Seminar PTXdist Layer, Collections und Multi-Plattform-Projekte

Das Seminar zeigt, wie PTXdist-Projekte für mehrere Boards, Produktlinien und kundenspezifische Ausprägungen strukturiert werden. Plattform und Benutzerland, Layer-Reihenfolge, Collections, Konfigurationsdifferenzen und Variantenmatrix werden so gestaltet, dass Wiederverwendung ohne undurchsichtige Überschreibungen gelingt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einordnung und Zielbild
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Thematische Module
    1. Varianteninventar und Verantwortungsgrenzen
    2. Plattform und Benutzerland trennen
    3. Layerstruktur und Priorität
    4. Collections für Funktionsgruppen
    5. Konfigurationsdifferenzen und Pflege
    6. Multi-Plattform-Builds
    7. Governance und Änderungsprozess
  6. Praxisarbeiten
  7. Qualitätssicherung

Einordnung und Zielbild

Das Seminar zeigt, wie PTXdist-Projekte für mehrere Boards, Produktlinien und kundenspezifische Ausprägungen strukturiert werden. Plattform und Benutzerland, Layer-Reihenfolge, Collections, Konfigurationsdifferenzen und Variantenmatrix werden so gestaltet, dass Wiederverwendung ohne undurchsichtige Überschreibungen gelingt.

Zielgruppe

BSP-Architekten, Plattformteams, Paketmaintainer, Integratoren und technische Verantwortliche für mehrere Geräte- oder Produktvarianten.

Voraussetzungen

Praktische PTXdist-Grundkenntnisse und Erfahrung mit mindestens einem bestehenden Projekt.

Lernziele

  • Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile trennen.
  • Layer mit vorhersehbarer Überschreibungsreihenfolge entwerfen.
  • Collections für wiederverwendbare Funktionsgruppen einsetzen.
  • Konfigurationsdifferenzen klein, lesbar und migrationsfähig halten.
  • Mehrere Plattform- und Benutzerlandkombinationen automatisiert prüfen.

Thematische Module

1. Varianteninventar und Verantwortungsgrenzen

Dieser Baustein behandelt Boards, SoCs, Speicheroptionen, Produktfunktionen, Kundenabweichungen, Änderungsfrequenz, Ownership und Freigabeweg. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für Boards, SoCs, Speicheroptionen, Produktfunktionen, Kundenabweichungen, Änderungsfrequenz, Ownership und Freigabeweg inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Boards, SoCs, Speicheroptionen, Produktfunktionen, Kundenabweichungen, Änderungsfrequenz, Ownership und Freigabeweg mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

2. Plattform und Benutzerland trennen

Dieser Baustein behandelt Kernel, Bootloader, DTBs, Imageparameter, Paketauswahl, Dienste, Produktfunktionen und gültige Kombinationen. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für Kernel, Bootloader, DTBs, Imageparameter, Paketauswahl, Dienste, Produktfunktionen und gültige Kombinationen inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Kernel, Bootloader, DTBs, Imageparameter, Paketauswahl, Dienste, Produktfunktionen und gültige Kombinationen mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

3. Layerstruktur und Priorität

Dieser Baustein behandelt Basisschicht, Plattformschicht, Produktschicht, Kundenanpassung, Suchreihenfolge, Konflikte und Schattenkopien. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für Basisschicht, Plattformschicht, Produktschicht, Kundenanpassung, Suchreihenfolge, Konflikte und Schattenkopien inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Basisschicht, Plattformschicht, Produktschicht, Kundenanpassung, Suchreihenfolge, Konflikte und Schattenkopien mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

4. Collections für Funktionsgruppen

Dieser Baustein behandelt Diagnose, Netzwerk, Produktion oder Security als Paketgruppe, Abhängigkeiten und Aktivierung in mehreren Konfigurationen. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für Diagnose, Netzwerk, Produktion oder Security als Paketgruppe, Abhängigkeiten und Aktivierung in mehreren Konfigurationen inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Diagnose, Netzwerk, Produktion oder Security als Paketgruppe, Abhängigkeiten und Aktivierung in mehreren Konfigurationen mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

5. Konfigurationsdifferenzen und Pflege

Dieser Baustein behandelt Referenzkonfiguration, Kconfig-Diff, bewusste Optionen, automatische Änderungen, Review und Migration. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für Referenzkonfiguration, Kconfig-Diff, bewusste Optionen, automatische Änderungen, Review und Migration inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Referenzkonfiguration, Kconfig-Diff, bewusste Optionen, automatische Änderungen, Review und Migration mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

6. Multi-Plattform-Builds

Dieser Baustein behandelt Matrix aus Plattform, Userland und Collection, ungültige Kombinationen, getrennte Ausgaben und Artefaktmanifest. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für Matrix aus Plattform, Userland und Collection, ungültige Kombinationen, getrennte Ausgaben und Artefaktmanifest inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Matrix aus Plattform, Userland und Collection, ungültige Kombinationen, getrennte Ausgaben und Artefaktmanifest mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

7. Governance und Änderungsprozess

Dieser Baustein behandelt Zuständigkeit, Reviewpflicht, Versionsschema, Kompatibilität, Deprecation, Übergangsfristen und technische Schulden. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Ausgangslage, Randbedingungen und erwarteten Sollzustand für Zuständigkeit, Reviewpflicht, Versionsschema, Kompatibilität, Deprecation, Übergangsfristen und technische Schulden erfassen.
  2. Relevante PTXdist-Konfigurationen, Regeln, Patches, Abhängigkeiten und Ergebnisartefakte zuordnen.
  3. Änderung in kleine, überprüfbare Arbeitsschritte zerlegen und den ersten Schritt kontrolliert umsetzen.
  4. Betroffene Komponente gezielt bauen und Logs sowie erzeugte Dateien auf Abweichungen prüfen.
  5. Funktion im Zielsystem oder in einer isolierten Testumgebung verifizieren und den Stand reproduzierbar sichern.
  6. Den Kontrollpunkt für Zuständigkeit, Reviewpflicht, Versionsschema, Kompatibilität, Deprecation, Übergangsfristen und technische Schulden mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

Praxisarbeiten

  • Zerlegung eines monolithischen Projekts in mehrere Schichten.
  • Aufbau einer Collection für eine Funktionsgruppe.
  • Erzeugung und Review einer Kconfig-Differenz.
  • Buildmatrix für zwei Plattformen und zwei Benutzerlandvarianten.
  • Analyse eines Layerkonflikts und Bereinigung der Überschreibung.

Qualitätssicherung

Die Bearbeitung wird anhand eindeutiger Eingaben, nachvollziehbarer Konfigurationsänderungen, gezielter Builds, geprüfter Artefakte, dokumentierter Tests und eines sauberen Wiederholungsbuilds bewertet.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: BSP-Architekten, Plattformteams, Paketmaintainer, Integratoren und technische Verantwortliche für mehrere Geräte- oder Produktvarianten.
Voraussetzungen: Praktische PTXdist-Grundkenntnisse und Erfahrung mit mindestens einem bestehenden Projekt.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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