Seminar MTG CARA Administration und Zertifikats-Templates

Das Fachseminar behandelt die strukturierte Administration von CARA, die Modellierung belastbarer Zertifikatsprofile und die kontrollierte Freigabe von Ausstellungsprozessen. Theorie, Demonstrationen und angeleitete Übungen werden so verbunden, dass technische Entscheidungen, Konfigurationen und Betriebsabläufe unmittelbar nachvollziehbar bleiben.

Inhaltsverzeichnis

  1. Zielsetzung
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Modul 1: CARA-Systemmodell und Administrationsbereiche
  5. Modul 2: Zertifikatsprofile systematisch entwerfen
  6. Modul 3: Templates konfigurieren und versionieren
  7. Modul 4: Antrags- und Genehmigungsabläufe abbilden
  8. Modul 5: Rollen, Rechte und Funktionstrennung
  9. Modul 6: Betrieb, Fehleranalyse und Auditvorbereitung
  10. Praxisfälle und Übungen
  11. Qualitäts- und Sicherheitskontrollen
  12. Kompetenzen nach dem Seminar

Zielsetzung

Ziel ist der methodische Aufbau belastbarer Handlungskompetenz für die strukturierte Administration von CARA, die Modellierung belastbarer Zertifikatsprofile und die kontrollierte Freigabe von Ausstellungsprozessen. Jede Lerneinheit führt von der Anforderungsanalyse über das technische Sollmodell und die Umsetzung bis zur Prüfung, Fehlerbehandlung und Betriebsdokumentation.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an PKI-Administratoren, Security Engineers, Plattformverantwortliche und technische Betriebsrollen. Die Übungen berücksichtigen Architektur, Administration, Integration, Betrieb und Sicherheitskontrolle in klar getrennten Rollen.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu X.509-Zertifikaten, Schlüsselpaaren und PKI-Rollen. Für praktische Übungen werden ein vorbereitetes Schulungssystem und dokumentierte Beispieldaten verwendet.

Modul 1: CARA-Systemmodell und Administrationsbereiche

Behandelt werden Mandanten, Rollen, Organisationsstrukturen, Zertifizierungsstellen und administrative Zuständigkeiten. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt. Als Arbeitsergebnis entsteht eine nachvollziehbare Betriebsstruktur.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Mandanten“, „Rollen“ und „Organisationsstrukturen“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Zertifizierungsstellen und administrative Zuständigkeiten“ und „CARA-Systemmodell und Administrationsbereiche“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „CARA-Systemmodell und Administrationsbereiche“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Mandanten“ und „CARA-Systemmodell und Administrationsbereiche“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für CARA-Systemmodell und Administrationsbereiche Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 2: Zertifikatsprofile systematisch entwerfen

Behandelt werden Subject-Aufbau, Subject Alternative Names, Key Usage, Extended Key Usage, Laufzeiten und Richtlinienparameter. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt. Als Arbeitsergebnis entsteht wiederverwendbare und prüfbare Profile.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Subject-Aufbau“, „Subject Alternative Names“ und „Key Usage“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Extended Key Usage“ und „Laufzeiten und Richtlinienparameter“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Zertifikatsprofile systematisch entwerfen“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Subject-Aufbau“ und „Zertifikatsprofile systematisch entwerfen“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Zertifikatsprofile systematisch entwerfen Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 3: Templates konfigurieren und versionieren

Behandelt werden Template-Vererbung, Pflichtfelder, Defaultwerte, Namenskonventionen, Änderungsstände und Freigaberegeln. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt. Als Arbeitsergebnis entsteht kontrollierte Template-Lebenszyklen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Template-Vererbung“, „Pflichtfelder“ und „Defaultwerte“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Namenskonventionen“ und „Änderungsstände und Freigaberegeln“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Templates konfigurieren und versionieren“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Template-Vererbung“ und „Templates konfigurieren und versionieren“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Templates konfigurieren und versionieren Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 4: Antrags- und Genehmigungsabläufe abbilden

Behandelt werden Registrierung, Validierung, Genehmigung, Ausstellung, Erneuerung, Sperrung und Widerruf. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt. Als Arbeitsergebnis entsteht einen durchgängigen Zertifikatsprozess.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Registrierung“, „Validierung“ und „Genehmigung“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Ausstellung“ und „Erneuerung“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Sperrung und Widerruf“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Registrierung“ und „Sperrung und Widerruf“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Antrags- und Genehmigungsabläufe abbilden Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 5: Rollen, Rechte und Funktionstrennung

Behandelt werden Least-Privilege, Vier-Augen-Prinzip, administrative Rollen, Fachrollen und revisionsfähige Nachweise. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt. Als Arbeitsergebnis entsteht eine belastbare Berechtigungsarchitektur.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Least-Privilege“, „Vier-Augen-Prinzip“ und „administrative Rollen“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Fachrollen und revisionsfähige Nachweise“ und „Rollen, Rechte und Funktionstrennung“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Rollen, Rechte und Funktionstrennung“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Least-Privilege“ und „Rollen, Rechte und Funktionstrennung“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Rollen, Rechte und Funktionstrennung Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Modul 6: Betrieb, Fehleranalyse und Auditvorbereitung

Behandelt werden Protokolle, Statusprüfungen, typische Fehlkonfigurationen, Wiederanlauf, Änderungsdokumentation und Kontrollnachweise. Die fachlichen und technischen Abhängigkeiten werden zunächst abgegrenzt, anschließend in ein prüfbares Sollmodell überführt und danach anhand eines realitätsnahen Szenarios umgesetzt. Als Arbeitsergebnis entsteht einen stabilen und auditierbaren Betrieb.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Ausgangslage erfassen: Vorhandene Angaben zu den Themen „Protokolle“, „Statusprüfungen“ und „typische Fehlkonfigurationen“ erfassen, den Schutzbedarf bestimmen und zuständige Rollen eindeutig zuordnen.
  2. Sollmodell festlegen: Für die Teilbereiche „Wiederanlauf“ und „Änderungsdokumentation und Kontrollnachweise“ verbindliche Regeln, Abhängigkeiten, Statusübergänge und messbare Akzeptanzkriterien formulieren.
  3. Konfiguration umsetzen: Die Konfiguration für den Teilbereich „Betrieb, Fehleranalyse und Auditvorbereitung“ im Schulungssystem in kontrollierter Reihenfolge umsetzen, benötigte Objekte verknüpfen und jede Änderung mit Zweck und Rückfalloption dokumentieren.
  4. Funktion und Sicherheit prüfen: Das Zusammenspiel der Teilbereiche „Protokolle“ und „Betrieb, Fehleranalyse und Auditvorbereitung“ in einem Positivfall, einem Berechtigungs- oder Validierungsfehler sowie einem technischen Störungsfall testen.
  5. Betrieb vorbereiten: Für Betrieb, Fehleranalyse und Auditvorbereitung Prüfwerte, Alarmkriterien, Wiederanlaufmaßnahmen, Verantwortlichkeiten und wiederkehrende Kontrollen in einer Betriebsanweisung festhalten.

Praxisfälle und Übungen

Praxisaufgabe 1

Ein Zertifikatsprofil aus fachlichen Anforderungen ableiten. Die Bearbeitung folgt den Schritten Analyse, Sollentwurf, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Abweichungen werden nach Ursache, Auswirkung und Korrekturmaßnahme bewertet.

Praxisaufgabe 2

Einen Genehmigungsprozess mit Funktionstrennung konfigurieren. Die Bearbeitung folgt den Schritten Analyse, Sollentwurf, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Abweichungen werden nach Ursache, Auswirkung und Korrekturmaßnahme bewertet.

Praxisaufgabe 3

Eine fehlerhafte Template-Konfiguration analysieren und korrigieren. Die Bearbeitung folgt den Schritten Analyse, Sollentwurf, Umsetzung, Validierung und Dokumentation. Abweichungen werden nach Ursache, Auswirkung und Korrekturmaßnahme bewertet.

Qualitäts- und Sicherheitskontrollen

  • Konfigurationen werden gegen ein dokumentiertes Sollmodell und definierte Akzeptanzkriterien geprüft.
  • Administrative und fachliche Berechtigungen werden nach Least-Privilege und Funktionstrennung bewertet.
  • Positiv-, Negativ-, Ablauf-, Ausfall- und Wiederanlauffälle werden reproduzierbar getestet.
  • Protokolle, Statusinformationen und Bestandsdaten werden auf Vollständigkeit, Zeitbezug und Nachvollziehbarkeit kontrolliert.
  • Änderungen, Restrisiken, Rückfalloptionen und wiederkehrende Betriebsaufgaben werden in einer Übergabedokumentation festgehalten.

Kompetenzen nach dem Seminar

  • Anforderungen für die strukturierte Administration von CARA, die Modellierung belastbarer Zertifikatsprofile und die kontrollierte Freigabe von Ausstellungsprozessen strukturiert erheben und priorisieren
  • eine technisch und organisatorisch belastbare Zielkonfiguration entwerfen
  • Konfigurations- und Integrationsschritte kontrolliert ausführen
  • Fehler anhand von Zuständen, Protokollen und Abhängigkeiten eingrenzen
  • Betriebs-, Sicherheits- und Auditkontrollen nachvollziehbar dokumentieren

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: PKI-Administratoren, Security Engineers, Plattformverantwortliche und technische Betriebsrollen
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu X.509-Zertifikaten, Schlüsselpaaren und PKI-Rollen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Systemdemonstration, angeleitete Schritt-für-Schritt-Übungen, Praxisfälle, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop; Präsenz mit Trainer vor Ort, Webinar bei ausdrücklicher Beauftragung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren ist Englisch möglich
Seminarunterlage: Digitale Dokumentation oder Dokumentation auf Datenträger
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- und Warmgetränke, Mittagessen, vegetarische Auswahl
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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