Seminar TiDB Intensivseminar – Betrieb, Performance und Sicherheit

Der Intensivpfad fasst die zentralen Betriebsdisziplinen zu einem gemeinsamen Produktionsmodell zusammen. Infrastruktur, Administration, Observability, Tuning, Security, Ressourcensteuerung und Lifecycle werden als zusammenhängender SRE-Prozess behandelt.

Fünf Tage sind erforderlich, um Aufbau, Betrieb, Diagnose, Performance, Sicherheit und Lifecycle mit realistischen Störungen, Lasttests und Wiederanlaufprüfungen vollständig zu verdichten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Zielgruppe und Voraussetzungen
  3. Kapitel 1: Produktionsplanung und Topologieentwurf
  4. Kapitel 2: Installation und Clustersteuerung mit TiUP
  5. Kapitel 3: Konfiguration, Skalierung und Wartung
  6. Kapitel 4: Monitoring-Stack und Baselines
  7. Kapitel 5: Systematische Störungsdiagnose
  8. Kapitel 6: Workload-Baseline und Engpassmodell
  9. Kapitel 7: Ausführungspläne und Statistiken
  10. Kapitel 8: Kapazitäts- und Wachstumsplanung
  11. Kapitel 9: Konten, Rollen und minimale Berechtigungen
  12. Kapitel 10: Transport-, Speicher- und Geheimnisschutz
  13. Kapitel 11: Runaway Queries und Hintergrundaufgaben
  14. Kapitel 12: Restore-Tests und Wiederanlaufübungen
  15. Kapitel 13: Betriebsführung für Resilienz
  16. Kapitel 14: Rolling Upgrade mit TiUP
  17. Praxisübungen und Laborszenarien
  18. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Produktionscluster mit TiUP planen und sicher betreiben.
  • Metriken, Logs und SQL-Diagnosedaten systematisch auswerten.
  • Engpässe, Hotspots und Kapazitätsgrenzen messbar optimieren.
  • Berechtigungen, TLS, Audit und Resource Control umsetzen.
  • Backup, Hochverfügbarkeit und Upgrades in robuste Runbooks überführen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Datenbankadministration, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Security Engineering, Performance Engineering und technische Betriebsleitung.

Voraussetzungen: Linux- und Datenbankbetrieb, TiDB-Grundlagen, Netzwerk- und Storage-Verständnis sowie Erfahrung mit Monitoring und Änderungsprozessen.

Kapitel 1: Produktionsplanung und Topologieentwurf

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen
  2. Rollenverteilung über Fehlerdomänen
  3. Topologie-YAML und Hostvorbereitung
  4. Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung

Schwerpunkt: Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen, Rollenverteilung über Fehlerdomänen, Topologie-YAML und Hostvorbereitung, Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen und Rollenverteilung über Fehlerdomänen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen, Rollenverteilung über Fehlerdomänen, Topologie-YAML und Hostvorbereitung, Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Topologie-YAML und Hostvorbereitung und Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen abnahmefähigen Topologie- und Infrastrukturentwurf. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 2: Installation und Clustersteuerung mit TiUP

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. TiUP-Installation und Komponentenverwaltung
  2. Online- und Offline-Mirror
  3. Deploy, Start, Stop und Display
  4. Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit

Schwerpunkt: TiUP-Installation und Komponentenverwaltung, Online- und Offline-Mirror, Deploy, Start, Stop und Display, Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TiUP-Installation und Komponentenverwaltung und Online- und Offline-Mirror dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TiUP-Installation und Komponentenverwaltung, Online- und Offline-Mirror, Deploy, Start, Stop und Display, Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Deploy, Start, Stop und Display und Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein reproduzierbares Installations- und Inbetriebnahmerunbook. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 3: Konfiguration, Skalierung und Wartung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Konfigurationsänderungen und Rolling Restart
  2. Scale-out und kontrolliertes Scale-in
  3. Labels, Placement und Wartungsfenster
  4. tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen

Schwerpunkt: Konfigurationsänderungen und Rolling Restart, Scale-out und kontrolliertes Scale-in, Labels, Placement und Wartungsfenster, tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Konfigurationsänderungen und Rolling Restart und Scale-out und kontrolliertes Scale-in dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Konfigurationsänderungen und Rolling Restart, Scale-out und kontrolliertes Scale-in, Labels, Placement und Wartungsfenster, tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Labels, Placement und Wartungsfenster und tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine standardisierte Betriebsroutine für Konfiguration und Skalierung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 4: Monitoring-Stack und Baselines

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  1. Prometheus, Grafana und Alerting
  2. Overview- und Komponenten-Dashboards
  3. Verfügbarkeit, Latenz, Durchsatz und Sättigung
  4. Normalbereiche, Warn- und Kritisch-Schwellen

Schwerpunkt: Prometheus, Grafana und Alerting, Overview- und Komponenten-Dashboards, Verfügbarkeit, Latenz, Durchsatz und Sättigung, Normalbereiche, Warn- und Kritisch-Schwellen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Prometheus, Grafana und Alerting und Overview- und Komponenten-Dashboards dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Prometheus, Grafana und Alerting, Overview- und Komponenten-Dashboards, Verfügbarkeit, Latenz, Durchsatz und Sättigung, Normalbereiche, Warn- und Kritisch-Schwellen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Verfügbarkeit, Latenz, Durchsatz und Sättigung und Normalbereiche, Warn- und Kritisch-Schwellen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine dokumentierte Betriebsbaseline mit priorisierten Alarmen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 5: Systematische Störungsdiagnose

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  1. Symptom, Beginn und betroffene Pfade
  2. Metriken, Logs und Clusterinformationen
  3. Hypothesen, Eingrenzung und Gegenprobe
  4. Sofortmaßnahme, Ursachenbehebung und Nachkontrolle

Schwerpunkt: Symptom, Beginn und betroffene Pfade, Metriken, Logs und Clusterinformationen, Hypothesen, Eingrenzung und Gegenprobe, Sofortmaßnahme, Ursachenbehebung und Nachkontrolle.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Symptom, Beginn und betroffene Pfade und Metriken, Logs und Clusterinformationen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Symptom, Beginn und betroffene Pfade, Metriken, Logs und Clusterinformationen, Hypothesen, Eingrenzung und Gegenprobe, Sofortmaßnahme, Ursachenbehebung und Nachkontrolle in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Hypothesen, Eingrenzung und Gegenprobe und Sofortmaßnahme, Ursachenbehebung und Nachkontrolle ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein einheitliches Diagnoseverfahren mit Beweissicherung und Prüfpunkten. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 6: Workload-Baseline und Engpassmodell

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Geschäftstransaktionen und SLOs
  2. QPS, P99-Latenz und Fehlerrate
  3. CPU, Speicher, Netzwerk und Storage
  4. TiDB-, TiKV-, PD- und TiFlash-Anteile

Schwerpunkt: Geschäftstransaktionen und SLOs, QPS, P99-Latenz und Fehlerrate, CPU, Speicher, Netzwerk und Storage, TiDB-, TiKV-, PD- und TiFlash-Anteile.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Geschäftstransaktionen und SLOs und QPS, P99-Latenz und Fehlerrate dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Geschäftstransaktionen und SLOs, QPS, P99-Latenz und Fehlerrate, CPU, Speicher, Netzwerk und Storage, TiDB-, TiKV-, PD- und TiFlash-Anteile in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere CPU, Speicher, Netzwerk und Storage und TiDB-, TiKV-, PD- und TiFlash-Anteile ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine messbare Performance-Baseline mit Engpasshypothesen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 7: Ausführungspläne und Statistiken

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. EXPLAIN-Operatoren und Kosten
  2. EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten
  3. Statistiken, Histogramme und Aktualität
  4. Plan Cache, Bindings und Planstabilität

Schwerpunkt: EXPLAIN-Operatoren und Kosten, EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten, Statistiken, Histogramme und Aktualität, Plan Cache, Bindings und Planstabilität.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu EXPLAIN-Operatoren und Kosten und EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von EXPLAIN-Operatoren und Kosten, EXPLAIN ANALYZE und Ist-Zeiten, Statistiken, Histogramme und Aktualität, Plan Cache, Bindings und Planstabilität in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Statistiken, Histogramme und Aktualität und Plan Cache, Bindings und Planstabilität ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen strukturierten SQL-Tuning-Bericht mit Plan- und Statistikbefunden. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 8: Kapazitäts- und Wachstumsplanung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Speicherbedarf und Replikationsfaktor
  2. Compute für SQL und Storage
  3. TiFlash-Kapazität und analytische Last
  4. Skalierungsschwellen und Beschaffungsreserve

Schwerpunkt: Speicherbedarf und Replikationsfaktor, Compute für SQL und Storage, TiFlash-Kapazität und analytische Last, Skalierungsschwellen und Beschaffungsreserve.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Speicherbedarf und Replikationsfaktor und Compute für SQL und Storage dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Speicherbedarf und Replikationsfaktor, Compute für SQL und Storage, TiFlash-Kapazität und analytische Last, Skalierungsschwellen und Beschaffungsreserve in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere TiFlash-Kapazität und analytische Last und Skalierungsschwellen und Beschaffungsreserve ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Kapazitätsmodell für Ausgangslast, Wachstum und Spitzenbetrieb. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 9: Konten, Rollen und minimale Berechtigungen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Benutzer, Rollen und Objektprivilegien
  2. dynamische Privilegien und Administration
  3. Service Accounts und Funktionstrennung
  4. Rezertifizierung, Entzug und Notfallzugriff

Schwerpunkt: Benutzer, Rollen und Objektprivilegien, dynamische Privilegien und Administration, Service Accounts und Funktionstrennung, Rezertifizierung, Entzug und Notfallzugriff.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Benutzer, Rollen und Objektprivilegien und dynamische Privilegien und Administration dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Benutzer, Rollen und Objektprivilegien, dynamische Privilegien und Administration, Service Accounts und Funktionstrennung, Rezertifizierung, Entzug und Notfallzugriff in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Service Accounts und Funktionstrennung und Rezertifizierung, Entzug und Notfallzugriff ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept mit Testfällen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 10: Transport-, Speicher- und Geheimnisschutz

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. TLS für Clients und Komponenten
  2. Zertifikatslebenszyklus
  3. Verschlüsselung im Ruhezustand und Schlüsselverwaltung
  4. Passwörter, Secrets und sichere Konfiguration

Schwerpunkt: TLS für Clients und Komponenten, Zertifikatslebenszyklus, Verschlüsselung im Ruhezustand und Schlüsselverwaltung, Passwörter, Secrets und sichere Konfiguration.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TLS für Clients und Komponenten und Zertifikatslebenszyklus dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TLS für Clients und Komponenten, Zertifikatslebenszyklus, Verschlüsselung im Ruhezustand und Schlüsselverwaltung, Passwörter, Secrets und sichere Konfiguration in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Verschlüsselung im Ruhezustand und Schlüsselverwaltung und Passwörter, Secrets und sichere Konfiguration ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Härtungsstandard für Kryptografie und Geheimnisverwaltung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 11: Runaway Queries und Hintergrundaufgaben

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. QUERY_LIMIT und Erkennungskriterien
  2. KILL, COOLDOWN und SWITCH_GROUP
  3. Query Watch und Digest
  4. Begrenzung von BR-, DDL- und anderen Hintergrundaufgaben

Schwerpunkt: QUERY_LIMIT und Erkennungskriterien, KILL, COOLDOWN und SWITCH_GROUP, Query Watch und Digest, Begrenzung von BR-, DDL- und anderen Hintergrundaufgaben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu QUERY_LIMIT und Erkennungskriterien und KILL, COOLDOWN und SWITCH_GROUP dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von QUERY_LIMIT und Erkennungskriterien, KILL, COOLDOWN und SWITCH_GROUP, Query Watch und Digest, Begrenzung von BR-, DDL- und anderen Hintergrundaufgaben in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Query Watch und Digest und Begrenzung von BR-, DDL- und anderen Hintergrundaufgaben ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Schutzkonzept gegen ausufernde Queries und störende Hintergrundlast. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 12: Restore-Tests und Wiederanlaufübungen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Integrität und Vollständigkeit
  2. Schema-, Zeilen- und Geschäftskontrollen
  3. Wiederanlauf der Anwendungen
  4. Messung von RPO, RTO und Verbesserungsbedarf

Schwerpunkt: Integrität und Vollständigkeit, Schema-, Zeilen- und Geschäftskontrollen, Wiederanlauf der Anwendungen, Messung von RPO, RTO und Verbesserungsbedarf.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Integrität und Vollständigkeit und Schema-, Zeilen- und Geschäftskontrollen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Integrität und Vollständigkeit, Schema-, Zeilen- und Geschäftskontrollen, Wiederanlauf der Anwendungen, Messung von RPO, RTO und Verbesserungsbedarf in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Wiederanlauf der Anwendungen und Messung von RPO, RTO und Verbesserungsbedarf ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein protokollierter Restore-Test mit Abnahme- und Verbesserungsmaßnahmen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 13: Betriebsführung für Resilienz

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Bereitschaft, Eskalation und Entscheidungsrechte
  2. Wartung ohne Quorum-Verlust
  3. Kapazitäts- und Replikationsüberwachung
  4. regelmäßige Tests und Aktualisierung der Runbooks

Schwerpunkt: Bereitschaft, Eskalation und Entscheidungsrechte, Wartung ohne Quorum-Verlust, Kapazitäts- und Replikationsüberwachung, regelmäßige Tests und Aktualisierung der Runbooks.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Bereitschaft, Eskalation und Entscheidungsrechte und Wartung ohne Quorum-Verlust dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Bereitschaft, Eskalation und Entscheidungsrechte, Wartung ohne Quorum-Verlust, Kapazitäts- und Replikationsüberwachung, regelmäßige Tests und Aktualisierung der Runbooks in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Kapazitäts- und Replikationsüberwachung und regelmäßige Tests und Aktualisierung der Runbooks ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein Resilienz-Runbook für geplante und ungeplante Ereignisse. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 14: Rolling Upgrade mit TiUP

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. TiUP- und Cluster-Komponenten aktualisieren
  2. Vorprüfung und Upgrade-Befehl
  3. Reihenfolge, Fortschritt und Health Checks
  4. TiCDC-, TiFlash- und Sonderabhängigkeiten

Schwerpunkt: TiUP- und Cluster-Komponenten aktualisieren, Vorprüfung und Upgrade-Befehl, Reihenfolge, Fortschritt und Health Checks, TiCDC-, TiFlash- und Sonderabhängigkeiten.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TiUP- und Cluster-Komponenten aktualisieren und Vorprüfung und Upgrade-Befehl dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TiUP- und Cluster-Komponenten aktualisieren, Vorprüfung und Upgrade-Befehl, Reihenfolge, Fortschritt und Health Checks, TiCDC-, TiFlash- und Sonderabhängigkeiten in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Reihenfolge, Fortschritt und Health Checks und TiCDC-, TiFlash- und Sonderabhängigkeiten ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein detailliertes Upgrade-Runbook mit Beobachtungspunkten. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Einen Produktionsentwurf mit TiUP-Runbook erstellen.
  • Ein kombiniertes Monitoring- und Incident-Szenario diagnostizieren.
  • SQL-, Schema- und Hotspot-Tuning unter Last durchführen.
  • Rollen, TLS und Runaway-Query-Schutz konfigurieren.
  • Restore-, Failover- und Upgrade-Prüfungen als Abschlussübung verbinden.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Prüfpunkte vertieft. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand und endet mit messbaren Abnahmekriterien, damit die erarbeiteten Vorgehensweisen als wiederholbare Standards nutzbar bleiben.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Datenbankadministration, SRE, Plattformbetrieb, DevOps, Security Engineering, Performance Engineering und technische Betriebsleitung.
Voraussetzungen: Linux- und Datenbankbetrieb, TiDB-Grundlagen, Netzwerk- und Storage-Verständnis sowie Erfahrung mit Monitoring und Änderungsprozessen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Übungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Praxislabore
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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