Seminar StorPool Storage – iSCSI, NVMe und Storage-Zugriffe

Seminar / Training

Im Mittelpunkt stehen Bereitstellung von StorPool-Volumes über native Clientpfade, iSCSI und NVMe-Target-Dienste. Protokollwahl, Netzwerkdesign, Portal- und Initiatorzuordnung, CHAP, Multipathing, Hochverfügbarkeit, Mandantentrennung und Fehleranalyse werden gemeinsam geplant. Die Durchführung verbindet technische Einordnung, nachvollziehbare Demonstrationen und praktische Arbeit an einer kontrollierten Laborumgebung.

Inhaltsübersicht

  • Zugriffsmodelle
  • Netzwerkdesign
  • iSCSI-Portale
  • Initiatoren und CHAP
  • iSCSI-Targets
  • Multipathing und Timeouts
  • NVMe-Target
  • Betrieb und Troubleshooting
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Praxisübungen
  • Methodik

Zielgruppe

StorPool- und Linux-Administration, Rechenzentrumsbetrieb, SRE, Bereitschaftsteams und technische Serviceverantwortliche.

Voraussetzungen

StorPool-Grundkenntnisse, sichere Linux-Administration und Verständnis von Netzwerken, Blockspeicher und Hochverfügbarkeit. Gute Kenntnisse zu TCP/IP, Routing, VLANs und Multipathing werden vorausgesetzt.

Seminarinhalte

1. Zugriffsmodelle

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: nativen StorPool-Client, iSCSI und NVMe-Target nach Plattform, Latenz, Kompatibilität und Betrieb vergleichen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

2. Netzwerkdesign

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Schnittstellen, VLANs, Routing, Bonding, LACP, MTU, Bandbreite und redundante Switch-Pfade planen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

3. iSCSI-Portale

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Portalgruppen, Zieladressen, Netzwerkgrenzen und Redundanz strukturieren.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

4. Initiatoren und CHAP

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Initiatoren eindeutig erfassen, IP-Bereiche begrenzen und Authentisierung einrichten.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

5. iSCSI-Targets

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Volumes, Targets, Portale und Initiatoren in korrekter Reihenfolge verknüpfen.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

6. Multipathing und Timeouts

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: mehrere Pfade, Pfadgruppen, Blockgeräte-Timeouts und Wiederanmeldung konfigurieren.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

7. NVMe-Target

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Target-Dienst, Netzwerkinterface, Routing, Hostzuordnung und Verbindungsprüfung vorbereiten.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

8. Betrieb und Troubleshooting

  1. Ausgangslage und Zielsetzung erfassen: Dienststatus, Sitzung, Pfad, Netzwerk und Blockgerät systematisch diagnostizieren.
  2. Beteiligte Komponenten, Abhängigkeiten, Schutzmechanismen und betriebliche Risiken zuordnen.
  3. Konfiguration beziehungsweise Vorgehen in klaren Einzelschritten durchführen und jeden Zwischenschritt prüfen.
  4. Ergebnis anhand von Statusinformationen, Metriken und Negativtests verifizieren; Rückfallpunkt und Betriebsdokumentation festhalten.

Praxisübungen

  1. Zugriffsprotokoll für drei Plattformen auswählen
  2. iSCSI-Portal, Initiator, Target und CHAP konfigurieren
  3. Multipathing und Pfadverlust testen
  4. NVMe-Target-Pfad und Diagnose-Runbook entwickeln

Methodik

Die Inhalte werden schrittweise aufgebaut. Auf die fachliche Einordnung folgen Demonstration, angeleitete Umsetzung, kontrollierte Fehlerszenarien und dokumentierte Abnahme. Änderungen werden grundsätzlich mit Vorprüfung, klarer Zieldefinition, Rückfallpunkt und Gegenkontrolle durchgeführt.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: StorPool- und Linux-Administration, Rechenzentrumsbetrieb, SRE, Bereitschaftsteams und technische Serviceverantwortliche.
Voraussetzungen: StorPool-Grundkenntnisse, sichere Linux-Administration und Verständnis von Netzwerken, Blockspeicher und Hochverfügbarkeit. Gute Kenntnisse zu TCP/IP, Routing, VLANs und Multipathing werden vorausgesetzt.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerszenarien und dokumentierte Abnahme
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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