Seminar Stackfield Räume, Vorlagen, Rollen und Rechte

Dieses Seminar entwickelt eine skalierbare Raumarchitektur. Raumtypen, Raumgruppen, Module, Aufgaben- und Raumvorlagen, Standardrollen, individuelle Rechtegruppen, Externe und Governance werden an konkreten Kooperationsmodellen aufgebaut.

Inhaltsübersicht

  1. Plattformlogik, Organisationen und Räume
  2. Organisationsstruktur, Teams und Raumgruppen
  3. Aufgaben-, Unteraufgaben- und Raumvorlagen
  4. Rollen, Rechtegruppen und Berechtigungen im Raum
  5. Zusammenarbeit mit Externen und getrennte Informationsräume
  6. Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung
  7. Organisationseinstellungen, Module und Integrationsregeln
  8. Praxisübungen und Voraussetzungen

Zielgruppe und Lernziele

Zielgruppe: Administratoren, Key User, Prozessverantwortliche, Projektleitungen und Informationssicherheitsverantwortliche.

  • Raumtypen und Module nach Anwendungsfall auswählen.
  • Vorlagen für wiederkehrende Teams und Projekte erstellen.
  • Rollen und Rechtegruppen nach dem Minimalprinzip konfigurieren.
  • Raumlebenszyklus, Prüfung und Archivierung verbindlich regeln.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Plattformlogik, Organisationen und Räume

Die grundlegende Struktur von Stackfield wird aus Sicht von Anwendern, Projektverantwortlichen und Administratoren eingeordnet. Im Mittelpunkt steht die klare Trennung zwischen persönlichem Nutzerkonto, Organisation, Team, Raumgruppe, Raum und aktiviertem Modul.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Nutzerkonto und Organisation
  • Raumtypen und Raumgruppen
  • Aktivierbare Module und Informationsorte

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Das persönliche Nutzerkonto von der Mitgliedschaft in einer oder mehreren Organisationen abgrenzen.
  2. Organisationen, Teams und Raumgruppen als Ebenen der Zusammenarbeit gegenüberstellen.
  3. Normale Räume, globale Räume und Projekträume anhand typischer Einsatzfälle unterscheiden.
  4. Kommunikation, Aufgaben, Dateien, Seiten, Whiteboards, Kalender und Zeitplan den passenden Modulen zuordnen.
  5. Für einen Beispielprozess eine schlanke Raum- und Modulstruktur festlegen und Überfrachtung vermeiden.

Kapitel 2: Organisationsstruktur, Teams und Raumgruppen

Die digitale Struktur orientiert sich an Verantwortlichkeiten und Zusammenarbeit, nicht blind am Organigramm. Teams und Raumgruppen erleichtern Zuweisung, Navigation und Berechtigungsverwaltung.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Strukturanalyse
  • Teams und Raumgruppen
  • Namens- und Verantwortungsregeln

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Abteilungen, Projekte, standortübergreifende Gruppen und externe Kooperationen aufnehmen.
  2. Entscheiden, welche Strukturen als Team, Raumgruppe, Raum oder Unterorganisation abgebildet werden.
  3. Teams für wiederkehrende Personengruppen anlegen und Verantwortliche bestimmen.
  4. Raumgruppen zur Navigation und Verwaltung logisch gliedern.
  5. Namensregeln, Eigentümerschaft und Prüfintervalle für die Struktur dokumentieren.

Kapitel 3: Aufgaben-, Unteraufgaben- und Raumvorlagen

Wiederkehrende Abläufe werden standardisiert, ohne starre Bürokratie zu erzeugen. Vorlagen sichern Mindestinformationen, typische Unteraufgaben, Statusmodelle und Modulkonfigurationen.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Geeignete Prozesse für Vorlagen
  • Aufgaben- und Unteraufgabenvorlagen
  • Raumvorlagen und Pflegezyklus

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Wiederkehrende Vorgänge mit stabilen Schritten und klaren Qualitätskriterien identifizieren.
  2. Eine Aufgabenvorlage mit neutralen Platzhaltern, Zuständigkeiten, Feldern und Anhängen entwerfen.
  3. Unteraufgabenlisten für standardisierte Prüf- und Freigabeschritte anlegen.
  4. Eine Raumvorlage mit passenden Modulen, Status, Feldern und allgemeinen Einträgen erstellen.
  5. Version, Verantwortlichkeit und Überprüfungsintervall für jede Vorlage festlegen.

Kapitel 4: Rollen, Rechtegruppen und Berechtigungen im Raum

Berechtigungen werden nach Tätigkeiten und Schutzbedarf modelliert. Standardrollen, externe Rolle und individuelle Rechtegruppen werden so kombiniert, dass Bearbeitung möglich bleibt und unnötige Rechte vermieden werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Standardrollen
  • Individuelle Rechtegruppen
  • Berechtigungstest und Dokumentation

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Personengruppen und deren notwendige Aktionen im Raum aufnehmen.
  2. Prüfen, ob vorhandene Standardrollen den Bedarf bereits abdecken.
  3. Nur bei begründetem Bedarf individuelle Rechtegruppen mit klarer Bezeichnung erstellen.
  4. Rechte für Lesen, Erstellen, Bearbeiten, Löschen, Statuswechsel und Administration festlegen.
  5. Berechtigungen mit Testkonten prüfen und Änderungen nachvollziehbar dokumentieren.

Kapitel 5: Zusammenarbeit mit Externen und getrennte Informationsräume

Externe Personen werden mit minimal erforderlichen Rechten eingebunden. Raumzuschnitt, Rollen, Freigaben und Kommunikationswege verhindern, dass interne Informationen unbeabsichtigt offengelegt werden.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Rolle und Zugriffsumfang
  • Getrennte Räume und Informationsgrenzen
  • Einladung, Zusammenarbeit und Austritt

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Zweck, Dauer und erforderliche Inhalte der externen Zusammenarbeit festlegen.
  2. Einen getrennten Raum mit nur den notwendigen Modulen und Informationen vorbereiten.
  3. Externe Rolle oder individuelle Rechtegruppe nach dem Minimalprinzip konfigurieren.
  4. Einladung, Verhaltensregeln, Ansprechpartner und Freigabeprozess dokumentieren.
  5. Beim Ende der Zusammenarbeit Zugriff entziehen und offene Aufgaben sowie Datenübergabe prüfen.

Kapitel 6: Governance, Namensregeln und Betriebsverantwortung

Eine dauerhaft beherrschbare Plattform benötigt verbindliche Regeln. Raumarten, Namensschema, Eigentümerschaft, Module, Vorlagen, Archivierung und Ausnahmeverfahren werden als Betriebsmodell dokumentiert.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Governance-Gremien und Verantwortlichkeiten
  • Standards für Räume und Inhalte
  • Prüfung, Archivierung und Ausnahmen

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Entscheidungs-, Betriebs- und Fachverantwortung eindeutig zuordnen.
  2. Raumtypen, Namensschema, Pflichtrollen und zulässige Module definieren.
  3. Standards für Status, Felder, Vorlagen, Dateien und Wissensseiten festlegen.
  4. Regelmäßige Prüfungen und Archivierungsverfahren für veraltete Räume einrichten.
  5. Abweichungen und Sonderlösungen über ein dokumentiertes Ausnahmeverfahren steuern.

Kapitel 7: Organisationseinstellungen, Module und Integrationsregeln

Globale Einstellungen schaffen einen sicheren und einheitlichen Rahmen. Dazu gehören Funktionsfreigaben, Module, Integrationen, Kommunikationsoptionen, Oberflächeneinstellungen und administrative Zuständigkeiten.

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Globale Einstellungen
  • Module und Integrationen
  • Änderungsmanagement

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Bestehende Richtlinien und technische Anforderungen in eine Einstellungsmatrix überführen.
  2. Funktionen und Module nach Bedarf freigeben oder einschränken.
  3. Integrationsmöglichkeiten und administrative Zugriffe auf einen kontrollierten Personenkreis begrenzen.
  4. Oberfläche, Benennung und organisatorische Hinweise konsistent konfigurieren.
  5. Änderungen testen, freigeben, dokumentieren und den betroffenen Nutzern mitteilen.

Praxisübungen

  1. Drei Raumtypen für Team, Projekt und externe Zusammenarbeit modellieren.
  2. Eine Raumvorlage mit Modulen, Status und Pflichtfeldern erstellen.
  3. Ein Rechtekonzept mit Testfällen für intern, extern und Administration prüfen.

Voraussetzungen

Grundlegende Stackfield-Bedienung; administrative Rechte in einer Testorganisation sind erforderlich.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Administratoren, Key User und Prozessverantwortliche
Voraussetzungen: Grundlegende Stackfield-Bedienung; administrative Rechte in einer Testorganisation sind erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Fallbeispiele
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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