Seminar Outpost24 – Integrationen, Workflows und Automatisierung

Seminar / Training

Dreitägiges Praxisseminar für operative Automatisierung ohne unnötige Ticket- und Alarmflut. Ereignisse, Bedingungen, Aktionen, Tags, Webhooks und Zielsysteme werden zu robusten End-to-End-Workflows mit Monitoring und Wiederanlauf verbunden. Die Inhalte werden in einer kontrollierten Übungsumgebung schrittweise aufgebaut, geprüft und in betriebsfähige Arbeitsabläufe übertragen.

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Workflow- und Integrationsdesign
  • Kapitel 2: Events und Benachrichtigungen
  • Kapitel 3: Webhooks und ereignisbasierte Kopplung
  • Kapitel 4: Auto Actions und konsistente Tag-Automation
  • Kapitel 5: ITSM-, SIEM- und Kollaborationsintegration
  • Kapitel 6: Betrieb, Monitoring und Änderung von Integrationen
  • Zielgruppe
  • Voraussetzungen
  • Methodik

Zielsetzung

Mehrere belastbare Workflows werden vom fachlichen Auslöser bis zur verifizierten Rückmeldung im Zielsystem entworfen und getestet.

Seminarinhalte

Die Bearbeitung folgt einem durchgängigen Ablauf aus Einordnung, Konfiguration, Analyse, Validierung und Dokumentation. Jeder Arbeitsschritt wird zunächst fachlich begründet und anschließend praktisch ausgeführt.

Kapitel 1: Workflow- und Integrationsdesign

  1. Schritt 1: Auslöser, Bedingung, Aktion, Empfänger und Abschlusskriterium eines Workflows festlegen.
  2. Schritt 2: Manuelle Schritte, Medienbrüche und unnötige Benachrichtigungen im Ist-Prozess identifizieren.
  3. Schritt 3: Sollprozess mit Verantwortlichkeiten, Fristen, Eskalationen und Rückmeldung modellieren.
  4. Schritt 4: Workflow anhand typischer und atypischer Ereignisse vor der Umsetzung testen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 2: Events und Benachrichtigungen

  1. Schritt 1: Relevante Ereignisse für neue Assets, Findings, Scanstatus und Risikoveränderungen auswählen.
  2. Schritt 2: Filter und Schwellenwerte so setzen, dass Rauschen reduziert und kritische Ereignisse erhalten bleiben.
  3. Schritt 3: Empfänger, Zustellweg, Wiederholung und Eskalation nach Dringlichkeit konfigurieren.
  4. Schritt 4: Benachrichtigung mit Testereignissen auslösen und Eingang sowie Inhalt prüfen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 3: Webhooks und ereignisbasierte Kopplung

  1. Schritt 1: Webhook-Ziel, Nutzdaten, Authentifizierung und Transportabsicherung festlegen.
  2. Schritt 2: Ereignisdaten auf Pflichtfelder, Identifier und Statuswerte prüfen.
  3. Schritt 3: Empfang, Quittierung, Dublettenerkennung und Wiederholung im Zielsystem implementieren.
  4. Schritt 4: Fehlerszenarien und Ausfall des Zielsystems mit Warteschlange oder Ersatzweg absichern.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 4: Auto Actions und konsistente Tag-Automation

  1. Schritt 1: Automatisierbare Tag-Änderungen für Assets und Findings anhand fachlicher Regeln auswählen.
  2. Schritt 2: Bedingungen mit View Templates oder eindeutigen Filtern vorbereiten.
  3. Schritt 3: Hinzufügen und Entfernen von Tags zunächst in einem begrenzten Testbereich ausführen.
  4. Schritt 4: Wirkung, Seiteneffekte und nachgelagerte Workflows kontrollieren und freigeben.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 5: ITSM-, SIEM- und Kollaborationsintegration

  1. Schritt 1: Übergabedaten für Ticketing, Monitoring und Sicherheitsanalyse zielsystemspezifisch festlegen.
  2. Schritt 2: Priorität, Status, Verantwortlichkeit und Rückkanal zwischen den Systemen abbilden.
  3. Schritt 3: Duplikate, Ticketflut und widersprüchliche Statusänderungen durch klare Korrelationsregeln vermeiden.
  4. Schritt 4: End-to-End-Test vom Finding bis zur verifizierten Rückmeldung durchführen.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Kapitel 6: Betrieb, Monitoring und Änderung von Integrationen

  1. Schritt 1: Betriebszustände, Laufzeiten, Fehlerraten und Warteschlangen regelmäßig überwachen.
  2. Schritt 2: Störungen nach Quelle, Transport, Zielsystem und Datenqualität eingrenzen.
  3. Schritt 3: Änderungen an Feldern, Filtern und Schnittstellen versioniert testen und ausrollen.
  4. Schritt 4: Runbook, Eskalationskontakte, Wiederanlauf und Abschaltverfahren aktuell halten.

Praxis: Die Schritte werden an einem abgegrenzten Beispielszenario umgesetzt, geprüft und in einer wiederverwendbaren Arbeitsunterlage dokumentiert.

Zielgruppe

Security Engineering, Automatisierung, ITSM- und SIEM-Verantwortung, Plattformadministration, SOC und technische Projektleitung.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Outpost24 Platform und mindestens eines Zielsystems. Kenntnisse zu Webhooks, APIs, Ticketing oder SIEM sind hilfreich.

Methodik

Fachlicher Kurzvortrag, geführte Demonstration, schrittweise Konfiguration, Analyse realitätsnaher Befunde, praktische Übungen am System sowie dokumentierte Kontroll- und Abnahmeschritte.

Fachbereichsleitung / Trainingsleitung / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Security Engineering, Automatisierung, ITSM- und SIEM-Verantwortung, Plattformadministration, SOC und technische Projektleitung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Outpost24 Platform und mindestens eines Zielsystems. Kenntnisse zu Webhooks, APIs, Ticketing oder SIEM sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System, strukturierte Arbeitsaufträge und dokumentierte Kontrollschritte
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
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Luzern 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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