Seminar Strapi 5 – GraphQL API entwickeln und absichern

Die Schulung vermittelt den professionellen Einsatz der GraphQL-Erweiterung in Strapi 5. Behandelt werden Schema, Abfragen, Mutationen, Filter, Pagination, Relationen, Authentifizierung, eigene Resolver, Fehlerdiagnose, Begrenzung komplexer Abfragen und Tests. Die Umsetzung erfolgt an einem durchgängigen Seminarprojekt mit nachvollziehbaren Prüfschritten.

Inhaltsübersicht

  • GraphQL-Erweiterung und Schemaverständnis
  • Queries, Feldauswahl und Relationen
  • Filter, Sortierung und Pagination
  • Mutations und Schreiboperationen
  • Authentifizierung und Autorisierung
  • Eigene Resolver und Fachlogik
  • Leistung, Missbrauchsschutz und Tests

Lernziele und Kompetenzen

  • das automatisch erzeugte GraphQL-Schema sicher lesen und nutzen
  • Queries und Mutations mit Filtern, Relationen und Pagination entwickeln
  • Authentifizierung und Berechtigungen zuverlässig prüfen
  • eigene Resolver und fachliche Erweiterungen strukturiert umsetzen
  • komplexe Abfragen begrenzen, testen und überwachen

Zielgruppe

Frontend- und Backend-Entwickler, API-Entwickler, Integrationsentwickler und technische Architekten

Voraussetzungen

JavaScript- oder TypeScript-Grundkenntnisse, Verständnis von APIs und praktische Strapi-Grundkenntnisse

Seminarinhalte

Modul 1: GraphQL-Erweiterung und Schemaverständnis

Aktivierung, Konfiguration, Endpoint, automatisch generierte Typen, Dokumente, Komponenten, Dynamic Zones und Schemaexploration.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „GraphQL-Erweiterung und Schemaverständnis“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Aktivierung, Konfiguration, Endpoint, automatisch generierte Typen, Dokumente, Komponenten, Dynamic Zones und Schemaexploration.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Das Schema eines Seminarprojekts untersuchen und relevante Typen sowie Operationen dokumentieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 2: Queries, Feldauswahl und Relationen

Selektionssätze, Variablen, Aliase, Fragmente, verschachtelte Daten, Medien, Komponenten und kontrollierte Datenmengen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Queries, Feldauswahl und Relationen“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Selektionssätze, Variablen, Aliase, Fragmente, verschachtelte Daten, Medien, Komponenten und kontrollierte Datenmengen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine wiederverwendbare Query mit Fragmenten für eine komponentenbasierte Seite erstellen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 3: Filter, Sortierung und Pagination

Filteroperatoren, kombinierte Bedingungen, Sortierung, Seitenmodelle, Suchmasken und stabile Ergebnisreihenfolgen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Filter, Sortierung und Pagination“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Filteroperatoren, kombinierte Bedingungen, Sortierung, Seitenmodelle, Suchmasken und stabile Ergebnisreihenfolgen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine filterbare und paginierte Inhaltsliste mit reproduzierbarer Sortierung implementieren.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 4: Mutations und Schreiboperationen

Erstellen, Aktualisieren, Löschen, Pflichtfelder, Relationen, Fehlerobjekte, Publikationsstatus und sichere Eingaben.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Mutations und Schreiboperationen“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Erstellen, Aktualisieren, Löschen, Pflichtfelder, Relationen, Fehlerobjekte, Publikationsstatus und sichere Eingaben.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine mehrstufige Mutation mit Validierungs- und Berechtigungsfehlern testen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 5: Authentifizierung und Autorisierung

JWT- oder Tokenkontext, Rollenrechte, geschützte Operationen, Feldsichtbarkeit, Negativtests und sichere Fehlermeldungen.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Authentifizierung und Autorisierung“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: JWT- oder Tokenkontext, Rollenrechte, geschützte Operationen, Feldsichtbarkeit, Negativtests und sichere Fehlermeldungen.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Öffentliche, authentifizierte und administrative Zugriffspfade voneinander abgrenzen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 6: Eigene Resolver und Fachlogik

Schemaerweiterung, Resolver, Services, Kontext, Eingabevalidierung, Autorisierung und Wiederverwendung bestehender Fachlogik.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Eigene Resolver und Fachlogik“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Schemaerweiterung, Resolver, Services, Kontext, Eingabevalidierung, Autorisierung und Wiederverwendung bestehender Fachlogik.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Eine berechnete fachliche Abfrage mit Service-Aufruf und Policy-Prüfung entwickeln.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Modul 7: Leistung, Missbrauchsschutz und Tests

Abfragetiefe, Komplexität, große Resultate, Timeouts, Logging, Cachingansätze, Vertragstests und Regressionstests.

  1. Schritt 1: Ziel, Abhängigkeiten und Einsatzgrenzen des Themenblocks „Leistung, Missbrauchsschutz und Tests“ einordnen.
  2. Schritt 2: Konfiguration oder Implementierung schrittweise umsetzen: Abfragetiefe, Komplexität, große Resultate, Timeouts, Logging, Cachingansätze, Vertragstests und Regressionstests.
  3. Schritt 3: Praxisergebnis herstellen und dokumentieren: Problematische Abfragen identifizieren, begrenzen und mit Last- sowie Sicherheitstests prüfen.
  4. Schritt 4: Ergebnis mit repräsentativen Daten, Rollen, API-Anfragen und Fehlerfällen prüfen; Abweichungen korrigieren und Betriebsfolgen festhalten.

Praxisübungen und Qualitätssicherung

  • GraphQL-Abfragebibliothek für ein reales Frontend
  • Sicherheitsprüfung mit unzulässigen Feldern und Operationen
  • Vertragstests für Schema, Queries, Mutations und Fehlerfälle

Arbeitsunterlagen

Die Unterlagen enthalten Konfigurationsbeispiele, Prüflisten, Übungsaufgaben, Fehlerbilder und eine strukturierte Dokumentationsvorlage für die Übertragung in eigene Projekte.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Frontend- und Backend-Entwickler, API-Entwickler, Integrationsentwickler und technische Architekten
Voraussetzungen: JavaScript- oder TypeScript-Grundkenntnisse, Verständnis von APIs und praktische Strapi-Grundkenntnisse
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fehleranalyse und dokumentierte Transferaufgaben
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
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Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
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