Seminar UBIKA – OWASP Top 10 und Schutz von Webanwendungen

Seminar / Training

Die OWASP-Risikoklassen liefern einen etablierten Rahmen, müssen jedoch auf die konkrete Anwendung und den tatsächlichen Datenfluss übersetzt werden. Das Seminar verbindet Bedrohungsanalyse, UBIKA-Schutzregeln, virtuelle Patches, Tests und sichere Ausnahmeverwaltung.

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Lernziele
  3. Schrittweise Seminarinhalte
  4. Praxisaufgaben
  5. Zielgruppe und Voraussetzungen

Seminarprofil

Die Schulung kombiniert fachliche Einordnung, geführte Konfiguration, reproduzierbare Tests und betriebliche Dokumentation. Jede Änderung wird zuerst in ihrem Datenfluss und Risikokontext bewertet, danach in einer Laborumgebung umgesetzt und abschließend mit Positiv-, Negativ- und Rückfalltests geprüft.

Lernziele

  • Die fachlichen und technischen Anforderungen zu Bedrohungsmodell und Datenfluss strukturiert analysieren und priorisieren.
  • Die UBIKA-Konfiguration für Injection und Eingabevalidierung und Zugriffskontrolle und Session nachvollziehbar aufbauen.
  • Funktions-, Negativ-, Last- und Fehlerfälle mit eindeutigen Abnahmekriterien prüfen.
  • Änderungen, Ausnahmen und Betriebsentscheidungen versionierbar und revisionsfähig dokumentieren.
  • Monitoring, Freigabe, Rollback und Verantwortlichkeiten in einen belastbaren Betriebsprozess überführen.

Schrittweise Seminarinhalte

Modul 1: Bedrohungsmodell und Datenfluss

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Einstiegspunkte, Identitäten, Datenklassen, Vertrauensgrenzen, kritische Aktionen und priorisierte Missbrauchsfälle werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 2: Injection und Eingabevalidierung

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für SQL-, Kommando-, Template- und Skriptinjektion, Kodierung, Engines, Parameterregeln und Positivmodell werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 3: Zugriffskontrolle und Session

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Objektzugriffe, privilegierte Pfade, Methoden, Cookies, Sitzungswechsel und Grenzen der Gateway-Kontrolle werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 4: Authentisierung und Identitätsfehler

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Login, Passwortreset, Fehlermeldungen, Brute Force, Session Fixation und Ratenbegrenzung werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 5: Kryptografie und TLS

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Zertifikate, Protokolle, Cipher, Transportverschlüsselung, sensible Parameter, Header und Logmaskierung werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 6: Sicheres Design und Fehlkonfiguration

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für fehlende Limits, Debug-Funktionen, Standardpfade, unnötige Methoden und sichere Defaults werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 7: Komponenten, Integrität und Lieferkette

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für veraltete Komponenten, manipulierte Ressourcen, Uploads, temporäre Schutzregeln und dauerhafte Behebung werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 8: Logging, Monitoring und SSRF

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Sicherheitsereignisse, interne Ressourcen, ausgehende Ziele, Korrelation und Host- oder Schemaeinschränkung werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Modul 9: Virtuelle Patches und Tuning

  1. Schritt 1 – Analysieren: Für Schwachstelle, Pfad, Parameter, Methode, minimale befristete Regel, Exploit-, Regression- und Rücknahmetest werden Ausgangslage, Datenfluss, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten, Schutzbedarf und mögliche Fehlerszenarien vollständig erfasst.
  2. Schritt 2 – Planen: Zielzustand, benötigte UBIKA-Objekte, sichere Standardwerte, Migrationsfolge, Testdaten, Freigabepunkte und ein eindeutiger Rückfallweg werden festgelegt.
  3. Schritt 3 – Umsetzen: Die Konfiguration wird zunächst in einer kontrollierten Umgebung erstellt, mit minimalen Berechtigungen versehen, nachvollziehbar benannt und ohne unnötige globale Ausnahmen aktiviert.
  4. Schritt 4 – Prüfen: Gültige Nutzung, Grenzwerte, Angriffs- oder Fehlerfälle, Protokollierung, Monitoring, Wiederholbarkeit und Rollback werden anhand dokumentierter Abnahmekriterien kontrolliert.

Praxisaufgaben

  1. Einen vollständigen Praxisfall zu Bedrohungsmodell und Datenfluss bearbeiten: Einstiegspunkte, Identitäten, Datenklassen, Vertrauensgrenzen, kritische Aktionen und priorisierte Missbrauchsfälle aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  2. Einen vollständigen Praxisfall zu Injection und Eingabevalidierung bearbeiten: SQL-, Kommando-, Template- und Skriptinjektion, Kodierung, Engines, Parameterregeln und Positivmodell aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  3. Einen vollständigen Praxisfall zu Zugriffskontrolle und Session bearbeiten: Objektzugriffe, privilegierte Pfade, Methoden, Cookies, Sitzungswechsel und Grenzen der Gateway-Kontrolle aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  4. Einen vollständigen Praxisfall zu Authentisierung und Identitätsfehler bearbeiten: Login, Passwortreset, Fehlermeldungen, Brute Force, Session Fixation und Ratenbegrenzung aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.
  5. Einen vollständigen Praxisfall zu Kryptografie und TLS bearbeiten: Zertifikate, Protokolle, Cipher, Transportverschlüsselung, sensible Parameter, Header und Logmaskierung aufnehmen, konfigurieren, testen und mit Freigabe- sowie Rückfallnachweis dokumentieren.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Application Security, Webentwicklung, UBIKA-Administration, Security Operations, technische Architektur und Penetrationstest.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in HTTP, Webanwendungen, Sessions und typischen Angriffsmustern. UBIKA-Grundlagen sind hilfreich.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Application Security, Webentwicklung, UBIKA-Administration, Security Operations, technische Architektur und Penetrationstest.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in HTTP, Webanwendungen, Sessions und typischen Angriffsmustern. UBIKA-Grundlagen sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
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Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
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Zürich 2 Tage
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Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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