Seminar FerretDB Lifecycle, Updates und Upgrades

Zielsetzung

Das Seminar etabliert einen kontrollierten Lebenszyklus für FerretDB und das gekoppelte PostgreSQL-/DocumentDB-Backend. Releasebewertung, Versionsmatrix, Sicherung, Backend- und Erweiterungsupdate, FerretDB-Aktualisierung, Abnahmetest und Rückfall werden als wiederholbares Verfahren umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  1. Zielsetzung und Lernziele
  2. Teilnehmerkreis und Voraussetzungen
  3. Inventar und Versionsmatrix
  4. Releasebewertung
  5. Vorbereitung und Sicherung
  6. Backend und Erweiterung aktualisieren
  7. FerretDB aktualisieren
  8. Abnahme und Rückfall
  9. Sonderfall ältere Hauptversionen
  10. Praxisübungen und Methodik

Lernziele

  • Abhängigkeiten zwischen FerretDB, PostgreSQL und DocumentDB-Versionen verwalten
  • Releaseänderungen und potenzielle Brüche vor einem Update bewerten
  • Updates in der technisch richtigen Reihenfolge durchführen und prüfen
  • Rollback, Wartungsfenster und Freigabedokumentation verbindlich gestalten

Teilnehmerkreis

Administratoren, DevOps-Fachkräfte, Plattformteams, Release Manager und technische Betriebsverantwortliche.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse im Betrieb von FerretDB und PostgreSQL. Erfahrung mit Docker, Linux oder Kubernetes entsprechend der eigenen Plattform.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Inventar und Versionsmatrix

Inhaltsübersicht des Kapitels: Installationsart, FerretDB-Version, PostgreSQL-Version und Erweiterungsstand erfassen; Passende freigegebene Versionskombination als Sollzustand definieren; Abhängige Treiber, Tools und Automatisierungen in die Bewertung aufnehmen.

  1. Schritt 1: Installationsart, FerretDB-Version, PostgreSQL-Version und Erweiterungsstand erfassen
  2. Schritt 2: Passende freigegebene Versionskombination als Sollzustand definieren
  3. Schritt 3: Abhängige Treiber, Tools und Automatisierungen in die Bewertung aufnehmen

Kapitel 2: Releasebewertung

Inhaltsübersicht des Kapitels: Neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und Breaking Changes klassifizieren; Auswirkungen auf Metriken, Traces, Konfiguration und Anwendungen bestimmen; Testumfang und Wartungsfenster risikobasiert festlegen.

  1. Schritt 1: Neue Funktionen, Fehlerkorrekturen und Breaking Changes klassifizieren
  2. Schritt 2: Auswirkungen auf Metriken, Traces, Konfiguration und Anwendungen bestimmen
  3. Schritt 3: Testumfang und Wartungsfenster risikobasiert festlegen

Kapitel 3: Vorbereitung und Sicherung

Inhaltsübersicht des Kapitels: Funktionsfähige Sicherung und getesteten Wiederherstellungsweg nachweisen; Kapazität, Verfügbarkeit und Ansprechpartner für das Fenster prüfen; Rückfallkriterien und maximal zulässige Unterbrechung vereinbaren.

  1. Schritt 1: Funktionsfähige Sicherung und getesteten Wiederherstellungsweg nachweisen
  2. Schritt 2: Kapazität, Verfügbarkeit und Ansprechpartner für das Fenster prüfen
  3. Schritt 3: Rückfallkriterien und maximal zulässige Unterbrechung vereinbaren

Kapitel 4: Backend und Erweiterung aktualisieren

Inhaltsübersicht des Kapitels: Passendes PostgreSQL-/DocumentDB-Artefakt bereitstellen; Backend aktualisieren und Erweiterung innerhalb der Datenbank anheben; Erforderliche Serverparameter kontrollieren und Dienst neu starten.

  1. Schritt 1: Passendes PostgreSQL-/DocumentDB-Artefakt bereitstellen
  2. Schritt 2: Backend aktualisieren und Erweiterung innerhalb der Datenbank anheben
  3. Schritt 3: Erforderliche Serverparameter kontrollieren und Dienst neu starten

Kapitel 5: FerretDB aktualisieren

Inhaltsübersicht des Kapitels: Containerimage, Paket oder Binärdatei auf die Zielversion umstellen; Dienst kontrolliert starten und Verbindungsstatus prüfen; Konfigurationsänderungen und neue Standardwerte verifizieren.

  1. Schritt 1: Containerimage, Paket oder Binärdatei auf die Zielversion umstellen
  2. Schritt 2: Dienst kontrolliert starten und Verbindungsstatus prüfen
  3. Schritt 3: Konfigurationsänderungen und neue Standardwerte verifizieren

Kapitel 6: Abnahme und Rückfall

Inhaltsübersicht des Kapitels: Smoke-, CRUD-, Abfrage-, Authentifizierungs- und Performanceprüfungen ausführen; Metriken und Logs mit dem vorherigen Stand vergleichen; Freigabe erteilen oder den vorbereiteten Rückfall durchführen.

  1. Schritt 1: Smoke-, CRUD-, Abfrage-, Authentifizierungs- und Performanceprüfungen ausführen
  2. Schritt 2: Metriken und Logs mit dem vorherigen Stand vergleichen
  3. Schritt 3: Freigabe erteilen oder den vorbereiteten Rückfall durchführen

Kapitel 7: Sonderfall ältere Hauptversionen

Inhaltsübersicht des Kapitels: Architektur- und Authentifizierungsänderungen zwischen Hauptversionen erfassen; Datenmigration statt eines unzulässigen In-place-Upgrades planen; Anwendungen und Verbindungszeichenfolgen gezielt anpassen.

  1. Schritt 1: Architektur- und Authentifizierungsänderungen zwischen Hauptversionen erfassen
  2. Schritt 2: Datenmigration statt eines unzulässigen In-place-Upgrades planen
  3. Schritt 3: Anwendungen und Verbindungszeichenfolgen gezielt anpassen

Praxisübungen

  • Eine Versions- und Abhängigkeitsmatrix für eine Beispielumgebung erstellen
  • Ein Update im Labor mit Backend-, Erweiterungs- und FerretDB-Schritten durchführen
  • Abnahmetest und simulierten Rückfall anhand einer Checkliste ausführen

Methodik

Ein vollständiger Updatezyklus wird als Runbook aufgebaut und praktisch durchlaufen. Technische Schritte, Entscheidungspunkte, Messwerte und Freigaben werden gleichermaßen berücksichtigt.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Administratoren, DevOps, Plattformteams und Release Manager
Voraussetzungen: FerretDB- und PostgreSQL-Betriebskenntnisse
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Laborübungen, Fallstudien und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Zürich 1 Tage
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