konfiguration, Property-Auswahl, Collection-Namen, selbst bereitgestellte Vektoren und Dimensionsprüfung.

  1. Anforderungen für Vektorisierung in Collections erfassen: Vektorizer-Konfiguration, Property-Auswahl, Collection-Namen, selbst bereitgestellte Vektoren und Dimensionsprüfung; Zielzustand, Eingaben, Abhängigkeiten und messbare Prüfkriterien in einer Arbeitsvorlage festhalten.
  2. Technische Grundlage konfigurieren: passende Collections, Properties, Clients, Modelle, Indizes oder Infrastrukturparameter auswählen und jede Einstellung mit ihrem Zweck dokumentieren.
  3. Vorgehen mit repräsentativen Daten ausführen: Ausgangszustand prüfen, Operation schrittweise durchführen, Rückgaben protokollieren und das erwartete Verhalten gegen die Prüfkriterien vergleichen.
  4. Fehler- und Grenzfälle untersuchen: ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen, leere Ergebnisse, Zeitüberschreitungen oder Ressourcenengpässe gezielt auslösen und diagnostizieren.
  5. Ergebnis absichern: Qualität, Latenz, Ressourcenbedarf, Sicherheit und Wartbarkeit bewerten; Konfiguration und Wiederholungsablauf als wiederverwendbares Runbook festhalten.

4. Named Vectors und Multi-Vektoren

Schwerpunkt: mehrere semantische Sichten, Zielvektoren, gewichtete Kombinationen, Speicherbedarf und Suchqualität.

  1. Anforderungen für Named Vectors und Multi-Vektoren erfassen: mehrere semantische Sichten, Zielvektoren, gewichtete Kombinationen, Speicherbedarf und Suchqualität; Zielzustand, Eingaben, Abhängigkeiten und messbare Prüfkriterien in einer Arbeitsvorlage festhalten.
  2. Technische Grundlage konfigurieren: passende Collections, Properties, Clients, Modelle, Indizes oder Infrastrukturparameter auswählen und jede Einstellung mit ihrem Zweck dokumentieren.
  3. Vorgehen mit repräsentativen Daten ausführen: Ausgangszustand prüfen, Operation schrittweise durchführen, Rückgaben protokollieren und das erwartete Verhalten gegen die Prüfkriterien vergleichen.
  4. Fehler- und Grenzfälle untersuchen: ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen, leere Ergebnisse, Zeitüberschreitungen oder Ressourcenengpässe gezielt auslösen und diagnostizieren.
  5. Ergebnis absichern: Qualität, Latenz, Ressourcenbedarf, Sicherheit und Wartbarkeit bewerten; Konfiguration und Wiederholungsablauf als wiederverwendbares Runbook festhalten.

5. Qualität und Tuning

Schwerpunkt: Suchintents, Relevanzurteile, Retrieval-Metriken, Chunking, Property-Auswahl und Distanzgrenzen.

  1. Anforderungen für Qualität und Tuning erfassen: Suchintents, Relevanzurteile, Retrieval-Metriken, Chunking, Property-Auswahl und Distanzgrenzen; Zielzustand, Eingaben, Abhängigkeiten und messbare Prüfkriterien in einer Arbeitsvorlage festhalten.
  2. Technische Grundlage konfigurieren: passende Collections, Properties, Clients, Modelle, Indizes oder Infrastrukturparameter auswählen und jede Einstellung mit ihrem Zweck dokumentieren.
  3. Vorgehen mit repräsentativen Daten ausführen: Ausgangszustand prüfen, Operation schrittweise durchführen, Rückgaben protokollieren und das erwartete Verhalten gegen die Prüfkriterien vergleichen.
  4. Fehler- und Grenzfälle untersuchen: ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen, leere Ergebnisse, Zeitüberschreitungen oder Ressourcenengpässe gezielt auslösen und diagnostizieren.
  5. Ergebnis absichern: Qualität, Latenz, Ressourcenbedarf, Sicherheit und Wartbarkeit bewerten; Konfiguration und Wiederholungsablauf als wiederverwendbares Runbook festhalten.

6. Re-Embedding und Modellwechsel

Schwerpunkt: Migrationsziel, neue Collection, schrittweise Neu-Vektorisierung, Regressionstest, Umschaltung und Rückfall.

  1. Anforderungen für Re-Embedding und Modellwechsel erfassen: Migrationsziel, neue Collection, schrittweise Neu-Vektorisierung, Regressionstest, Umschaltung und Rückfall; Zielzustand, Eingaben, Abhängigkeiten und messbare Prüfkriterien in einer Arbeitsvorlage festhalten.
  2. Technische Grundlage konfigurieren: passende Collections, Properties, Clients, Modelle, Indizes oder Infrastrukturparameter auswählen und jede Einstellung mit ihrem Zweck dokumentieren.
  3. Vorgehen mit repräsentativen Daten ausführen: Ausgangszustand prüfen, Operation schrittweise durchführen, Rückgaben protokollieren und das erwartete Verhalten gegen die Prüfkriterien vergleichen.
  4. Fehler- und Grenzfälle untersuchen: ungültige Eingaben, fehlende Berechtigungen, leere Ergebnisse, Zeitüberschreitungen oder Ressourcenengpässe gezielt auslösen und diagnostizieren.
  5. Ergebnis absichern: Qualität, Latenz, Ressourcenbedarf, Sicherheit und Wartbarkeit bewerten; Konfiguration und Wiederholungsablauf als wiederverwendbares Runbook festhalten.

Praxisübungen

  1. Übung 1: Anforderungen und Testmenge – Sprachen, Fachbegriffe, Dokumentlängen, Modalitäten, Qualität, Latenz, Datenschutz, Kosten und erwartete Treffer in einer vorbereiteten Referenzumgebung konfigurieren, ausführen, mit Negativtests prüfen und in einem Abnahmeprotokoll dokumentieren.
  2. Übung 2: Modellwahl und Betriebsform – API-basierte, lokal betriebene und selbst berechnete Embeddings, Dimension, Kontextlänge und Mehrsprachigkeit in einer vorbereiteten Referenzumgebung konfigurieren, ausführen, mit Negativtests prüfen und in einem Abnahmeprotokoll dokumentieren.
  3. Übung 3: Vektorisierung in Collections – Vektorizer-Konfiguration, Property-Auswahl, Collection-Namen, selbst bereitgestellte Vektoren und Dimensionsprüfung in einer vorbereiteten Referenzumgebung konfigurieren, ausführen, mit Negativtests prüfen und in einem Abnahmeprotokoll dokumentieren.
  4. Übung 4: Named Vectors und Multi-Vektoren – mehrere semantische Sichten, Zielvektoren, gewichtete Kombinationen, Speicherbedarf und Suchqualität in einer vorbereiteten Referenzumgebung konfigurieren, ausführen, mit Negativtests prüfen und in einem Abnahmeprotokoll dokumentieren.

Zielgruppe

ML Engineers, Data Scientists, Backend-Entwickler, Search Engineers und RAG-Teams.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Weaviate und grundlegendes Verständnis maschinellen Lernens; Programmiererfahrung ist erforderlich.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: ML Engineers, Data Scientists, Backend-Entwickler, Search Engineers und RAG-Teams
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Weaviate und grundlegendes Verständnis maschinellen Lernens; Programmiererfahrung ist erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen, Fehlersimulationen und Praxisaufgaben am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Basel 2 Tage
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