Seminar Mermaid CLI und automatisierte Diagrammerzeugung

Seminarprofil: Diagramme werden über die Kommandozeile reproduzierbar gerendert, geprüft und in automatisierte Build-Prozesse eingebunden. Die Inhalte werden anhand eines durchgängigen Fachszenarios schrittweise aufgebaut, unmittelbar geprüft und in einem zusammenhängenden Praxisprojekt angewendet.

Inhaltsübersicht

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Seminarprofil, Zielsetzung, Zielgruppe, Voraussetzungen, Seminarinhalte, Praxisprojekt und Arbeitsmethoden.

  1. Zielsetzung und Kompetenzaufbau
  2. Zielgruppe und fachliche Einordnung
  3. Voraussetzungen und Arbeitsumgebung
  4. Schrittweise Seminarinhalte nach Tagen
  5. Durchgängiges Praxisprojekt
  6. Arbeits- und Prüfmethoden

Zielsetzung

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachkompetenz, Umsetzungskompetenz, Qualitätskontrolle und nachhaltige Pflege.

Nach der Bearbeitung können die behandelten Mermaid-Funktionen nicht nur syntaktisch verwendet, sondern fachlich begründet ausgewählt und in einen geregelten Dokumentationsprozess eingebettet werden. Im Mittelpunkt stehen folgende Kompetenzen:

  • CLI-Aufrufe reproduzierbar konfigurieren
  • Mehrere Diagramme automatisiert verarbeiten
  • Ausgabeformate und Darstellungsoptionen steuern
  • CI-Prüfungen und Artefakterzeugung aufbauen

Zielgruppe

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Geeignete Rollen, typische Aufgabenstellungen und gemeinsamer Anwendungskontext.

DevOps, Softwareentwicklung, Build Engineering, technische Redaktion, Plattformadministration und Dokumentationsautomatisierung. Das Seminar ist auf die gemeinsame Bearbeitung realer Modellierungs- und Dokumentationsaufgaben ausgerichtet.

Voraussetzungen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Fachwissen, technische Vorkenntnisse und benötigte Arbeitsmittel.

Grundkenntnisse in Kommandozeile, Dateisystem und Skripting; Mermaid-Grundsyntax wird vorausgesetzt. Für die Übungen wird eine textbasierte Arbeitsumgebung mit Vorschau verwendet; alle Arbeitsschritte bleiben auch ohne spezielle Vorerfahrungen nachvollziehbar.

Seminarinhalte

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Tag 1: Kommandozeile und reproduzierbares Rendering, Tag 2: Build-Pipeline und Qualitätskontrollen.

Tag 1: Kommandozeile und reproduzierbares Rendering

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Laufzeitumgebung und CLI prüfen, Einzeldateien in definierte Ausgabeformate rendern, Konfigurations- und Theme-Dateien verwenden, Verzeichnisse stapelweise verarbeiten, Fehlerausgaben systematisch analysieren.

Der erste Tag richtet eine kontrollierte lokale Verarbeitung von Mermaid-Quelldateien ein. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Laufzeitumgebung und CLI prüfen
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Laufzeitumgebung und CLI prüfen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Einzeldateien in definierte Ausgabeformate rendern
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Einzeldateien in definierte Ausgabeformate rendern“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Konfigurations- und Theme-Dateien verwenden
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Konfigurations- und Theme-Dateien verwenden“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Verzeichnisse stapelweise verarbeiten
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Verzeichnisse stapelweise verarbeiten“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Fehlerausgaben systematisch analysieren
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Fehlerausgaben systematisch analysieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Ein Skript erstellen, das einen Diagrammbestand mit einheitlicher Konfiguration in mehrere Ausgabeformate rendert.

Tag 2: Build-Pipeline und Qualitätskontrollen

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Build-Schritte und Abhängigkeiten festlegen, Syntaxprüfung vor der Ausgabe ausführen, Artefakte eindeutig benennen und ablegen, Änderungen und Regressionen kontrollieren, Fehlerbehandlung und Protokollierung ergänzen.

Der zweite Tag überführt die lokale Verarbeitung in einen automatisierten und nachvollziehbaren Veröffentlichungsprozess. Jeder Themenbaustein wird zunächst fachlich eingeordnet, anschließend im Code umgesetzt und danach anhand definierter Qualitätskriterien kontrolliert.

  1. Schritt 1: Build-Schritte und Abhängigkeiten festlegen
    Zunächst werden Zweck, Begriffe und notwendige Abgrenzungen geklärt. Danach entsteht eine kleine, überprüfbare Grundfassung im Mermaid-Code. Die Aussage wird gegen das zugrunde liegende Fachszenario geprüft.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Build-Schritte und Abhängigkeiten festlegen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  2. Schritt 2: Syntaxprüfung vor der Ausgabe ausführen
    Die Grundstruktur wird schrittweise erweitert. Jede Änderung wird unmittelbar gerendert und auf Syntax, Beziehungsaussage und unerwünschte Nebenwirkungen kontrolliert.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Syntaxprüfung vor der Ausgabe ausführen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  3. Schritt 3: Artefakte eindeutig benennen und ablegen
    Das Modell wird um realistische Varianten, Ausnahmen und Detailinformationen ergänzt. Dabei bleibt sichtbar, welche Information für die jeweilige Zielgruppe notwendig ist und welche besser ausgelagert wird.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Artefakte eindeutig benennen und ablegen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  4. Schritt 4: Änderungen und Regressionen kontrollieren
    Mehrere Darstellungsvarianten werden verglichen. Lesbarkeit, semantische Eindeutigkeit, Wartbarkeit und stabile Ausgabe bilden die verbindlichen Auswahlkriterien.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Änderungen und Regressionen kontrollieren“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.
  5. Schritt 5: Fehlerbehandlung und Protokollierung ergänzen
    Der Baustein wird in einen wiederverwendbaren Arbeitsprozess überführt. Benennung, Ablage, Prüfung und spätere Änderung werden so festgelegt, dass das Diagramm dauerhaft gepflegt werden kann.
    Praxisaufgabe: Für den Baustein „Fehlerbehandlung und Protokollierung ergänzen“ wird eine eigene Variante erstellt, gerendert, mit mindestens einer Alternative verglichen und anhand der Seminarkriterien überarbeitet.

Tagesaufgabe: Eine CI-nahe Pipeline entwerfen, die Diagramme prüft, rendert, versioniert ablegt und bei Fehlern eindeutig abbricht.

Praxisprojekt

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Aufgabenanalyse, Modellierungsentscheidung, schrittweise Umsetzung, Prüfung und dokumentierter Endstand.

Ein automatisierter Build-Prozess für einen mehrteiligen Diagrammbestand mit Konfiguration, Prüfungen, Fehlerbehandlung und reproduzierbaren Artefakten. Das Projekt wird in klar abgegrenzte Arbeitsschritte zerlegt. Nach jedem Schritt werden Syntax, fachliche Aussage, visuelle Lesbarkeit und spätere Änderbarkeit kontrolliert. Der Endstand enthält neben den Diagrammen auch Benennungs-, Struktur- und Prüfregeln.

Arbeitsmethoden

Inhaltsverzeichnis dieses Kapitels: Demonstration, angeleitete Umsetzung, Variantenvergleich, Fehleranalyse und eigenständige Vertiefung.

Kurze fachliche Einführungen wechseln mit Live-Demonstrationen und unmittelbar anschließenden Übungen. Komplexe Diagramme werden nicht als fertige Lösung präsentiert, sondern in kleinen, prüfbaren Änderungen aufgebaut. Varianten werden gegeneinander bewertet; typische Fehlbilder werden bewusst erzeugt, eingegrenzt und korrigiert. Das Praxisprojekt verbindet alle Kapitel zu einem konsistenten Arbeitsstand.

Fachbereichsleitung / Trainerkoordination / Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: DevOps, Softwareentwicklung, Build Engineering, technische Redaktion, Plattformadministration und Dokumentationsautomatisierung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Kommandozeile, Dateisystem und Skripting; Mermaid-Grundsyntax wird vorausgesetzt
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, schrittweise Übungen am System, Variantenvergleich und Praxisprojekt
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop; alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen, wahlweise vegetarisch
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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