Seminar PTXdist Kompaktseminar – Vom BSP zum reproduzierbaren Image

Das Kompaktseminar vermittelt den vollständigen Zusammenhang eines PTXdist-Projekts in verdichteter Form. Ein vorhandenes BSP wird ausgewählt, gebaut, um ein eigenes Paket erweitert und als bootfähiges Image erzeugt; Varianten, Debugging und Rebuild werden praktisch einbezogen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Einordnung und Zielbild
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernziele
  5. Thematische Module
    1. Projektorientierung und Baseline
    2. Konfiguration und Paketwahl
    3. Eigene Anwendung als Paket
    4. Kernel, Device Tree und Bootüberblick
    5. Root-Dateisystem und Image
    6. Varianten und Wiederverwendung
    7. Fehleranalyse und sauberer Neubau
    8. Freigabefähige Artefakte
  6. Praxisarbeiten
  7. Qualitätssicherung

Einordnung und Zielbild

Das Kompaktseminar vermittelt den vollständigen Zusammenhang eines PTXdist-Projekts in verdichteter Form. Ein vorhandenes BSP wird ausgewählt, gebaut, um ein eigenes Paket erweitert und als bootfähiges Image erzeugt; Varianten, Debugging und Rebuild werden praktisch einbezogen.

Zielgruppe

Technische Projektmitglieder, neue BSP- und Integrationsentwickler, erfahrene Linux-Administratoren sowie Verantwortliche mit Bedarf an einem kompakten Gesamtüberblick.

Voraussetzungen

Linux-Shell und grundlegendes Embedded-Linux-Verständnis; tiefe Kernel- oder Buildsystemkenntnisse sind nicht erforderlich.

Lernziele

  • Projektstruktur, Konfiguration und Buildablauf in einem Gesamtmodell verstehen.
  • Ein vorhandenes BSP mit passender Toolchain erfolgreich bauen.
  • Eine Benutzerlandoption und ein eigenes Paket integrieren.
  • Kernel, Device Tree, Root-Dateisystem und Image in ihrer Abhängigkeit einordnen.
  • Rebuild, Artefaktprüfung und einfache Fehleranalyse durchführen.

Thematische Module

1. Projektorientierung und Baseline

Dieser Baustein behandelt Projektbereiche, aktive Konfigurationen, Toolchain, Zielarchitektur, erster Build, Ergebnisartefakte und Prüfsummen. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Ausgangsstand, lokale Abweichungen, Abhängigkeiten und Freigabekriterien für Projektbereiche, aktive Konfigurationen, Toolchain, Zielarchitektur, erster Build, Ergebnisartefakte und Prüfsummen vollständig inventarisieren.
  2. Zielstand, Zwischenstände, Rückfallpunkt und Reihenfolge der zu migrierenden Komponenten festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln und Patches einzeln anpassen und jede Änderung mit einem isolierten Build prüfen.
  4. Gesamtprojekt aus sauberer Umgebung bauen und Images, ABI, Dateisystembelegung sowie Laufzeit gegen die Baseline vergleichen.
  5. Releasekandidat, Prüfsummen, Metadaten, Regressionstests, Rollbackweg und Wartungszuständigkeit dokumentieren.
  6. Den Kontrollpunkt für Projektbereiche, aktive Konfigurationen, Toolchain, Zielarchitektur, erster Build, Ergebnisartefakte und Prüfsummen mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

2. Konfiguration und Paketwahl

Dieser Baustein behandelt Kconfig-Menü, Suche, Hilfetext, Abhängigkeiten, Paketaktivierung, Konfigurationsdifferenz und Rebuildumfang. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Eingaben und erwarteten Zielinhalt für Kconfig-Menü, Suche, Hilfetext, Abhängigkeiten, Paketaktivierung, Konfigurationsdifferenz und Rebuildumfang festlegen.
  2. Paketregel, Kconfig-Symbol, Quellenstand, Prüfsumme, Lizenz und deklarierte Abhängigkeiten zuordnen.
  3. Betroffene Paketstufe isoliert ausführen und Quell-, Build-, Installations- sowie Target-Verzeichnis untersuchen.
  4. Regel, Patch oder Konfiguration minimal ändern und nur den erforderlichen Paketstatus verwerfen.
  5. Buildlog, installierte Dateien, Rechte, Architektur und dynamische Abhängigkeiten gegen den Sollzustand prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Kconfig-Menü, Suche, Hilfetext, Abhängigkeiten, Paketaktivierung, Konfigurationsdifferenz und Rebuildumfang mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

3. Eigene Anwendung als Paket

Dieser Baustein behandelt Paketvorlage, Version, Quelle, Buildsystem, Abhängigkeiten, Zielpfad, Rechte und Rootfs-Nachweis. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Eingaben und erwarteten Zielinhalt für Paketvorlage, Version, Quelle, Buildsystem, Abhängigkeiten, Zielpfad, Rechte und Rootfs-Nachweis festlegen.
  2. Paketregel, Kconfig-Symbol, Quellenstand, Prüfsumme, Lizenz und deklarierte Abhängigkeiten zuordnen.
  3. Betroffene Paketstufe isoliert ausführen und Quell-, Build-, Installations- sowie Target-Verzeichnis untersuchen.
  4. Regel, Patch oder Konfiguration minimal ändern und nur den erforderlichen Paketstatus verwerfen.
  5. Buildlog, installierte Dateien, Rechte, Architektur und dynamische Abhängigkeiten gegen den Sollzustand prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Paketvorlage, Version, Quelle, Buildsystem, Abhängigkeiten, Zielpfad, Rechte und Rootfs-Nachweis mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

4. Kernel, Device Tree und Bootüberblick

Dieser Baustein behandelt Kernelkonfiguration, Kernelartefakt, DTB, Konsole, Bootloaderübergabe und gezielte Änderung. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Hardware- und Bootanforderungen für Kernelkonfiguration, Kernelartefakt, DTB, Konsole, Bootloaderübergabe und gezielte Änderung aus Boardunterlagen, Konfiguration und Referenzstand erfassen.
  2. Wirksame PTXdist-Regel, Quellversion, Konfiguration, Patchserie und erzeugte Bootartefakte eindeutig zuordnen.
  3. Die kleinste notwendige Änderung an Bootloader, Kernelkonfiguration, Patch oder Hardwarebeschreibung implementieren.
  4. Nur die betroffenen Komponenten neu bauen und Version, Größe, Ladeadresse sowie Inhalt der Artefakte kontrollieren.
  5. Serielle Ausgabe, Kernelmeldungen, laufenden Device Tree und Treiberzustand auf dem Zielsystem prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für Kernelkonfiguration, Kernelartefakt, DTB, Konsole, Bootloaderübergabe und gezielte Änderung mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

5. Root-Dateisystem und Image

Dieser Baustein behandelt Dateiherkunft, Dateisystembeschreibung, Partitionen, Imagekomponenten, Gesamtimage und virtueller oder realer Boot. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Bootmedium, Größen-, Persistenz-, Update- und Fertigungsanforderungen für Dateiherkunft, Dateisystembeschreibung, Partitionen, Imagekomponenten, Gesamtimage und virtueller oder realer Boot erfassen.
  2. Root-Dateisystem, Dateimetadaten, Imagebeschreibung und Herkunft jeder einzubindenden Komponente zuordnen.
  3. Partitionen, Dateisystemoptionen, Ausrichtung, Reserven und Bootartefakte deklarativ konfigurieren.
  4. Image aus sauberem Ausgangsstand erzeugen und Struktur, Grenzen, Rechte, Inhalt und Prüfsummen maschinell prüfen.
  5. Ein leeres Zielmedium beschreiben und Boot-, Schreib-, Recovery- oder Variantenverhalten praktisch testen.
  6. Den Kontrollpunkt für Dateiherkunft, Dateisystembeschreibung, Partitionen, Imagekomponenten, Gesamtimage und virtueller oder realer Boot mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

6. Varianten und Wiederverwendung

Dieser Baustein behandelt gemeinsame Eingaben, zweite Konfiguration, variantenspezifische Dateien, getrennte Ausgaben und Vergleich. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Gemeinsame, plattformabhängige und produktspezifische Bestandteile für gemeinsame Eingaben, zweite Konfiguration, variantenspezifische Dateien, getrennte Ausgaben und Vergleich inventarisieren.
  2. Verantwortungsgrenzen, Suchreihenfolge, Auswahlbedingungen und zulässige Kombinationen festlegen.
  3. Konfigurationen, Regeln, Patches und Dateien in die vorgesehene Schicht oder Collection verschieben.
  4. Mindestens zwei Varianten aus derselben Basis bauen und Ausgabeverzeichnisse sowie Artefaktnamen strikt trennen.
  5. Konflikte, Schattenkopien, unerwartete Auswahlzustände und Unterschiede im Root-Dateisystem systematisch prüfen.
  6. Den Kontrollpunkt für gemeinsame Eingaben, zweite Konfiguration, variantenspezifische Dateien, getrennte Ausgaben und Vergleich mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

7. Fehleranalyse und sauberer Neubau

Dieser Baustein behandelt Fehlerphase, Paket- oder Bootstufe, gezielte Bereinigung, Logvergleich, Korrektur und frischer Gesamtbuild. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Fehlerbild, Ausgangsstand, Reproduktionskommando und Erfolgskriterium für Fehlerphase, Paket- oder Bootstufe, gezielte Bereinigung, Logvergleich, Korrektur und frischer Gesamtbuild festhalten.
  2. Erste abweichende Buildstufe, Bootübergabe, Datei, Meldung oder Laufzeitbeobachtung bestimmen.
  3. Hypothese durch genau eine kontrollierte Änderung prüfen und betroffene Komponente gezielt neu bauen.
  4. Logs, Umgebung, Binärartefakte und Zielzustand vor und nach der Änderung vergleichen.
  5. Bestätigte Ursache mit minimaler Korrektur, Positivtest, Negativtest und Regressionstest absichern.
  6. Den Kontrollpunkt für Fehlerphase, Paket- oder Bootstufe, gezielte Bereinigung, Logvergleich, Korrektur und frischer Gesamtbuild mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

8. Freigabefähige Artefakte

Dieser Baustein behandelt Konfigurationen, Quellen, Patches, Toolchain, Images, Prüfsummen, Paketmetadaten und Funktionstest. Die Bearbeitung folgt einer festen Reihenfolge aus Bestandsaufnahme, deklarativer Änderung, gezieltem Build, Artefaktprüfung und reproduzierbarer Verifikation.

  1. Eingaben, Varianten, Abhängigkeiten und Freigabekriterien für Konfigurationen, Quellen, Patches, Toolchain, Images, Prüfsummen, Paketmetadaten und Funktionstest eindeutig definieren.
  2. Runner, Arbeitsverzeichnisse, Toolchain, Downloads, Caches und Ausgaben voneinander isolieren und versionieren.
  3. Build- und Teststufen mit klaren Ein- und Ausgaben sowie nicht umgehbaren Fehlerbedingungen aufbauen.
  4. Logs, Prüfsummen, Metadaten und Artefakte je Quellstand und Konfigurationskombination erfassen.
  5. Pipeline in frischer Umgebung wiederholen, Cacheeinflüsse prüfen und einen absichtlichen Fehler bis zur Ursache verfolgen.
  6. Den Kontrollpunkt für Konfigurationen, Quellen, Patches, Toolchain, Images, Prüfsummen, Paketmetadaten und Funktionstest mit einem klaren Sollzustand und einem reproduzierbaren Test festlegen.
  7. Die verwendeten Eingaben, Konfigurationsstände, Kommandos und erzeugten Artefakte für Review und Wiederholung dokumentieren.

Praxisarbeiten

  • Build eines vorhandenen BSP mit kontrollierter Baseline.
  • Aktivierung eines Benutzerlandpakets.
  • Integration einer kleinen eigenen Anwendung.
  • Erzeugung und Prüfung eines aktualisierten Images.
  • Aufbau einer zweiten Variante.
  • Sauberer Rebuild mit einfacher Fehleranalyse.

Qualitätssicherung

Die Bearbeitung wird anhand eindeutiger Eingaben, nachvollziehbarer Konfigurationsänderungen, gezielter Builds, geprüfter Artefakte, dokumentierter Tests und eines sauberen Wiederholungsbuilds bewertet.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektmitglieder, neue BSP- und Integrationsentwickler, erfahrene Linux-Administratoren sowie Verantwortliche mit Bedarf an einem kompakten Gesamtüberblick.
Voraussetzungen: Linux-Shell und grundlegendes Embedded-Linux-Verständnis; tiefe Kernel- oder Buildsystemkenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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