Seminar DataGalaxy API, Automatisierung und individuelle Integrationen

Das 3-tägige Seminar vermittelt die sichere Nutzung der DataGalaxy-Programmierschnittstellen für Metadatenzugriff, Automatisierung, Batch-Prozesse und kundenspezifische Integrationen. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Arbeitsschritte, praktische Übungen und ein übertragbares Vorgehensmodell für den produktiven Einsatz von DataGalaxy.

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe und Voraussetzungen
  3. Lernziele
  4. Lernmodule
  5. Praxiswerkstatt

Seminarprofil

Die sichere Nutzung der DataGalaxy-Programmierschnittstellen für Metadatenzugriff, Automatisierung, Batch-Prozesse und kundenspezifische Integrationen. Die Inhalte werden von der fachlichen Einordnung über die Modellierung und Konfiguration bis zur Qualitätssicherung und Betriebsdokumentation aufgebaut.

Begründung der Seminardauer: Drei Tage sind erforderlich, weil lesende und schreibende API-Nutzung, robuste Fehlerbehandlung und produktionsnaher Betrieb getrennt aufgebaut und getestet werden müssen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Integration Engineering, Data Engineering, Plattformadministration, DevOps, technische Data Stewards und Solution Architecture.

Voraussetzungen: Erfahrung mit REST-APIs, JSON, Authentifizierung und einer Skript- oder Programmiersprache; Zugriff auf eine Testumgebung.

Lernziele

  • Fachliche Ziele, Rollen, Datenobjekte und Erfolgskriterien strukturiert bestimmen.
  • Passende Metadaten, Beziehungen, Kontrollen und Arbeitsabläufe in DataGalaxy modellieren.
  • Plattformfunktionen anhand realistischer Anwendungsfälle sicher konfigurieren oder anwenden.
  • Ergebnisse auf Qualität, Berechtigungen, Ownership und Nachvollziehbarkeit prüfen.
  • Wiederverwendbare Standards, Review-Zyklen und Betriebsartefakte dokumentieren.

Lernmodule

Modul 1: API-Architektur und Integrationsgrenzen

Der Themenblock ordnet API-Architektur und Integrationsgrenzen in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „API-Architektur und Integrationsgrenzen“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Modul 2: Authentifizierung, Tokens und Geheimnisverwaltung

Der Themenblock ordnet Authentifizierung, Tokens und Geheimnisverwaltung in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Authentifizierung, Tokens und Geheimnisverwaltung“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Modul 3: Objektmodell und API-Navigation

Der Themenblock ordnet Objektmodell und API-Navigation in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Objektmodell und API-Navigation“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Modul 4: Suche und lesender Metadatenzugriff

Der Themenblock ordnet Suche und lesender Metadatenzugriff in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Nutzerrolle, Informationsbedarf und erwartete Entscheidung für „Suche und lesender Metadatenzugriff“ formulieren.
  2. Schritt 2: Geeignete Suchbegriffe, Filter, Begriffe, Beziehungen und Vertrauenssignale auswählen.
  3. Schritt 3: Den Arbeitsablauf in DataGalaxy durchführen und relevante Objekte sowie Kontextinformationen vergleichen.
  4. Schritt 4: Suchergebnis und AI-gestützte Hinweise auf Eindeutigkeit, Aktualität, Berechtigung und Nachvollziehbarkeit prüfen.
  5. Schritt 5: Verbesserungsvorschläge, Rückfragen, Lernhilfen und messbare Adoptionsmaßnahmen dokumentieren.

Modul 5: Erstellen und Aktualisieren von Metadaten

Der Themenblock ordnet Erstellen und Aktualisieren von Metadaten in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Beteiligte und prüfbare Zielkriterien für „Erstellen und Aktualisieren von Metadaten“ erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte DataGalaxy-Objekte, Metadaten, Beziehungen, Verantwortlichkeiten und Kontrollen modellieren.
  3. Schritt 3: Die zugehörigen Plattformfunktionen an einem realistischen Beispielszenario konfigurieren oder anwenden.
  4. Schritt 4: Das Arbeitsergebnis auf Vollständigkeit, Konsistenz, Berechtigungen, Ownership und Nachvollziehbarkeit prüfen.
  5. Schritt 5: Entscheidungen, offene Punkte und einen wiederverwendbaren Arbeitsstandard dokumentieren.

Modul 6: Batch-Verarbeitung und Dateiimporte

Der Themenblock ordnet Batch-Verarbeitung und Dateiimporte in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Batch-Verarbeitung und Dateiimporte“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Modul 7: Automatisierte Beziehungen und Lineage

Der Themenblock ordnet Automatisierte Beziehungen und Lineage in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Ein geeignetes Ausgangsobjekt und die erwartete Abhängigkeitskette für „Automatisierte Beziehungen und Lineage“ auswählen.
  2. Schritt 2: Technische, manuelle und fachliche Beziehungen mit Quelle, Ziel, Richtung und Granularität erfassen.
  3. Schritt 3: Die Kette in DataGalaxy navigieren und relevante Filter, Ebenen und Kontextinformationen anwenden.
  4. Schritt 4: Vollständigkeit und Plausibilität anhand eines Änderungs-, Fehler- oder Nachweisszenarios validieren.
  5. Schritt 5: Festgestellte Lücken, Owner, Korrekturmaßnahmen und künftige Prüfintervalle dokumentieren.

Modul 8: Fehlerbehandlung, Idempotenz und Retry

Der Themenblock ordnet Fehlerbehandlung, Idempotenz und Retry in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Fehlerbehandlung, Idempotenz und Retry“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Modul 9: Protokollierung, Monitoring und Sicherheit

Der Themenblock ordnet Protokollierung, Monitoring und Sicherheit in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Protokollierung, Monitoring und Sicherheit“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Modul 10: Deployment und Betriebsübergabe

Der Themenblock ordnet Deployment und Betriebsübergabe in den Gesamtprozess ein, verbindet fachliche Anforderungen mit den relevanten Metadaten und Plattformfunktionen und führt zu einem prüfbaren Arbeitsergebnis.

  1. Schritt 1: Technische und fachliche Anforderungen für „Deployment und Betriebsübergabe“ erfassen und die Systemgrenzen festlegen.
  2. Schritt 2: Benötigte Zugänge, Sicherheitsvorgaben, Objektzuordnungen und Fehlerfälle in einer Prüfliste dokumentieren.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration oder Automatisierung in einer kontrollierten Teststrecke aufbauen und mit repräsentativen Daten ausführen.
  4. Schritt 4: Ergebnisse, Protokolle, Objektidentitäten und Wiederanlaufverhalten gegen die Abnahmekriterien prüfen.
  5. Schritt 5: Betriebsparameter, Verantwortlichkeiten, Monitoring und Übergabeschritte als wiederverwendbaren Standard festhalten.

Praxiswerkstatt

Die Praxiswerkstatt bündelt die zuvor aufgebauten Arbeitsschritte in einem durchgängigen Szenario. Jedes Arbeitspaket wird mit Ziel, Eingaben, Rollen, Prüfkriterien und Dokumentation abgeschlossen.

  1. API-Abfragen für Katalogobjekte und Beziehungen entwickeln.
  2. Wiederholbaren Import mit Validierung und Fehlerprotokoll implementieren.
  3. Automatisierungsdienst einschließlich Monitoring und Betriebsdokumentation entwerfen.

Abnahmekriterien

  • Objekte, Metadaten und Beziehungen sind vollständig und konsistent dokumentiert.
  • Rollen, Berechtigungen, Freigaben und Eskalationen sind nachvollziehbar zugeordnet.
  • Qualitäts-, Sicherheits- und Governance-Prüfungen sind mit konkreten Nachweisen belegt.
  • Der erarbeitete Ablauf ist reproduzierbar und für den Regelbetrieb beschrieben.

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Integration Engineering, Data Engineering, Plattformadministration, DevOps, technische Data Stewards und Solution Architecture
Voraussetzungen: Erfahrung mit REST-APIs, JSON, Authentifizierung und einer Skript- oder Programmiersprache; Zugriff auf eine Testumgebung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, moderierte Modellierung, praktische Übungen am System und strukturierte Reviews
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
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