Seminar TiDB Administration und Produktionsbetrieb mit TiUP

Das Seminar vermittelt den vollständigen Lebenszyklus eines selbstverwalteten TiDB-Clusters von der Infrastrukturplanung bis zum kontrollierten Regelbetrieb. Im Mittelpunkt stehen reproduzierbare TiUP-Prozesse, sichere Änderungen und ein belastbares Betriebsmodell.

Drei Tage sind erforderlich, um Topologieentwurf, praktische Installation, Skalierung, Verbindungsmanagement und Day-2-Operations mit mehreren Laborphasen zusammenzuführen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Zielgruppe und Voraussetzungen
  3. Kapitel 1: Produktionsplanung und Topologieentwurf
  4. Kapitel 2: Installation und Clustersteuerung mit TiUP
  5. Kapitel 3: Konfiguration, Skalierung und Wartung
  6. Kapitel 4: Verbindungsmanagement und TiProxy
  7. Kapitel 5: Regelbetrieb und Änderungssteuerung
  8. Praxisübungen und Laborszenarien
  9. Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Produktionsfähige TiDB-Topologien entwerfen.
  • Cluster mit TiUP reproduzierbar bereitstellen und prüfen.
  • Konfigurationen und Skalierungsmaßnahmen kontrolliert durchführen.
  • TiProxy und Anwendungsendpunkte betriebssicher einbinden.
  • Betriebsroutinen, Wartungsfenster und Änderungsnachweise standardisieren.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Datenbankadministration, Linux- und Plattformbetrieb, SRE, DevOps, technische Projektleitung und Betriebsteams.

Voraussetzungen: Sichere Linux-Grundkenntnisse, Erfahrung mit relationalen Datenbanken sowie Grundverständnis von Netzwerk, Storage und Hochverfügbarkeit.

Kapitel 1: Produktionsplanung und Topologieentwurf

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen
  2. Rollenverteilung über Fehlerdomänen
  3. Topologie-YAML und Hostvorbereitung
  4. Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung

Schwerpunkt: Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen, Rollenverteilung über Fehlerdomänen, Topologie-YAML und Hostvorbereitung, Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen und Rollenverteilung über Fehlerdomänen dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Rechen-, Speicher- und Netzwerkanforderungen, Rollenverteilung über Fehlerdomänen, Topologie-YAML und Hostvorbereitung, Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Topologie-YAML und Hostvorbereitung und Kapazitätsreserve, Zeitdienst und Namensauflösung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht einen abnahmefähigen Topologie- und Infrastrukturentwurf. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 2: Installation und Clustersteuerung mit TiUP

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. TiUP-Installation und Komponentenverwaltung
  2. Online- und Offline-Mirror
  3. Deploy, Start, Stop und Display
  4. Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit

Schwerpunkt: TiUP-Installation und Komponentenverwaltung, Online- und Offline-Mirror, Deploy, Start, Stop und Display, Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu TiUP-Installation und Komponentenverwaltung und Online- und Offline-Mirror dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von TiUP-Installation und Komponentenverwaltung, Online- und Offline-Mirror, Deploy, Start, Stop und Display, Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Deploy, Start, Stop und Display und Zugriff, Eigentümer, Protokolle und Auditierbarkeit ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein reproduzierbares Installations- und Inbetriebnahmerunbook. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 3: Konfiguration, Skalierung und Wartung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Konfigurationsänderungen und Rolling Restart
  2. Scale-out und kontrolliertes Scale-in
  3. Labels, Placement und Wartungsfenster
  4. tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen

Schwerpunkt: Konfigurationsänderungen und Rolling Restart, Scale-out und kontrolliertes Scale-in, Labels, Placement und Wartungsfenster, tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Konfigurationsänderungen und Rolling Restart und Scale-out und kontrolliertes Scale-in dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Konfigurationsänderungen und Rolling Restart, Scale-out und kontrolliertes Scale-in, Labels, Placement und Wartungsfenster, tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Labels, Placement und Wartungsfenster und tägliche und wöchentliche Betriebsprüfungen ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht eine standardisierte Betriebsroutine für Konfiguration und Skalierung. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 4: Verbindungsmanagement und TiProxy

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Endpunkte, DNS und Load Balancing
  2. TiProxy-Health und Sitzungsverteilung
  3. TLS, Zertifikate und Connection Pooling
  4. Drain, Timeout und Fehlerumschaltung

Schwerpunkt: Endpunkte, DNS und Load Balancing, TiProxy-Health und Sitzungsverteilung, TLS, Zertifikate und Connection Pooling, Drain, Timeout und Fehlerumschaltung.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Endpunkte, DNS und Load Balancing und TiProxy-Health und Sitzungsverteilung dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Endpunkte, DNS und Load Balancing, TiProxy-Health und Sitzungsverteilung, TLS, Zertifikate und Connection Pooling, Drain, Timeout und Fehlerumschaltung in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere TLS, Zertifikate und Connection Pooling und Drain, Timeout und Fehlerumschaltung ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein belastbares Anschluss- und Umschaltkonzept für Anwendungen. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Kapitel 5: Regelbetrieb und Änderungssteuerung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels

  1. Clusterstatus und Component Health
  2. Kapazität, Logs und Alarmbearbeitung
  3. Change-, Incident- und Wartungsprozess
  4. Dokumentation, Freigaben und Rückfallpunkte

Schwerpunkt: Clusterstatus und Component Health, Kapazität, Logs und Alarmbearbeitung, Change-, Incident- und Wartungsprozess, Dokumentation, Freigaben und Rückfallpunkte.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Schritt 1: Zielbild und Randbedingungen erfassen

    Für den Themenblock werden Einsatzfall, gewünschte Servicequalität, Daten- und Sicherheitsanforderungen sowie die Abhängigkeiten zu Clusterstatus und Component Health und Kapazität, Logs und Alarmbearbeitung dokumentiert. Messbare Prüfkriterien verhindern, dass Konfigurationen nur nach Einzelbeobachtungen bewertet werden.

  2. Schritt 2: Komponenten und Datenflüsse modellieren

    Rollen, Konfigurationsobjekte, Datenwege, Zustandsübergänge und Fehlergrenzen werden anhand von Clusterstatus und Component Health, Kapazität, Logs und Alarmbearbeitung, Change-, Incident- und Wartungsprozess, Dokumentation, Freigaben und Rückfallpunkte in einem technischen Ablaufmodell festgehalten. Verantwortlichkeiten und Voraussetzungen werden jedem Schritt eindeutig zugeordnet.

  3. Schritt 3: Konfiguration oder Prozessfolge umsetzen

    Das Laborszenario wird vom definierten Ausgangszustand bis zum funktionsfähigen Ergebnis umgesetzt. SQL, Befehle, Konfigurationswerte oder Manifeste werden versioniert, kommentiert und mit den erwarteten Zwischenständen abgeglichen.

  4. Schritt 4: Positiv-, Negativ- und Fehlerfälle prüfen

    Funktion, Konsistenz, Berechtigungen, Performance und Fehlermeldungen werden mit Normalfällen, Grenzwerten und gezielt ausgelösten Störungen getestet. Die Prüfung bezieht insbesondere Change-, Incident- und Wartungsprozess und Dokumentation, Freigaben und Rückfallpunkte ein.

  5. Schritt 5: Betriebsfähigkeit und Wiederholbarkeit herstellen

    Erforderliche Metriken, Logs, Alarmkriterien, Rückfallpunkte und Wartungsschritte werden ergänzt. Abweichungen zwischen Soll und Ist werden als konkrete Korrekturmaßnahmen dokumentiert.

  6. Schritt 6: Arbeitsergebnis standardisieren

    Als verbindliches Arbeitsergebnis entsteht ein vollständiges Day-2-Operations-Handbuch. Das Ergebnis wird mit Abnahmekriterien, Zuständigkeiten und einem Termin für die nächste Überprüfung versehen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Eine mehrzonige Topologie als YAML entwerfen und fachlich prüfen.
  • Einen Laborcluster mit TiUP bereitstellen, starten und abnehmen.
  • Ein Scale-out mit anschließender Last- und Verteilungsprüfung durchführen.
  • TiProxy-Endpunkte und Connection-Drain-Verhalten testen.
  • Ein Wartungsfenster mit Checkliste, Rückfallpunkt und Nachkontrolle simulieren.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurations- oder SQL-Schritte, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Prüfpunkte vertieft. Jede Übung beginnt mit einem definierten Ausgangszustand und endet mit messbaren Abnahmekriterien, damit die erarbeiteten Vorgehensweisen als wiederholbare Standards nutzbar bleiben.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Datenbankadministration, Linux- und Plattformbetrieb, SRE, DevOps, technische Projektleitung und Betriebsteams.
Voraussetzungen: Sichere Linux-Grundkenntnisse, Erfahrung mit relationalen Datenbanken sowie Grundverständnis von Netzwerk, Storage und Hochverfügbarkeit.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Übungen, kontrollierte Fehlerfälle und dokumentierte Praxislabore
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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