Seminar Sanity Intensiv: Development, Delivery und Automatisierung

Im Mittelpunkt stehen gebündelter Entwicklungs- und Auslieferungspfad aus APIs, Next.js, Visual Editing, Performance, Automatisierung, Testing und KI-Integration. Die Inhalte werden an einem durchgängigen Praxisfall erarbeitet und so strukturiert, dass fachliche Entscheidungen, technische Umsetzung und betriebliche Anforderungen nachvollziehbar zusammenwirken.

Inhaltsübersicht

  1. Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Seminarinhalte
  5. Praxisübungen
  6. Qualitätssicherung
  7. Methodik

Zielsetzung

Das Seminar entwickelt die erforderlichen Kenntnisse systematisch von der Einordnung bis zur kontrollierten Umsetzung.

  • eine produktionsreife Frontend- und Integrationsarchitektur umsetzen
  • Vorschau, Live-Updates, Caching und Automatisierung durchgängig verbinden
  • Deployment, Beobachtbarkeit und sichere Agentenanbindung betreibbar gestalten

Zielgruppe

Senior Frontend-, Full-Stack-, Integrations-, DevOps- und Plattformteams.

Voraussetzungen

Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, GROQ-Grundlagen und Erfahrung mit modernen Webanwendungen.

Seminarinhalte

1. Entwicklungs- und Repository-Setup

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Studio, Anwendung, gemeinsame Pakete und Umgebungen reproduzierbar strukturieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Studio, Anwendung, gemeinsame Pakete und Umgebungen reproduzierbar strukturieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Studio, Anwendung, gemeinsame Pakete und Umgebungen reproduzierbar strukturieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

2. API- und Clientarchitektur

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Lese-, Schreib- und Integrationszugriffe sicher aufteilen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Lese-, Schreib- und Integrationszugriffe sicher aufteilen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Lese-, Schreib- und Integrationszugriffe sicher aufteilen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

3. GROQ und TypeGen

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, zentrale Abfragen typisiert und testbar organisieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „zentrale Abfragen typisiert und testbar organisieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „zentrale Abfragen typisiert und testbar organisieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

4. Next.js Datenfluss

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Serverzugriffe, Renderingstrategien und Komponentenmodell implementieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Serverzugriffe, Renderingstrategien und Komponentenmodell implementieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Serverzugriffe, Renderingstrategien und Komponentenmodell implementieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

5. Caching und Revalidierung

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Aktualität, API-CDN und Anwendungs-Caches konsistent steuern. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Aktualität, API-CDN und Anwendungs-Caches konsistent steuern“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Aktualität, API-CDN und Anwendungs-Caches konsistent steuern“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

6. Live Content API

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, reaktive Aktualisierungen für geeignete Oberflächen integrieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „reaktive Aktualisierungen für geeignete Oberflächen integrieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „reaktive Aktualisierungen für geeignete Oberflächen integrieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

7. Presentation Tool

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, seitenbezogene Vorschau und Navigation anbinden. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „seitenbezogene Vorschau und Navigation anbinden“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „seitenbezogene Vorschau und Navigation anbinden“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

8. Visual Editing

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Source Maps und Overlays in Inhaltskomponenten aktivieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Source Maps und Overlays in Inhaltskomponenten aktivieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Source Maps und Overlays in Inhaltskomponenten aktivieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

9. Webhooks

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, externe Systeme gefiltert, signiert und idempotent benachrichtigen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „externe Systeme gefiltert, signiert und idempotent benachrichtigen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „externe Systeme gefiltert, signiert und idempotent benachrichtigen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

10. Functions

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, ereignisgesteuerte Verarbeitungslogik implementieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „ereignisgesteuerte Verarbeitungslogik implementieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „ereignisgesteuerte Verarbeitungslogik implementieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

11. Blueprints

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Automatisierungsressourcen und Umgebungen deklarativ verwalten. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Automatisierungsressourcen und Umgebungen deklarativ verwalten“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Automatisierungsressourcen und Umgebungen deklarativ verwalten“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

12. MCP und Agentenanbindung

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Werkzeugzugriffe mit begrenzten Rechten in Entwicklungsabläufe integrieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Werkzeugzugriffe mit begrenzten Rechten in Entwicklungsabläufe integrieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Werkzeugzugriffe mit begrenzten Rechten in Entwicklungsabläufe integrieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

13. Testing und CI

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Abfragen, Komponenten, Integrationen und Builds automatisiert prüfen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Abfragen, Komponenten, Integrationen und Builds automatisiert prüfen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Abfragen, Komponenten, Integrationen und Builds automatisiert prüfen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

14. Deployment und Monitoring

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, Rollout, Rollback, Protokollierung und Alarmierung organisieren. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „Rollout, Rollback, Protokollierung und Alarmierung organisieren“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „Rollout, Rollback, Protokollierung und Alarmierung organisieren“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

15. Produktionsreview

Dieser Baustein behandelt die Aufgabe, End-to-End-Lösung unter Last-, Fehler- und Sicherheitsaspekten abnehmen. Die Bearbeitung folgt einem kontrollierbaren Vier-Schritte-Verfahren.

  1. Schritt 1: Ausgangslage erfassen. Fachliche Ziele, beteiligte Rollen, vorhandene Daten und technische Randbedingungen für „End-to-End-Lösung unter Last-, Fehler- und Sicherheitsaspekten abnehmen“ werden dokumentiert.
  2. Schritt 2: Lösung umsetzen. Die erforderliche Konfiguration oder Implementierung für „End-to-End-Lösung unter Last-, Fehler- und Sicherheitsaspekten abnehmen“ wird in nachvollziehbaren Teilschritten aufgebaut.
  3. Schritt 3: Verhalten prüfen. Normalfälle, Grenzfälle, Berechtigungen, fehlerhafte Eingaben und Wiederholbarkeit werden anhand definierter Prüffälle kontrolliert.
  4. Schritt 4: Betrieb absichern. Entscheidungen, Qualitätskriterien, Verantwortlichkeiten, Wartungshinweise und erforderliche Rückfallmaßnahmen werden festgehalten.

Praxisübungen

  1. Eine Next.js-Anwendung mit typisierten Abfragen und Vorschau umsetzen.
  2. Caching, Revalidierung und Live-Aktualisierung messen.
  3. Eine Function- und Webhook-Kette mit Blueprint bereitstellen.
  4. CI, Deployment, Rollback und Monitoring als Gesamtablauf prüfen.

Qualitätssicherung

  • Jeder Arbeitsschritt wird mit einem nachvollziehbaren Soll-Ergebnis abgeschlossen.
  • Konfigurationen und Implementierungen werden gegen Normal-, Grenz- und Fehlerfälle geprüft.
  • Fachliche und technische Entscheidungen werden mit Annahmen und Auswirkungen dokumentiert.
  • Die Abschlussprüfung bewertet Vollständigkeit, Wartbarkeit, Sicherheit und betriebliche Eignung.

Methodik

Fachliche Einordnung, Live-Demonstration, angeleitete Umsetzung, eigenständige Übungen, Review und Fehleranalyse wechseln sich ab. Der Praxisfall wächst über die einzelnen Bausteine hinweg zu einer konsistenten Gesamtlösung.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Senior Frontend-, Full-Stack-, Integrations-, DevOps- und Plattformteams
Voraussetzungen: Sichere JavaScript- oder TypeScript-Kenntnisse, GROQ-Grundlagen und Erfahrung mit modernen Webanwendungen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete Umsetzung, praktische Übungen am System, Reviews und Fehleranalyse
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Durchführung mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklich gewähltem Online-Format
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Stream live 5 Tage
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Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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