Seminar Magnolia CMS – Migration, Upgrade und Modernisierung

Seminarbeschreibung

Das Seminar plant und erprobt Magnolia-Upgrades und Modernisierungen von Bestandsaufnahme und Kompatibilität über Inhalts-, Konfigurations- und Codeanpassung bis Cutover und Nachsorge. Der Schwerpunkt liegt auf einer reproduzierbaren Vorgehensweise mit klaren Ausgangswerten, kontrollierten Änderungen, Negativtests und dokumentierten Abnahmekriterien. Produktive Änderungen werden nicht vorausgesetzt; alle Arbeitsschritte lassen sich in einer Labor- oder Projektumgebung nachvollziehen.

Inhaltsübersicht

  1. Bestandsaufnahme und Abhängigkeitsanalyse
  2. Zielbild und Upgradepfad
  3. Inhalte, Konfiguration und Code anpassen
  4. Generalprobe, Test und Cutover
  5. Nachkontrolle und Stabilisierung
  6. Zielgruppe und Voraussetzungen
  7. Didaktik und Arbeitsweise

Bestandsaufnahme und Abhängigkeitsanalyse

Inhaltsverzeichnis

  • Magnolia-Version, Module und Erweiterungen
  • Java-, Datenbank- und Infrastrukturabhängigkeiten
  • Konfiguration, Inhalte und technische Schulden
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Magnolia-Version, Module und Erweiterungen, Java-, Datenbank- und Infrastrukturabhängigkeiten und Konfiguration, Inhalte und technische Schulden zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Magnolia-Version, Module und Erweiterungen werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Java-, Datenbank- und Infrastrukturabhängigkeiten wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Konfiguration, Inhalte und technische Schulden werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Eine Ausgangsumgebung wird automatisiert und manuell inventarisiert. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Migrationsinventar mit Kritikalität und Eigentümern.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Zielbild und Upgradepfad

Inhaltsverzeichnis

  • Zielversion und unterstützte Plattformen
  • Zwischenschritte, Breaking Changes und Ersatzlösungen
  • Modernisierungsumfang und Risikopriorität
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Zielversion und unterstützte Plattformen, Zwischenschritte, Breaking Changes und Ersatzlösungen und Modernisierungsumfang und Risikopriorität zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Zielversion und unterstützte Plattformen werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Zwischenschritte, Breaking Changes und Ersatzlösungen wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Modernisierungsumfang und Risikopriorität werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Ein realisierbarer Upgradepfad wird mit Abbruchkriterien und Alternativen entworfen. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Upgradefahrplan mit Entscheidungs- und Risikopunkten.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Inhalte, Konfiguration und Code anpassen

Inhaltsverzeichnis

  • Repository- und Content-Migration
  • Definitions- und Konfigurationsänderungen
  • Java-, Frontend- und Integrationsanpassungen
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Repository- und Content-Migration, Definitions- und Konfigurationsänderungen und Java-, Frontend- und Integrationsanpassungen zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Repository- und Content-Migration werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Definitions- und Konfigurationsänderungen wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Java-, Frontend- und Integrationsanpassungen werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Repräsentative Inhalte und Erweiterungen werden in einer Kopie migriert und validiert. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Technischer Migrationssatz mit Transformationsregeln.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Generalprobe, Test und Cutover

Inhaltsverzeichnis

  • Testkatalog und Datenvergleich
  • Zeitmessung, Downtime und Synchronisation
  • Go-/No-Go, Rollback und Kommunikation
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Testkatalog und Datenvergleich, Zeitmessung, Downtime und Synchronisation und Go-/No-Go, Rollback und Kommunikation zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Testkatalog und Datenvergleich werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Zeitmessung, Downtime und Synchronisation wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Go-/No-Go, Rollback und Kommunikation werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Eine vollständige Generalprobe wird unter produktionsnahen Bedingungen durchgeführt. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Cutover-Runbook mit Zeitplan und Rückfallweg.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Nachkontrolle und Stabilisierung

Inhaltsverzeichnis

  • Smoke- und Fachtests
  • Monitoring, Fehlertriage und Performancevergleich
  • Bereinigung, Dokumentation und Übergabe
  • Praxisübung, Prüfung und Dokumentation

Dieses Kapitel verbindet Smoke- und Fachtests, Monitoring, Fehlertriage und Performancevergleich und Bereinigung, Dokumentation und Übergabe zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf. Technische Konfiguration, redaktionelle Wirkung, Berechtigungen und betriebliche Folgen werden gemeinsam betrachtet, damit lokale Einzelmaßnahmen nicht zu inkonsistenten Gesamtprozessen führen.

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Smoke- und Fachtests werden in der Laborumgebung oder im bereitgestellten Referenzfall inventarisiert. Abhängigkeiten, Verantwortungen, bestehende Ausnahmen und erkennbare Risiken werden in einer Prüfliste festgehalten.
  2. Schritt 2 – Zielmodell festlegen: Für Monitoring, Fehlertriage und Performancevergleich wird ein Sollzustand mit eindeutigen Namens-, Rollen-, Daten- und Qualitätsregeln entworfen. Nicht benötigte Optionen werden bewusst ausgeschlossen, damit der spätere Betrieb überschaubar bleibt.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Bereinigung, Dokumentation und Übergabe werden schrittweise konfiguriert oder implementiert. Die Zielumgebung wird gegen Baseline, Datenumfang und Servicequalität geprüft. Jeder Änderungsschritt wird mit Ausgangswert, Änderung und erwarteter Wirkung protokolliert.
  4. Schritt 4 – Funktion und Grenzen prüfen: Der Normalfall wird durch Positivtests bestätigt. Anschließend werden fehlende Daten, ungültige Eingaben, unberechtigte Zugriffe, nicht verfügbare Abhängigkeiten und Wiederanlauf betrachtet.
  5. Schritt 5 – Standard festschreiben: Konfiguration, Prüfergebnisse, offene Risiken, Rückfalloptionen und Verantwortungen werden konsolidiert. Als verbindlicher Dokumentationsstand entsteht: Stabilisierungsplan mit priorisierter Maßnahmenliste.

Die Übung endet erst nach einem reproduzierbaren Wiederholungstest. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und wie Abweichungen systematisch erkannt werden.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Inhaltsverzeichnis

  • Adressierte Rollen
  • Fachliche und technische Vorkenntnisse
  • Labor- und Arbeitsmittel

Zielgruppe: Magnolia- und Plattformadministration, Entwicklung, Lösungsarchitektur, DevOps, Datenmigration, Projektleitung und Change Management.

Voraussetzungen: Praktische Magnolia-Administrations- oder Entwicklungserfahrung, Git- und Deploymentkenntnisse sowie Zugriff auf eine Kopie der Ausgangsumgebung.

Für die Praxisanteile wird eine getrennte Magnolia-Umgebung mit Beispieldaten verwendet. Administrations- und Entwicklungsübungen werden mit nicht produktiven Konten durchgeführt. Vor jedem Eingriff werden Ausgangszustand, erwartete Wirkung und Rückfallmöglichkeit festgehalten.

Didaktik und Arbeitsweise

Inhaltsverzeichnis

  • Fachimpuls und Demonstration
  • Geführte Umsetzung
  • Kontrollierte Fehlerfälle
  • Abnahme und Dokumentation

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen und geführte Arbeitsschritte vertieft. Jede Übung enthält einen definierten Ausgangszustand, konkrete Prüfpunkte, mindestens einen Negativfall und eine schriftliche Abnahme. Wiederholbare Checklisten und Runbooks stehen im Mittelpunkt; reine Funktionsvorführungen ohne Prüfung sind nicht Bestandteil des Vorgehens.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Magnolia- und Plattformadministration, Entwicklung, Lösungsarchitektur, DevOps, Datenmigration, Projektleitung und Change Management
Voraussetzungen: Praktische Magnolia-Administrations- oder Entwicklungserfahrung, Git- und Deploymentkenntnisse sowie Zugriff auf eine Kopie der Ausgangsumgebung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
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Zürich 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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