Seminar DCP 1.0: Grundlagen des Decentralized Claims Protocol

Das Seminar konzentriert sich auf folgende Themen: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol. Die Inhalte werden in einer konsistenten Schrittfolge von fachlicher Einordnung und Architektur über konkrete Protokoll- oder Prozessentscheidungen bis zu Qualitätssicherung und Betriebsfähigkeit erarbeitet.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielbild
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe und Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte Schritt für Schritt
  5. Praxisübungen und Qualitätssicherung
  6. Methodisches Vorgehen
  7. Arbeitsunterlagen

Einordnung und Zielbild

Im Mittelpunkt stehen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol. Jede Entscheidung wird hinsichtlich Rollen, Vertrauensgrenzen, Schnittstellen, Zuständen, Sicherheit, Interoperabilität, Auditierbarkeit und kontrollierter Änderung bewertet. Dadurch entsteht nicht nur Begriffskenntnis, sondern eine nachvollziehbare Grundlage für Architektur, Umsetzung oder Betrieb.

Lernziele

  • Zweck und Abgrenzung von DCP klären und auf ein konkretes Szenario übertragen
  • Rollen und Vertrauensbeziehungen modellieren sowie Abhängigkeiten nachvollziehbar dokumentieren
  • Rollen, Vertrauensgrenzen, Schnittstellen und Statusmodelle präzise festlegen
  • positive, negative und sicherheitsrelevante Abläufe systematisch prüfen
  • Interoperabilitäts-, Audit- und Betriebsanforderungen in Quality Gates übersetzen
  • wiederverwendbare Arbeitsartefakte und eine priorisierte Umsetzungsfolge erstellen

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: IAM-, Identity- und Security-Architektur, DCP- und Connector-Entwicklung, Plattformbetrieb, technische Qualitätssicherung und Datenraumteams.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in REST, JSON, OAuth, JWT und digitalen Signaturen sind hilfreich; Implementierungsformate setzen praktische Backend-Erfahrung voraus.

Seminarinhalte Schritt für Schritt

Schritt 1: Zweck und Abgrenzung von DCP klären

Der Arbeitsschritt „Zweck und Abgrenzung von DCP klären“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.

Arbeitsergebnis: Begriffs- und Systemgrenzenmodell.

Schritt 2: Rollen und Vertrauensbeziehungen modellieren

Der Arbeitsschritt „Rollen und Vertrauensbeziehungen modellieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.

Arbeitsergebnis: DCP-Rollen- und Trust-Diagramm.

Schritt 3: Self-Issued Tokens verstehen

Der Arbeitsschritt „Self-Issued Tokens verstehen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.

Arbeitsergebnis: Token-Validierungssequenz.

Schritt 4: Verifiable Presentation nachvollziehen

Der Arbeitsschritt „Verifiable Presentation nachvollziehen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.

Arbeitsergebnis: Presentation-Sequenz mit Prüfpunkten.

Schritt 5: Credential Issuance einordnen

Der Arbeitsschritt „Credential Issuance einordnen“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.

Arbeitsergebnis: Issuance-Lifecycle-Übersicht.

Schritt 6: DCP in den Datenraumfluss integrieren

Der Arbeitsschritt „DCP in den Datenraumfluss integrieren“ wird anhand eines durchgängigen Referenzszenarios erarbeitet. Zunächst werden Zweck, Eingaben, beteiligte Rollen, Vertrauensannahmen, Schnittstellen und relevante Zustände bestimmt. Anschließend werden Sollablauf, Fehlerfälle, Sicherheitskontrollen und Nachweise modelliert. Die Ausarbeitung wird gegen Interoperabilität, Datenschutz, Auditierbarkeit, Betriebsfähigkeit und kontrollierte Änderung geprüft. Als fachlicher Bezugsrahmen dienen folgende Aspekte: Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.

Arbeitsergebnis: End-to-End-Sicht bis zum Datentransfer.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • Modellierung eines vollständigen Beispiels für Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.
  • Analyse eines fehlerhaften oder widersprüchlichen Ablaufs mit dokumentierter Ursachen- und Auswirkungsbewertung.
  • Erstellung positiver, negativer und sicherheitsrelevanter Prüffälle.
  • Review der erarbeiteten Artefakte anhand definierter Architektur-, Interoperabilitäts-, Security- und Betriebskriterien.

Methodisches Vorgehen

Die Inhalte werden durch strukturierte Fachvorträge, Architektur- und Protokollanalysen, Demonstrationen, angeleitete Übungen, Fallstudien und Reviews vermittelt. Jeder Arbeitsschritt baut auf dem vorherigen auf. Annahmen, Entscheidungen, offene Risiken und Abhängigkeiten werden in wiederverwendbaren Arbeitsartefakten dokumentiert.

Arbeitsunterlagen

  • Schritt-für-Schritt-Arbeitsblatt für Rollen, Self-Issued Identity Tokens, Credential Issuance, Verifiable Presentations, Identity Hub, Issuer Service und die Verbindung zum Dataspace Protocol.
  • Rollen-, Schnittstellen-, Trust- und Statusmodell.
  • Test-, Security-, Audit- und Betriebscheckliste.
  • Vorlage für Entscheidungsprotokoll und Umsetzungsroadmap.

Fachbereichsleitung und Seminarbetreuung

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IAM-, Identity- und Security-Architektur, DCP- und Connector-Entwicklung, Plattformbetrieb, technische Qualitätssicherung und Datenraumteams.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in REST, JSON, OAuth, JWT und digitalen Signaturen sind hilfreich; Implementierungsformate setzen praktische Backend-Erfahrung voraus.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Architektur- und Protokollanalyse, Demonstrationen, angeleitete Übungen, Fallstudien und Umsetzungsplanung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Zürich 1 Tage
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Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
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