Seminar ThingsBoard CE/PE – Geräteanbindung, Provisioning, OTA und RPC

Das Seminar behandelt den vollständigen technischen Lebenszyklus angebundener Geräte. Protokollwahl, Credentials, Provisioning, Device Profiles, Telemetrie, Attribute, bidirektionale Befehle, Firmware- und Softwareverteilung, Fehlerbehandlung, Sicherheit und Flottenbetrieb werden als zusammenhängende Geräteplattform umgesetzt.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele und fachliche Einordnung.
  • Schrittweise Seminarinhalte.
  • Praxisübungen und Laborszenarien.
  • Zielgruppe und Voraussetzungen.
  • Didaktik und Arbeitsweise.

Lernziele

  • Geeignete Transportprotokolle, Datenformate und Sicherheitsverfahren je Geräteklasse auswählen.
  • Geräte automatisiert und kontrolliert provisionieren, authentisieren und Profilen zuordnen.
  • Telemetrie, Attribute, Kommandos und Statusrückmeldungen zuverlässig austauschen.
  • OTA-Verteilungen mit Zielgruppen, Versionen, Rolloutwellen, Rückmeldung und Abbruchkriterien betreiben.
  • Geräteflotten durch Tests, Diagnose, Inventar, Kennzahlen und Lebenszyklusprozesse beherrschbar machen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Konnektivitätsarchitektur und Protokollwahl

Schwerpunkt: MQTT, HTTP, CoAP, LwM2M, SNMP, direkte Verbindung, Gateway, Edge, Netzrestriktionen, QoS, Latenz und Geräteleistung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Konnektivitätsarchitektur und Protokollwahl“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von MQTT, HTTP, CoAP, LwM2M, SNMP, direkte Verbindung, Gateway, Edge, Netzrestriktionen, QoS, Latenz und Geräteleistung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine protokoll- und gerätebezogene Entscheidungsarchitektur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

2. Credentials und Geräteauthentisierung

Schwerpunkt: Access Token, Basic Credentials, X.509-Zertifikate, Schlüsselablage, Rotation, Sperrung, Identitätsbindung und sichere Erstinbetriebnahme.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Credentials und Geräteauthentisierung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Access Token, Basic Credentials, X.509-Zertifikate, Schlüsselablage, Rotation, Sperrung, Identitätsbindung und sichere Erstinbetriebnahme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein belastbares Credential- und Rotationsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

3. Device Profiles und Transportkonfiguration

Schwerpunkt: Transporttyp, Payload-Verarbeitung, Provisioning-Strategie, Default Rule Chain, Alarmregeln, Queue-Strategie und Profilversionierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Device Profiles und Transportkonfiguration“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Transporttyp, Payload-Verarbeitung, Provisioning-Strategie, Default Rule Chain, Alarmregeln, Queue-Strategie und Profilversionierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein wiederverwendbares Geräteprofil für eine definierte Geräteklasse dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

4. Automatisiertes Provisioning

Schwerpunkt: Provision Device Key, Provision Device Secret, Gerätekennung, Claiming, Massenimport, Bootstrap, Freigabe, Dublettenprüfung und Deprovisionierung.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Automatisiertes Provisioning“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Provision Device Key, Provision Device Secret, Gerätekennung, Claiming, Massenimport, Bootstrap, Freigabe, Dublettenprüfung und Deprovisionierung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Zero-Touch- oder Low-Touch-Provisioning-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

5. Telemetrie und Attribute

Schwerpunkt: Zeitreihen, Server-, Shared- und Client-Attribute, Batch-Nachrichten, Zeitstempel, Einheiten, Qualitätsmerkmale, Datenlücken und Schemaänderungen.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Telemetrie und Attribute“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Zeitreihen, Server-, Shared- und Client-Attribute, Batch-Nachrichten, Zeitstempel, Einheiten, Qualitätsmerkmale, Datenlücken und Schemaänderungen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen validierten Upstream- und Konfigurationsdatenfluss dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

6. Serverseitiges und clientseitiges RPC

Schwerpunkt: One-Way RPC, Two-Way RPC, Timeout, Request-ID, Antwortschema, Queueing, Geräte-Offlinezustand, Bestätigung und Sicherheitsfreigabe.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Serverseitiges und clientseitiges RPC“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von One-Way RPC, Two-Way RPC, Timeout, Request-ID, Antwortschema, Queueing, Geräte-Offlinezustand, Bestätigung und Sicherheitsfreigabe modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen sicheren bidirektionalen Kommandokanal dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

7. Firmware- und Softwareverwaltung

Schwerpunkt: OTA Packages, Titel, Version, Prüfsumme, Zielprofile, Verteilung, Download, Installation, Status, Fehlercodes und Kompatibilität.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Firmware- und Softwareverwaltung“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von OTA Packages, Titel, Version, Prüfsumme, Zielprofile, Verteilung, Download, Installation, Status, Fehlercodes und Kompatibilität modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen OTA-Paket- und Statusprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

8. Rolloutwellen, Rücknahme und Recovery

Schwerpunkt: Pilotgruppe, gestaffelte Freigabe, Erfolgsquote, Abbruchschwelle, Wartungsfenster, Rollback-Firmware, Wiederanlauf und Geräteersatz.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Rolloutwellen, Rücknahme und Recovery“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Pilotgruppe, gestaffelte Freigabe, Erfolgsquote, Abbruchschwelle, Wartungsfenster, Rollback-Firmware, Wiederanlauf und Geräteersatz modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen risikobasierten OTA-Rolloutplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

9. Gerätediagnose und Fehleranalyse

Schwerpunkt: Verbindungsstatus, Sessions, Protokollfehler, Payloadfehler, Zertifikatsprobleme, Zeitabweichung, RPC-Timeouts, OTA-Fehler und Remote-Diagnose.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Gerätediagnose und Fehleranalyse“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Verbindungsstatus, Sessions, Protokollfehler, Payloadfehler, Zertifikatsprobleme, Zeitabweichung, RPC-Timeouts, OTA-Fehler und Remote-Diagnose modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen reproduzierbaren Diagnosebaum für Geräteprobleme dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

10. Flottenbetrieb und Lifecycle

Schwerpunkt: Inventar, Eigentümer, Standort, Profilwechsel, Schlüsselrotation, Wartung, Außerbetriebnahme, Datenaufbewahrung, Kennzahlen und Audit.

  1. Ausgangslage, Schutzbedarf, technische Randbedingungen und Abnahmekriterien für den Themenblock „Flottenbetrieb und Lifecycle“ erfassen.
  2. Relevante Komponenten, Entitäten, Rollen, Schnittstellen und Abhängigkeiten anhand von Inventar, Eigentümer, Standort, Profilwechsel, Schlüsselrotation, Wartung, Außerbetriebnahme, Datenaufbewahrung, Kennzahlen und Audit modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge in einer kontrollierten Laborumgebung schrittweise umsetzen und jeden Zwischenstand protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenfluss, Protokollierung, Fehlerverhalten und Grenzfälle mit definierten Positiv- und Negativtests prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Betriebsstandard für Geräteflotten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebs- oder Entwicklungsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Anbindung eines simulierten Geräts über MQTT mit Telemetrie und Shared Attributes.
  • Durchführung eines automatisierten Provisioning-Ablaufs mit kontrollierter Fehlerbehandlung.
  • Implementierung eines Two-Way-RPC-Kommandos einschließlich Timeout und Rückmeldung.
  • Erstellung eines OTA-Pakets und Simulation eines gestaffelten Rollouts.
  • Analyse vorbereiteter Authentisierungs-, Payload-, RPC- und OTA-Fehler.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Embedded- und IoT-Entwicklung, Geräteintegration, Plattformbetrieb, Solution Architecture, Test und technischer Support.

Voraussetzungen: Grundlagen in mindestens einem IoT-Protokoll, JSON, Netzwerkkommunikation und ThingsBoard-Entitäten; Zugriff auf Testgeräte oder Simulatoren ist hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nachvollziehbare Abläufe, die sich auf Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen übertragen lassen.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Embedded- und IoT-Entwicklung, Geräteintegration, Plattformbetrieb, Solution Architecture, Test und technischer Support
Voraussetzungen: Grundlagen in mindestens einem IoT-Protokoll, JSON, Netzwerkkommunikation und ThingsBoard-Entitäten; Zugriff auf Testgeräte oder Simulatoren ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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