Seminar / Training
Automatisierte Dokumenteingänge müssen auch bei unvollständigen Daten, Dubletten und technischen Unterbrechungen kontrollierbar bleiben. Das Seminar entwickelt eine Verarbeitungskette mit klaren Eingangskriterien, Validierung, Ablage und Fehlerbehandlung.
Neben Einzelfällen werden größere Datenmengen unter Betriebsbedingungen getestet. Wiederholbarkeit, Quarantäne, Wiederanlauf und aussagekräftige Protokolle verhindern unbemerkte Verluste und doppelte Archivierung.
Inhaltsübersicht
- Zielsetzung
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Methodik
Zielsetzung
- Eingangskanäle und Verarbeitungsstufen nachvollziehbar planen
- Metadaten erkennen, zuordnen, validieren und transformieren
- Ablage, Dublettenprüfung, Fehlerpfad und Quarantäne konfigurieren
- Durchsatz, Wiederanlauf, Protokolle und Betriebsüberwachung absichern
Zielgruppe
nscale-Customizer, Systemadministration, Integrationsentwicklung, Migrationsprojekte und technische Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse der nscale-Objektmodelle, Metadaten, Dateiformate und administrativen Protokollauswertung. Skript- oder Mapping-Erfahrung ist hilfreich.
Seminarinhalte
1. Anforderungen, Datenquellen, Eingangskanäle und Dateikonventionen
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Anforderungen, Datenquellen, Eingangskanäle und Dateikonventionen festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
2. Erkennung, Extraktion, Mapping, Vorgabewerte und Transformation
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Erkennung, Extraktion, Mapping, Vorgabewerte und Transformation festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
3. Validierung, Klassifikation, Zielobjekte und Ablageregeln
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Validierung, Klassifikation, Zielobjekte und Ablageregeln festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
4. Dubletten, Idempotenz, Reihenfolge und Transaktionsgrenzen
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Dubletten, Idempotenz, Reihenfolge und Transaktionsgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
5. Fehlerkanal, Quarantäne, Korrektur und kontrollierte Wiederholung
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Fehlerkanal, Quarantäne, Korrektur und kontrollierte Wiederholung festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
6. Batchgrößen, Parallelität, Ressourcen und Durchsatz
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Batchgrößen, Parallelität, Ressourcen und Durchsatz festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
7. Protokolle, Kennzahlen, Alarmierung und tägliche Kontrollen
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Protokolle, Kennzahlen, Alarmierung und tägliche Kontrollen festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
8. Massentest, Wiederanlauf, Abnahme und Betriebsdokumentation
- Schritt 1: Eingang, Zielzustand, Rollen, Daten und Abbruchkriterien für Massentest, Wiederanlauf, Abnahme und Betriebsdokumentation festlegen.
- Schritt 2: Verarbeitungs- oder Prozessschritte mit Regeln, Übergängen und eindeutigen Statuswerten konfigurieren.
- Schritt 3: Fehler, Zeitüberschreitung, Wiederholung und Wiederanlauf mit gezielten Testfällen prüfen.
- Schritt 4: Laufzeitüberwachung, Versionierung und Betriebsanweisung vollständig dokumentieren.
Praxisübungen
- Eine Verarbeitungskette für strukturierte Dokumente mit Metadaten-Mapping und Zielablage aufbauen.
- Fehlerhafte und doppelte Eingaben erkennen, in Quarantäne überführen, korrigieren und kontrolliert erneut verarbeiten.
- Einen Massentest mit definierter Datenmenge durchführen und Durchsatz, Fehlerquote sowie Wiederanlauf dokumentieren.
Methodik
Kurze fachliche und technische Einordnungen wechseln mit Demonstrationen, geführten Übungen und selbstständig ausgeführten Prüffällen. Jeder Themenblock wird mit einem dokumentierten Soll-Ergebnis abgeschlossen. Fehlerfälle werden nicht übersprungen, sondern kontrolliert reproduziert, eingegrenzt und nach der Korrektur erneut getestet.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, 2. Tag: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | nscale-Customizer, Systemadministration, Integrationsentwicklung, Migrationsprojekte und technische Anwendungsbetreuung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse der nscale-Objektmodelle, Metadaten, Dateiformate und administrativen Protokollauswertung. Skript- oder Mapping-Erfahrung ist hilfreich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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