Das Intensivseminar bündelt Frontend-Integration, Deployment, Sicherheit, Datenmanagement, Performance, Monitoring, Testautomatisierung und Migration. Eine Strapi-Anwendung wird von der Integrationsarchitektur bis zum produktiven, wiederherstellbaren und aktualisierbaren Betrieb geführt. Die Umsetzung erfolgt an einem durchgängigen Seminarprojekt mit nachvollziehbaren Prüfschritten.
Inhaltsübersicht
- Frontend- und Integrationsarchitektur
- Typisierter Datenzugriff und Rendering
- Caching, Revalidierung und Ereignisse
- Produktionskonfiguration und Geheimnisse
- Docker-Image und Laufzeit
- Reverse Proxy, Uploadspeicher und Skalierung
- Sicherheit und Systemhärtung
- Datenmanagement, Backup und Restore
- Monitoring, Logging und Performance
- CI/CD und automatisierte Qualitätsgates
- Migration von Strapi 4 auf Strapi 5
- Cutover, Notfallübung und Betriebsübergabe
Lernziele und Kompetenzen
- Frontend- und Integrationsarchitekturen belastbar gestalten
- Strapi containerisiert und sicher in Produktion betreiben
- Daten, Medien und Konfiguration zuverlässig sichern und übertragen
- Leistung, Verfügbarkeit und Fehler systematisch überwachen
- Upgrades und Migrationen mit Tests, Cutover und Rollback durchführen
Zielgruppe
DevOps- und Plattformteams, Administratoren, Full-Stack-Entwickler, Integrationsentwickler, technische Architekten und Projektleitungen
Voraussetzungen
Strapi-Grundkenntnisse, Linux- und Docker-Erfahrung, HTTP- und Datenbankgrundlagen sowie JavaScript- oder TypeScript-Verständnis
Seminarinhalte
Modul 1: Frontend- und Integrationsarchitektur
Server- und Clientzugriffe, REST oder GraphQL, Typen, Datenmapping, Authentifizierung, Preview und Integrationsgrenzen.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Frontend- und Integrationsarchitektur“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Server- und Clientzugriffe, REST oder GraphQL, Typen, Datenmapping, Authentifizierung, Preview und Integrationsgrenzen.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein Zielbild für Frontend, Strapi, externe Dienste und Sicherheitszonen erstellen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 2: Typisierter Datenzugriff und Rendering
API-Client, Felder, Populate, Komponenten, Dynamic Zones, Medien, Fehlergrenzen und Vertragstests.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Typisierter Datenzugriff und Rendering“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: API-Client, Felder, Populate, Komponenten, Dynamic Zones, Medien, Fehlergrenzen und Vertragstests.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine robuste Integrationsschicht mit typisiertem Mapping und Fallbacks entwickeln.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 3: Caching, Revalidierung und Ereignisse
Cache-Ebenen, Schlüssel, Webhooks, Aktualisierung, Stale-Inhalte, Ausfälle und kontrollierte Wiederholung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Caching, Revalidierung und Ereignisse“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Cache-Ebenen, Schlüssel, Webhooks, Aktualisierung, Stale-Inhalte, Ausfälle und kontrollierte Wiederholung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine ereignisgesteuerte Revalidierung mit Idempotenz und Fehlerbehandlung umsetzen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 4: Produktionskonfiguration und Geheimnisse
Umgebungsvariablen, Server, Datenbank, Proxy-Vertrauen, Schlüssel, Token, Secrets-Management und Trennung der Umgebungen.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Produktionskonfiguration und Geheimnisse“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Umgebungsvariablen, Server, Datenbank, Proxy-Vertrauen, Schlüssel, Token, Secrets-Management und Trennung der Umgebungen.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Konfigurationen für Entwicklung, Staging und Produktion konsistent ableiten.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 5: Docker-Image und Laufzeit
mehrstufiger Build, Admin-Build, nicht privilegierter Benutzer, Ressourcen, Signale, Health Checks und unveränderliche Artefakte.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Docker-Image und Laufzeit“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: mehrstufiger Build, Admin-Build, nicht privilegierter Benutzer, Ressourcen, Signale, Health Checks und unveränderliche Artefakte.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein produktionsnahes Image erstellen und unter definierten Ressourcen betreiben.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 6: Reverse Proxy, Uploadspeicher und Skalierung
TLS, Header, Timeouts, Body-Limits, gemeinsame Medien, mehrere Instanzen, Lastverteilung und zustandsarme Ausführung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Reverse Proxy, Uploadspeicher und Skalierung“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: TLS, Header, Timeouts, Body-Limits, gemeinsame Medien, mehrere Instanzen, Lastverteilung und zustandsarme Ausführung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine skalierbare Laufzeit mit gemeinsamem Speicher und Proxy testen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 7: Sicherheit und Systemhärtung
Rollen, Tokens, CORS, Security Middleware, Header, Uploads, Rate-Limiting-Konzept, Patchprozess und Incident Response.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Sicherheit und Systemhärtung“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Rollen, Tokens, CORS, Security Middleware, Header, Uploads, Rate-Limiting-Konzept, Patchprozess und Incident Response.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine Härtungsprüfung durchführen und priorisierte Maßnahmen dokumentieren.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 8: Datenmanagement, Backup und Restore
Export, Import, Transfer, Datenbank, Medien, Verschlüsselung, Aufbewahrung, Integrität und Wiederanlaufreihenfolge.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Datenmanagement, Backup und Restore“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Export, Import, Transfer, Datenbank, Medien, Verschlüsselung, Aufbewahrung, Integrität und Wiederanlaufreihenfolge.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine vollständige Sicherung und Wiederherstellung mit fachlicher Abnahme durchführen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 9: Monitoring, Logging und Performance
Metriken, strukturierte Logs, Tracing-Ansätze, Datenbankabfragen, Query-Shaping, Caching, Ressourcen und Lasttests.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Monitoring, Logging und Performance“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Metriken, strukturierte Logs, Tracing-Ansätze, Datenbankabfragen, Query-Shaping, Caching, Ressourcen und Lasttests.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Engpässe messen, priorisieren und mit nachvollziehbaren Optimierungen beheben.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 10: CI/CD und automatisierte Qualitätsgates
Build, Tests, Linting, Sicherheitsprüfung, Migrationsprobe, Artefakte, Freigaben, Smoke Tests und Rollback.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „CI/CD und automatisierte Qualitätsgates“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Build, Tests, Linting, Sicherheitsprüfung, Migrationsprobe, Artefakte, Freigaben, Smoke Tests und Rollback.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine Pipeline mit reproduzierbarem Build und klaren Abbruchkriterien entwerfen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 11: Migration von Strapi 4 auf Strapi 5
Bestandsaufnahme, Änderungen an APIs und Datenmodell, documentId, Plugins, Anpassungen, Datenmigration und Kompatibilitätsprüfung.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Migration von Strapi 4 auf Strapi 5“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Bestandsaufnahme, Änderungen an APIs und Datenmodell, documentId, Plugins, Anpassungen, Datenmigration und Kompatibilitätsprüfung.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Einen Migrationsplan mit Arbeitspaketen, Risiken und Teststufen erstellen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Modul 12: Cutover, Notfallübung und Betriebsübergabe
Wartungsfenster, Freeze, Backup, Migration, Smoke Test, Freigabe, Rollback, Nachkontrolle und Runbooks.
- Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Cutover, Notfallübung und Betriebsübergabe“ einordnen.
- Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Wartungsfenster, Freeze, Backup, Migration, Smoke Test, Freigabe, Rollback, Nachkontrolle und Runbooks.
- Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Ein vollständiges Cutover-Szenario einschließlich Fehlschlag und Rückkehr zum Ausgangszustand durchspielen.
- Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.
Praxisübungen und Qualitätssicherung
- Produktionsnahe Umgebung mit Frontend, Proxy, Datenbank und persistenten Medien
- Disaster-Recovery- und Rollback-Übung unter festgelegten Zielzeiten
- Migrations- und Betriebsdokumentation mit messbaren Abnahmekriterien
Arbeitsunterlagen
Die Unterlagen enthalten Konfigurationsbeispiele, Prüflisten, Übungsaufgaben, Fehlerbilder und eine strukturierte Dokumentationsvorlage für die Übertragung in eigene Projekte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | DevOps- und Plattformteams, Administratoren, Full-Stack-Entwickler, Integrationsentwickler, technische Architekten und Projektleitungen |
| Voraussetzungen: | Strapi-Grundkenntnisse, Linux- und Docker-Erfahrung, HTTP- und Datenbankgrundlagen sowie JavaScript- oder TypeScript-Verständnis |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse und dokumentierte Transferaufgaben |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
