Seminar TYPO3 v14: Betrieb, Caching und Performance

Das Seminar behandelt den stabilen und nachvollziehbaren Betrieb von TYPO3 v14. Statt einzelner Tuning-Tricks steht ein messbarer Prozess aus Ausgangsanalyse, gezielter Änderung, Kontrolle und dokumentiertem Rückfallweg im Vordergrund.

Die Inhalte sind auf einzelseminar mit hohem Praxisanteil ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und kontrollierte Übungen greifen unmittelbar ineinander.

Lernziele

  • Umgebungen und Anwendungskontexte sauber trennen
  • TYPO3-Caches fachgerecht konfigurieren und leeren
  • Engpässe in PHP, Datenbank, Dateisystem und Rendering erkennen
  • Scheduler, CLI, Logging und Monitoring in den Betrieb integrieren
  • Performance-Änderungen messen und sicher zurücknehmen

Inhaltsübersicht

  1. Umgebungen und Betriebsgrundlagen
  2. Cache-Architektur und Invalidierung
  3. Messung und Engpassanalyse
  4. Scheduler, CLI und Hintergrundaufgaben
  5. Logging, Monitoring und Wiederanlauf

Kapitel 1: Umgebungen und Betriebsgrundlagen

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Anwendungskontexte trennen
  • Betriebsabhängigkeiten erfassen
  • Kontrollpunkt und Dokumentation

Dieses Kapitel behandelt Anwendungskontexte trennen, Betriebsabhängigkeiten erfassen. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.

Schritt 1.1: Anwendungskontexte trennen

Fachliche Ausarbeitung: Entwicklung, Test, Staging und Produktion mit jeweils passenden Einstellungen abgegrenzt. Praktische Umsetzung: Eine Konfigurationsmatrix für mehrere Umgebungen erstellt. Die entstandene Lösung wird mit einer Checkliste geprüft und bei Abweichungen gezielt korrigiert.

Schritt 1.2: Betriebsabhängigkeiten erfassen

Fachliche Ausarbeitung: PHP, Datenbank, Webserver, Dateispeicher, Mailversand und externe Dienste als Betriebskette dokumentiert. Praktische Umsetzung: Kritische Abhängigkeiten mit Zuständigkeiten und Prüfpunkten versehen. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.

Kontrollpunkt und Dokumentation

Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Cache-Architektur und Invalidierung

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Cache-Typen zuordnen
  • Gezielt statt pauschal invalidieren
  • Kontrollpunkt und Dokumentation

Dieses Kapitel behandelt Cache-Typen zuordnen, Gezielt statt pauschal invalidieren. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.

Schritt 2.1: Cache-Typen zuordnen

Fachliche Ausarbeitung: Frontend-, Daten-, Konfigurations- und Laufzeitcaches nach Zweck und Lebensdauer unterschieden. Praktische Umsetzung: Cache-Konfigurationen einer Beispielinstallation erfasst und bewertet. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.

Schritt 2.2: Gezielt statt pauschal invalidieren

Fachliche Ausarbeitung: Auslöser für Cache-Änderungen, Tags, CLI-Befehle und sichere Leerungsstrategien eingeordnet. Praktische Umsetzung: Mehrere Änderungen mit minimaler Invalidierung und kontrollierter Wiederbefüllung durchgeführt. Die Arbeitsschritte werden nachvollziehbar dokumentiert und anhand eines fachlichen Prüfkriteriums kontrolliert.

Kontrollpunkt und Dokumentation

Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Messung und Engpassanalyse

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Messbare Ausgangslage herstellen
  • Engpässe systematisch isolieren
  • Kontrollpunkt und Dokumentation

Dieses Kapitel behandelt Messbare Ausgangslage herstellen, Engpässe systematisch isolieren. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.

Schritt 3.1: Messbare Ausgangslage herstellen

Fachliche Ausarbeitung: Antwortzeiten, Fehlerquoten, Ressourcenverbrauch und typische Seitentypen als Baseline festgelegt. Praktische Umsetzung: Eine kleine Messreihe mit wiederholbaren Testfällen vorbereitet. Die Arbeitsschritte werden nachvollziehbar dokumentiert und anhand eines fachlichen Prüfkriteriums kontrolliert.

Schritt 3.2: Engpässe systematisch isolieren

Fachliche Ausarbeitung: PHP-Ausführung, Datenbankabfragen, Dateizugriffe, Bildverarbeitung und externe Abhängigkeiten getrennt untersucht. Praktische Umsetzung: Einen vorgegebenen Performance-Fehler mit schrittweiser Eingrenzung lokalisiert. Abschließend erfolgt eine Prüfung auf Konsistenz, Wartbarkeit und sichere Wiederholbarkeit.

Kontrollpunkt und Dokumentation

Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: Scheduler, CLI und Hintergrundaufgaben

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Aufgaben betriebssicher planen
  • CLI-Prozesse überwachen
  • Kontrollpunkt und Dokumentation

Dieses Kapitel behandelt Aufgaben betriebssicher planen, CLI-Prozesse überwachen. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.

Schritt 4.1: Aufgaben betriebssicher planen

Fachliche Ausarbeitung: Scheduler-Aufgaben, Wiederholungen, Laufzeiten, Fehlerzustände und konkurrierende Ausführung bewertet. Praktische Umsetzung: Einen belastbaren Zeitplan mit Abbruch- und Wiederholungsregeln erstellt. Abschließend erfolgt eine Prüfung auf Konsistenz, Wartbarkeit und sichere Wiederholbarkeit.

Schritt 4.2: CLI-Prozesse überwachen

Fachliche Ausarbeitung: TYPO3-Konsolenbefehle, Rückgabecodes, Protokolle und automatisierte Ausführung in Betriebsabläufe eingebunden. Praktische Umsetzung: Einen Hintergrundprozess mit kontrollierter Fehlerbehandlung und Benachrichtigung simuliert. Die entstandene Lösung wird mit einer Checkliste geprüft und bei Abweichungen gezielt korrigiert.

Kontrollpunkt und Dokumentation

Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: Logging, Monitoring und Wiederanlauf

Inhaltsübersicht des Kapitels

  • Protokollierung zielgerichtet konfigurieren
  • Störung und Wiederanlauf üben
  • Kontrollpunkt und Dokumentation

Dieses Kapitel behandelt Protokollierung zielgerichtet konfigurieren, Störung und Wiederanlauf üben. Die Reihenfolge orientiert sich am üblichen Arbeitsprozess von der Vorbereitung über die Umsetzung bis zur Prüfung.

Schritt 5.1: Protokollierung zielgerichtet konfigurieren

Fachliche Ausarbeitung: Log-Level, Kanäle, Aufbewahrung und sensible Inhalte für die Produktion abgestimmt. Praktische Umsetzung: Eine störungsarme Logging-Konfiguration mit klaren Alarmkriterien erstellt. Die entstandene Lösung wird mit einer Checkliste geprüft und bei Abweichungen gezielt korrigiert.

Schritt 5.2: Störung und Wiederanlauf üben

Fachliche Ausarbeitung: Backup, Cache-Aufbau, Wartungsfenster, Rollback und Nachkontrolle in einen Ablauf überführt. Praktische Umsetzung: Einen kontrollierten Wiederanlauf nach einer simulierten Störung dokumentiert. Ein definierter Kontrollpunkt gleicht Konfiguration, Funktion und redaktionelle Wirkung miteinander ab.

Kontrollpunkt und Dokumentation

Die Arbeitsergebnisse des Kapitels werden auf fachliche Vollständigkeit, sichere Konfiguration und reproduzierbare Umsetzung geprüft. Festgestellte Abweichungen werden priorisiert, korrigiert und in einer kompakten Betriebs- oder Redaktionsnotiz festgehalten.

Didaktischer Aufbau

Jeder Themenblock beginnt mit einer Einordnung, wird am System demonstriert und anschließend praktisch umgesetzt. Übungen bauen aufeinander auf, sodass am Ende eine zusammenhängende, prüfbare TYPO3-Konfiguration oder ein vollständiger redaktioneller Arbeitsablauf vorliegt.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemadministratoren, DevOps-Verantwortliche, Integratoren und technische Betriebsverantwortliche
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Webserver, Datenbank und Composer-basierten TYPO3-Installationen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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