Seminar Payload CMS – Tests, Qualitätssicherung und CI/CD

Seminar / Training

Das Fachseminar vermittelt die fachlichen und technischen Kompetenzen für eine planbare, wartbare und überprüfbare Umsetzung. Der Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau einer risikobasierten Teststrategie und einer reproduzierbaren Pipeline für Konfiguration, Datenmodell, APIs, Admin und Deployment. Die Inhalte werden an einem durchgängigen Beispielprojekt erarbeitet und in nachvollziehbaren Arbeitsschritten umgesetzt.

Das Seminar entwickelt ein durchgängiges Qualitätssystem von Typprüfung und Unit-Tests über Datenbankintegration, API-Verträge, Berechtigungs- und Admin-Tests bis zu Migration, End-to-End, Release und Produktions-Smoke-Test. Testdaten, Parallelisierung, Fehlerdiagnose und Qualitätskennzahlen werden praktisch bearbeitet.

Inhaltsübersicht

  • Einordnung und Zielbild
  • Kompetenzziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen
  • Lernkontrolle und Dokumentation

Einordnung und Zielbild

Die gewählte Dauer von 3 Tagen ermöglicht eine belastbare Verbindung aus Konzeptklärung, Demonstration, angeleiteter Umsetzung, eigenständiger Übung und strukturierter Qualitätskontrolle.

Zu Beginn werden Zielarchitektur, Verantwortlichkeiten und Abgrenzungen geklärt. Darauf folgen die fachliche Modellierung, die technische Umsetzung, die Überprüfung typischer Fehlerbilder und die Überführung in eine dokumentierte Projektkonvention.

Kompetenzziele

  • Risiken und Qualitätsziele in eine abgestufte Teststrategie übersetzen.
  • Konfiguration, Geschäftslogik, APIs und Berechtigungen automatisiert prüfen.
  • Reproduzierbare Testdaten und isolierte Datenbankzustände bereitstellen.
  • Migrationen, Admin-Abläufe und End-to-End-Prozesse in CI integrieren.
  • Freigaben mit nachvollziehbaren Qualitätsgates und Rollbackprüfungen steuern.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Softwareentwicklung, Test Engineering, DevOps, Plattformteams, technische Projektleitung und Qualitätssicherung.

Voraussetzungen: Gute TypeScript- und Payload-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Versionsverwaltung und grundlegenden automatisierten Tests.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Qualitätsrisiken und Testarchitektur

Testumfang wird aus möglichen Schäden und Änderungswahrscheinlichkeit statt aus pauschalen Prozentzielen abgeleitet.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Kritische Geschäfts-, Sicherheits- und Betriebsprozesse inventarisieren.
  • Schritt 2: Fehlerwirkung und Eintrittswahrscheinlichkeit je Bereich bewerten.
  • Schritt 3: Unit-, Integrations-, Vertrags-, UI- und End-to-End-Tests zuordnen.
  • Schritt 4: Nicht automatisierbare Prüfungen und Reviewpunkte benennen.
  • Schritt 5: Eine Testpyramide mit Verantwortlichkeiten und Laufzeiten erstellen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Kritische Geschäfts-, Sicherheits- und Betriebsprozesse inventarisieren.
  2. Schritt 2: Fehlerwirkung und Eintrittswahrscheinlichkeit je Bereich bewerten.
  3. Schritt 3: Unit-, Integrations-, Vertrags-, UI- und End-to-End-Tests zuordnen.
  4. Schritt 4: Nicht automatisierbare Prüfungen und Reviewpunkte benennen.
  5. Schritt 5: Eine Testpyramide mit Verantwortlichkeiten und Laufzeiten erstellen.

Praxisauftrag: Für ein Beispielprojekt entsteht eine risikobasierte Testlandkarte.

2. Typprüfung und statische Qualität

Schnelle statische Prüfungen verhindern einen großen Teil einfacher Konfigurations- und Integrationsfehler.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Strikte TypeScript-Einstellungen und generierte Typen kontrollieren.
  • Schritt 2: Linting- und Formatierungsregeln teamweit vereinheitlichen.
  • Schritt 3: Unzulässige Imports und Server-Client-Grenzen prüfen.
  • Schritt 4: Konfiguration beim Build auf Pflichtwerte validieren.
  • Schritt 5: Statische Prüfungen als erstes Pipeline-Gate ausführen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Strikte TypeScript-Einstellungen und generierte Typen kontrollieren.
  2. Schritt 2: Linting- und Formatierungsregeln teamweit vereinheitlichen.
  3. Schritt 3: Unzulässige Imports und Server-Client-Grenzen prüfen.
  4. Schritt 4: Konfiguration beim Build auf Pflichtwerte validieren.
  5. Schritt 5: Statische Prüfungen als erstes Pipeline-Gate ausführen.

Praxisauftrag: Ein statisches Qualitätsgate wird eingerichtet und an mehreren absichtlichen Fehlern verifiziert.

3. Unit-Tests für Regeln und Hilfsfunktionen

Reine Fachregeln werden schnell, deterministisch und unabhängig von Infrastruktur getestet.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Validierung, Zugriffskontrolle und Transformation in reine Funktionen extrahieren.
  • Schritt 2: Normal-, Grenz- und Negativfälle als tabellarische Tests formulieren.
  • Schritt 3: Zeit, Zufall und Umgebungswerte kontrollierbar machen.
  • Schritt 4: Fehlermeldungen und Rückgabeverträge eindeutig prüfen.
  • Schritt 5: Tests auf Lesbarkeit und fachliche Aussage überprüfen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Validierung, Zugriffskontrolle und Transformation in reine Funktionen extrahieren.
  2. Schritt 2: Normal-, Grenz- und Negativfälle als tabellarische Tests formulieren.
  3. Schritt 3: Zeit, Zufall und Umgebungswerte kontrollierbar machen.
  4. Schritt 4: Fehlermeldungen und Rückgabeverträge eindeutig prüfen.
  5. Schritt 5: Tests auf Lesbarkeit und fachliche Aussage überprüfen.

Praxisauftrag: Validierungs- und Access-Control-Regeln werden mit parametrischen Unit-Tests abgesichert.

4. Datenbank- und Hook-Integrationstests

Hooks, Transaktionen und Beziehungen benötigen einen realen, reproduzierbaren Persistenzzustand.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Isolierte Testdatenbank oder getrennte Schemata bereitstellen.
  • Schritt 2: Migrationen vor Testbeginn automatisiert anwenden.
  • Schritt 3: Minimaldatensätze über Fabriken oder Seeds erzeugen.
  • Schritt 4: Hookreihenfolge, Transaktionsabbruch und Referenzen prüfen.
  • Schritt 5: Zustand nach jedem Test zuverlässig zurücksetzen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Isolierte Testdatenbank oder getrennte Schemata bereitstellen.
  2. Schritt 2: Migrationen vor Testbeginn automatisiert anwenden.
  3. Schritt 3: Minimaldatensätze über Fabriken oder Seeds erzeugen.
  4. Schritt 4: Hookreihenfolge, Transaktionsabbruch und Referenzen prüfen.
  5. Schritt 5: Zustand nach jedem Test zuverlässig zurücksetzen.

Praxisauftrag: Ein Integrationsset prüft Erstellung, Hookfolge, Transaktionsfehler und Referenzintegrität.

5. API- und Vertragstests

Schnittstellen werden auf Datenvertrag, Berechtigung, Fehler und Rückwärtskompatibilität geprüft.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Repräsentative REST-, GraphQL- und eigene Endpunktfälle auswählen.
  • Schritt 2: Schema, Status, Pflichtfelder und Fehlerstruktur validieren.
  • Schritt 3: Authentifizierte Rollen und anonyme Zugriffe parametrisieren.
  • Schritt 4: Beziehungs- und Seitennavigationsfälle testen.
  • Schritt 5: Brechende Vertragsänderung als Pipelinefehler nachweisen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Repräsentative REST-, GraphQL- und eigene Endpunktfälle auswählen.
  2. Schritt 2: Schema, Status, Pflichtfelder und Fehlerstruktur validieren.
  3. Schritt 3: Authentifizierte Rollen und anonyme Zugriffe parametrisieren.
  4. Schritt 4: Beziehungs- und Seitennavigationsfälle testen.
  5. Schritt 5: Brechende Vertragsänderung als Pipelinefehler nachweisen.

Praxisauftrag: Eine Vertragstestsuite deckt zwei Rollen, drei Endpunkte und eine absichtlich brechende Änderung ab.

6. Berechtigungs- und Sicherheitstests

Negative Zugriffstests belegen, dass verschiedene Aufrufwege dieselben Grenzen einhalten.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Rollen-, Mandanten-, Dokument- und Feldmatrix als Testdaten modellieren.
  • Schritt 2: Direkte IDs, manipulierte Filter und Statusübergänge prüfen.
  • Schritt 3: REST, GraphQL, Local API und Admin-Aktion vergleichen.
  • Schritt 4: Service- und Administrationskontexte getrennt testen.
  • Schritt 5: Fehler dürfen keine sensiblen Details preisgeben.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Rollen-, Mandanten-, Dokument- und Feldmatrix als Testdaten modellieren.
  2. Schritt 2: Direkte IDs, manipulierte Filter und Statusübergänge prüfen.
  3. Schritt 3: REST, GraphQL, Local API und Admin-Aktion vergleichen.
  4. Schritt 4: Service- und Administrationskontexte getrennt testen.
  5. Schritt 5: Fehler dürfen keine sensiblen Details preisgeben.

Praxisauftrag: Eine rollen- und mandantenbasierte Negativtestsuite wird automatisiert.

7. Admin- und End-to-End-Tests

Wenige gezielte Browserfälle sichern die wichtigsten redaktionellen und administrativen Prozesse.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Kritische Journeys statt einzelner UI-Details auswählen.
  • Schritt 2: Anmeldung, Erstellung, Validierung, Entwurf und Veröffentlichung abbilden.
  • Schritt 3: Stabile Selektoren und explizite Wartezustände verwenden.
  • Schritt 4: Screenshots und Traces nur bei Fehlern erfassen.
  • Schritt 5: Tests gegen wechselnde Daten und parallele Ausführung robust machen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Kritische Journeys statt einzelner UI-Details auswählen.
  2. Schritt 2: Anmeldung, Erstellung, Validierung, Entwurf und Veröffentlichung abbilden.
  3. Schritt 3: Stabile Selektoren und explizite Wartezustände verwenden.
  4. Schritt 4: Screenshots und Traces nur bei Fehlern erfassen.
  5. Schritt 5: Tests gegen wechselnde Daten und parallele Ausführung robust machen.

Praxisauftrag: Ein redaktioneller End-to-End-Fall wird mit Fehlerdiagnoseartefakten aufgebaut.

8. Migrations- und Upgradeprüfungen

Schema- und Versionsänderungen werden gegen reale Datenkopien und Rückfallwege geprüft.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Migrationen auf leerer und befüllter Datenbank ausführen.
  • Schritt 2: Datenintegrität und wichtige Abfragen nach der Änderung kontrollieren.
  • Schritt 3: Anwendungsbuild gegen alten und neuen Übergangszustand prüfen.
  • Schritt 4: Rollback oder Vorwärtskorrektur im Fehlerfall testen.
  • Schritt 5: Dauer und Sperrwirkung als Freigabekriterium dokumentieren.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Migrationen auf leerer und befüllter Datenbank ausführen.
  2. Schritt 2: Datenintegrität und wichtige Abfragen nach der Änderung kontrollieren.
  3. Schritt 3: Anwendungsbuild gegen alten und neuen Übergangszustand prüfen.
  4. Schritt 4: Rollback oder Vorwärtskorrektur im Fehlerfall testen.
  5. Schritt 5: Dauer und Sperrwirkung als Freigabekriterium dokumentieren.

Praxisauftrag: Eine Migration wird auf repräsentativen Daten mit Integritäts- und Rückfallprüfung ausgeführt.

9. CI-Pipeline und Testparallelisierung

Die Pipeline ordnet schnelle und teure Prüfungen so, dass frühes Feedback und verlässliche Freigaben zusammenpassen.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Installations-, Cache- und Artefaktstrategie festlegen.
  • Schritt 2: Statische, Unit-, Integrations- und End-to-End-Stufen ordnen.
  • Schritt 3: Datenbanken und Ports für parallele Jobs isolieren.
  • Schritt 4: Abbruch, Wiederholung und Flaky-Test-Behandlung definieren.
  • Schritt 5: Berichte und relevante Diagnoseartefakte zentral verfügbar machen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Installations-, Cache- und Artefaktstrategie festlegen.
  2. Schritt 2: Statische, Unit-, Integrations- und End-to-End-Stufen ordnen.
  3. Schritt 3: Datenbanken und Ports für parallele Jobs isolieren.
  4. Schritt 4: Abbruch, Wiederholung und Flaky-Test-Behandlung definieren.
  5. Schritt 5: Berichte und relevante Diagnoseartefakte zentral verfügbar machen.

Praxisauftrag: Eine mehrstufige CI-Pipeline wird mit parallelen Integrationsjobs und kontrollierter Fehlerdiagnose entworfen.

10. Releasegates und Produktions-Smoke-Test

Freigabeentscheidungen verbinden Testergebnis, Migration, Deployment und überprüfbare Betriebsfähigkeit.

Kapitelinhaltsverzeichnis

  • Schritt 1: Verpflichtende und risikobasierte Gates je Umgebung festlegen.
  • Schritt 2: Artefakt, Konfiguration und Migrationsstand eindeutig kennzeichnen.
  • Schritt 3: Deployment mit Health Check und kurzer Funktionsprüfung verbinden.
  • Schritt 4: Rollbackkriterien und verantwortliche Entscheidung definieren.
  • Schritt 5: Qualitätskennzahlen ohne manipulierbare Einzelmetrik auswählen.
  • Praxisauftrag
  1. Schritt 1: Verpflichtende und risikobasierte Gates je Umgebung festlegen.
  2. Schritt 2: Artefakt, Konfiguration und Migrationsstand eindeutig kennzeichnen.
  3. Schritt 3: Deployment mit Health Check und kurzer Funktionsprüfung verbinden.
  4. Schritt 4: Rollbackkriterien und verantwortliche Entscheidung definieren.
  5. Schritt 5: Qualitätskennzahlen ohne manipulierbare Einzelmetrik auswählen.

Praxisauftrag: Ein Release wird anhand eines vollständigen Gatesets, Smoke-Tests und simulierten Rollbacks abgenommen.

Praxisübungen

  • Risikobasierte Testlandkarte
  • Statische und Unit-Test-Gates
  • Datenbank-, Hook- und API-Integrationstests
  • Berechtigungs- und End-to-End-Test
  • Migrationsprüfung
  • CI-Pipeline und Releasegate

Die Übungen werden mit klaren Eingangsdaten, Prüfkriterien und dokumentierten Soll-Ergebnissen durchgeführt. Fehler werden nicht nur korrigiert, sondern anhand ihrer Ursache, Auswirkung und geeigneten Präventionsmaßnahme eingeordnet.

Lernkontrolle und Dokumentation

Die Lernkontrolle verbindet kurze Verständnisfragen, Konfigurationsprüfungen, Code- oder Modellreviews und eine abschließende Transferaufgabe. Entscheidend ist die nachvollziehbare Begründung der gewählten Lösung.

  • Abgleich der Umsetzung mit den fachlichen Akzeptanzkriterien
  • Prüfung von Berechtigungen, Validierung, Fehlerbehandlung und Wartbarkeit
  • Dokumentation der zentralen Entscheidungen und Betriebsannahmen
  • Festhalten offener Risiken und der nächsten Umsetzungsschritte
  • Erstellung einer wiederverwendbaren Checkliste für das eigene Projekt

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Softwareentwicklung, Test Engineering, DevOps, Plattformteams, technische Projektleitung und Qualitätssicherung.
Voraussetzungen: Gute TypeScript- und Payload-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Versionsverwaltung und grundlegenden automatisierten Tests.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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